Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Verein holt wohl Nachfolger für Position

Umbau geht weiter: Eberl holt alten Weggefährten zum FC Bayern

Der FC Bayern trennte sich zuletzt unerwartet von Chefscout Markus Pilawa, der erst vor zwei Jahren vom Rivalen Borussia Dortmund nach München gewechselt war. Nun steht offenbar der Nachfolger fest.

München - Zuletzt machten Meldungen die Runde, dass sich der FC Bayern von seinem Chefscout Markus Pilawa getrennt hätten. Erst vor rund zwei Jahren kam Pilawa vom Konkurrenten Borussia Dortmund. Nun hat der 47-Jährige keine Zukunft mehr in der bayerischen Landeshauptstadt. Inzwischen steht laut Sky schon fest, wer künftig den freigewordenen Posten übernimmt.

Unter Nils Schmadtke holte der VfL Wolfsburg laut der tz Micky van de Ven und Felix Nmecha, die beide überzeugten.

Nils Schmadtke, Sohn des langjährigen Bundesliga-Managers Jörg Schmadtke, soll der neue Chefscout des FC Bayern werden und damit Markus Pilawa ersetzen. Bei Pilawa gab es bereits seit einigen Monaten Gerüchte um ein mögliches Aus. Der 35-jährige Schmadtke wird laut Sky einen Zwei-Jahresvertrag beim deutschen Rekordmeister unterschreiben.

Schmadtke ist der Bundesliga bekannt

Schmadtke leitete von Oktober 2020 bis Sommer 2023 die Scouting-Abteilung des VfL Wolfsburg. Anschließend war er bis Juli dieses Jahres Sportdirektor bei Borussia Mönchengladbach, bevor sich die Wege der beiden Parteien nach dem Ende der vergangenen Saison bereits wieder trennten. Gerüchten zufolge soll es Diskrepanzen zwischen Schmadtke und Gladbachs Sportchef Roland Virkus gegeben haben.

Dieser Beitrag erscheint in Kooperation mit FCBinside

Bei FCBinside gibt es täglich alle News, Infos und Hintergründe zum FC Bayern München.

Auf FCBinside.de, in der App oder auf unseren Social-Media-Kanälen: Bleib immer top informiert über den FC Bayern bei FCBinside!

Vor allem Bayern-Sportvorstand Max Eberl soll für die Verpflichtung des gebürtigen Düsseldorfers geworben haben. Eberl kennt Schmadtke bereits aus gemeinsamen Zeiten bei Borussia Mönchengladbach. Vor seiner Tätigkeit als Sportdirektor war Schmadtke von 2019 bis 2020 als Scout bei der Borussia aktiv, während Eberl damals als Manager der Fohlen fungierte.

Rubriklistenbild: © IMAGO/osnapix / Hirnschal

Kommentare