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Transfer vom Tisch?
FC Bayern mit Woltemade-Vorstoß erfolglos – Berater lässt Wut am VfB Stuttgart aus
FC Bayern erhält bei Woltemade erneute Absage: Das nächste Angebot der Münchner wurde nicht akzeptiert. Berater Danny Bachmann tobt wegen der Schwaben.
Am Samstagabend treffen Bayern und Stuttgart im Supercup aufeinander. VfB-Vorstandschef Alexander Wehrle hatte vor einigen Tagen klargestellt, dass bis zu diesem Tag die Diskussionen beendet sein müssten. Woltemade-Berater Bachmann verrät jetzt: Der FC Bayern hat ein neues, gut dotiertes Angebot abgegeben, das erneut Ablehnung fand.
Bayern mit nächstem Woltemade-Angebot gescheitert, Beratet wütet gegen VfB Stuttgart
„Die von Herrn Wehrle in dieser Woche geforderte Lösung im Rahmen einer fragwürdigen Deadline wurde heute mit dem Gesamtpaket von Interessent und Spielerseite zusammen in Höhe von mehr als 60 Millionen Euro plus Weiterverkaufsbeteiligung geliefert“, wird Bachmann gegenüber der dpa zitiert. Die Folge: Wut gegen den VfB.
Der Berater nämlich erklärt: „Im März 2024 und zuletzt Mitte Juni gab es die klare Zusage des VfB für ein lösungsorientiertes Vorgehen, sobald der nächste Karriereschritt möglich ist.“ Und weiter: „Einen solchen gäbe es nun in der Schnelllebigkeit des Fußballs zum deutschen Rekordmeister und dauerhaften Champions-League-Teilnehmer. Für einen ambitionierten deutschen Nationalspieler ist das eine enorme Chance.“
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60 Millionen plus etwaige Bonuszahlungen reichen Stuttgart also nicht aus, obwohl Woltemades aktueller Marktwert mit 30 Millionen deutlich darunter liegt. Erst vor einem Jahr war er von Werder Bremen an den Neckar gewechselt, kam ablösefrei. Die finanziellen Forderungen kann Bachmann längst nicht mehr nachvollziehen.
Die Fronten scheinen sich angesichts dieser Worte noch einmal zu verhärten: „Die Antwort des Aufsichtsrats über eine Forderung von marktfremden 75 Millionen Euro für einen Spieler, der ablösefrei gekommen ist, jedoch mit einer Gehaltseinstufung im unteren Mittelfeld, entbehrt - insbesondere für einen nationalen Transfer - nicht nur jeglicher Grundlage, sondern steht im krassen Widerspruch zu den erwähnten Absprachen.“ (is)