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FCB sucht Offensiv-Star
Kein Schnäppchen-Transfer für Bayern: Was kostet Nkunku?
Der FC Bayern müsste bei seinem Wunschspieler Christopher Nkunku tief in die Tasche greifen. Ein Schnäppchen dürfen die Münchner nicht erwarten.
München – Nach Informationen von Sky UK hat Chelsea Christopher Nkunku aktuell mit rund 50 Millionen Euro (43 Millionen Pfund) bewertet. Der Offensivspieler steht noch bis 2029 bei den Blues unter Vertrag – einen Wechsel will der Klub nur bei einem festen Verkauf diskutieren.
Ziel der FC-Bayern-Bosse um Sportvorstand Max Eberl war es ursprünglich, Nkunku per Leihe mit Kaufoption nach München zu holen, um finanziell flexibel zu bleiben. Doch laut Sky UK sind die Münchner mit diesem Plan gescheitert. Chelsea und auch der Spieler selbst bevorzugen eine sofortige, dauerhafte Lösung.
Bleibt Nkunku noch mindestens ein weiteres Jahr bei Chelsea?
Die Fronten verhärten sich: Am Sonntag traf sich Nkunkus Berater Pini Zahavi mit den Verantwortlichen der Londoner am Rande des Premier-League-Spiels gegen Crystal Palace. Danach überbrachte er ernüchternde Nachrichten an die Bayern-Bosse: Chelsea denkt Stand jetzt nicht daran, den Franzosen so einfach abzugeben. Stattdessen tendieren die Blues dazu, ihn mindestens noch eine weitere Saison zu halten – trotz der Münchner Bemühungen.
Zuvor hatten Berichte die Runde gemacht, wonach die Gespräche zwischen den Vereinen positiv verlaufen seien. Doch nun zeigt sich, dass der Transfer komplizierter ist als gedacht. Schon im Winter war Nkunku ein Thema an der Säbener Straße gewesen, damals lag die Forderung bei rund 70 Millionen Euro. Nun hat sich der Preis zwar reduziert, doch die Bedingungen aus London erschweren die Chancen auf eine Einigung.
Sieben Spieler im letzten Vertragsjahr – Die Laufzeiten der Stars des FC Bayern
Für die Bayern wird die Lage immer brisanter. Nach dem Abgang von Kingsley Coman und der Absage im Poker um Nick Woltemade ist die Offensive des deutschen Rekordmeisters weiterhin sehr dünn besetzt. (Dieser Artikel entstand in Kooperation mit FCBinside.de)