Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies.
Durch Nutzung unserer Dienste stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu.
Weitere Informationen
Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.
Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für
. Danach können Sie gratis weiterlesen.
Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.
Auch Heidel findet deutliche Worte
Bayern-Trip nach Ibiza sorgt für Wirbel – Hamann kritisiert Eberl und Spieler
Einige Bayern-Profis feiern den Gewinn der Meisterschaft mit einem Party-Ausflug nach Ibiza. Das sorgt vielerorts für Unmut.
München – Was als entspannter Kurztrip nach einer erfolgreichen Saison geplant war, sorgt nun für mediale Nachwehen: Zahlreiche Bayern-Stars reisten am Sonntag nach der Meisterfeier gemeinsam nach Ibiza – nur eine Woche, nachdem Sportvorstand Max Eberl einen ähnlichen Ausflug noch untersagt hatte. Damals begründete er die Entscheidung mit Rücksicht auf die noch laufende Bundesliga-Saison und die Integrität des Wettbewerbs.
Ausflug sorgt für Diskussionen
Nun jedoch – nach der vorzeitigen Meisterentscheidung – änderte sich der Ton, Kompany gab der Mannschaft zwei freie Tage, und die Spieler organisierten die Reise selbstständig. Mit dabei waren u.a. Müller, Neuer, Kane, Gnabry und Pavlović.
Diese Entscheidung stieß jedoch nicht nur intern, sondern auch bei anderen Bundesliga-Verantwortlichen auf Kritik. So äußerte sich Mainz-Manager Christian Heidel gegenüber der BILD deutlich: „Ich denke, diese Aktion ist fragwürdig – besonders nachdem die Reise vor einer Woche noch abgesagt wurde.“ Zudem betonte er: „Im Sinne des Wettbewerbs halte ich das nicht für gut. Die Diskussion, die jetzt zwangsläufig entsteht, hätte man vermeiden können.“
Vor allem der mangelnde Respekt gegenüber dem Wettbewerb und die uneinheitliche Kommunikation des Klubs stoßen Hamann auf: „Das Bild, das die Bayern derzeit abgeben, ist katastrophal. Es geht um die Integrität des Wettbewerbs – und die haben sie nicht gewahrt.“
Titel, Talente und Turbulenzen: Die Bayern-Spielzeit in starken Momenten
Die Kritik trifft vor allem Max Eberl, der intern ohnehin für seine teils widersprüchliche Außenwirkung in den letzten Monaten kritisiert wurde. Sein Verbot der Reise vor dem Leipzig-Spiel und das anschließende Schweigen zur tatsächlichen Durchführung wirken inkonsequent – besonders in Anbetracht seiner deutlichen Worte eine Woche zuvor.
Thomas Müller äußerte sich vor dem Abflug betont professionell: „Wir sind ja Profis!“ – und unterstrich, dass zwei freie Tage auf Ibiza nichts an der Einstellung der Spieler ändern würden. (Dieser Artikel entstand in Kooperation mit FCBinside.de)