Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Die falsche Entscheidung?

Ex-BVB-Keeper zweifelt an Bayern-Neuzugang Urbig

Jonas Urbig wird vom FC Bayern als möglicher Erbe von Manuel Neuer geholt. Allerdings äußert der ehemalige Dortmund-Torhüter Roman Weidenfeller Bedenken.

München – Jonas Urbig steht fortan im Kader des FC Bayern, darf im Training die Schüsse von Stars wie Alphonso Davies, Joshua Kimmich, Jamal Musiala und Harry Kane halten und von Manuel Neuer lernen. Der deutsche Rekordmeister hat den 21-jährigen Keeper für rund sieben Millionen Euro vom 1. FC Köln verpflichtet, Urbig soll im Idealfall eines Tages Neuer im Tor der Münchner beerben.

Urbig? Weidenfeller: „Das gleiche Beispiel wie Nübel“

Ob dieser Plan aufgeht? „Urbig hat sich verwechselt“, so Roman Weidenfellers Urteil bei Sky. Der langjährige Torhüter von Borussia Dortmund meint: „Er hätte sich bei einem Bundesligisten durchsetzen und erstmal zeigen müssen, dass er die Qualität hat, in der ersten Liga zu spielen.“ Es sei „das gleiche Beispiel wie (Alexander) Nübel“, so Weidenfeller weiter.

Jonas Urbig hat beim FC Bayern einen Vertrag bis 2029 unterschrieben.

Nübel wechselte 2020 ablösefrei vom FC Schalke 04 zum FC Bayern, sammelte im Tor der Gelsenkirchener aber bereits Erfahrung in der Bundesliga. In München konnte sich Nübel allerdings nicht durchsetzen, da Neuer seit 2011 im Bayern-Tor als unumstrittene Nummer eins gilt. Aktuell ist Nübel an den VfB Stuttgart verliehen, die Schwaben könnten den 28-Jährige fest verpflichten – eine Perspektive beim FC Bayern scheint es für ihn nicht mehr zu geben.

Urbig soll Neuer eines Tages beim FC Bayern beerben

Urbig gilt indes als großes Torwarttalent, ist momentan U21-Nationalspieler Deutschlands. Dem Youngster fehlt jedoch noch Erfahrung auf Top-Niveau, in der Bundesliga kam er noch nicht zum Einsatz. In der 2. Bundesliga stand er dafür trotz seines jungen Alters bereits in 60 Partien zwischen den Pfosten. Ob Urbig eines Tages bereit ist, die Nachfolger Neuers anzutreten, bleibt abzuwarten.

Neuers Vertrag beim FC Bayern läuft Ende Juni 2025 aus, die Tendenz beim 38-jährigen Routinier geht aber in Richtung einer Verlängerung bis 2026.

Rubriklistenbild: © IMAGO/Eibner-Pressefoto/Jenni Maul

Kommentare