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Verkäufe benötigt

Transfer-Stopp beim FC Bayern? Eberl hat das Budget vorerst aufgebraucht

Der FC Bayern hat die Verpflichtung von Michael Olise offiziell gemacht. Joao Palhinha soll folgen. Danach ist aber wohl erst mal Schluss mit der Shopping-Tour von Max Eberl.

München - Der Kaderumbau beim FC Bayern schreitet voran. Während man mit Hiroki Ito die Defensive personell verstärkt hat, ist Olise ein Upgrade für die Offensive. Der 22-jährige Franzose ist im Angriff flexibel einsetzbar, soll in München aber vor allem die offensiven Flügelpositionen beackern.

Max Eberl ist für den Kader des FC Bayern verantwortlich.

Mit Joao Palhinha befindet sich der dritte Neuzugang der Bayern bereits im Anflug. Nach Informationen von Sky hat der Sechser den obligatorischen Medizincheck nach dem EM-Aus von Portugal bereits abgeschlossen. Die Unterschrift unter dem FCB-Vertrag verzögert sich jedoch ein wenig, da der 28-Jährige noch letzte Details mit seinem aktuellen Arbeitgeber FC Fulham klären muss.

Eberl hat mehr als 100 Millionen Euro ausgegeben

Auch wenn das Transferfenster offiziell erst seit einer Woche geöffnet hat, geben die Münchner Vollgas. Mit Ito, Olise und Palhinha würden sich die Ausgaben auf rund 130 Millionen Euro in der aktuellen Wechselperiode belaufen. Weitere Neuzugänge wie Jonathan Tah oder Désiré Doué könnten folgen. Das Problem: Bevor Eberl seine Shopping-Tour fortsetzen kann, muss er erst Spieler aus dem bestehenden Kader verkaufen, wie der kicker vermeldet.

Dieser Beitrag erscheint in Kooperation mit FCBinside

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Dem Vernehmen nach hat der Sportvorstand ein Budget von knapp 200 Millionen Euro für Neuzugänge im Sommer erhalten. Es gibt jedoch eine klare Auflage vom Aufsichtsrat: Die Hälfte dieser Summe muss durch eigene Verkäufe refinanziert werden. Mit Ito, Olise und Palhinha hätte Eberl seinen finanziellen Spielraum vorerst aufgebraucht.

Klar ist daher: Nach den drei Zugängen, muss sich der 50-Jährige ab sofort verstärkt um die Abgänge kümmern. Mit Matthijs de Ligt, Kingsley Coman, Leon Goretzka, Serge Gnabry und Noussair Mazraoui gibt es viele Verkaufskandidaten. Auch Alphonso Davies, Joshua Kimmich und Leroy Sané könnten, ohne Verlängerung, den Verein im Sommer vorzeitig verlassen.

Rubriklistenbild: © IMAGO/Frank Hoermann/SVEN SIMON

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