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Nach Wechselgerüchten
Bayern-Stunde bei Feyenoord: Mitspieler necken Transfer-Kandidat
Ein Transfer-Kandidat des FC Bayern München erträgt Neckereien. Bei Feyenoord Rotterdam führen die Wechselgerüchte zu heiterer Stimmung im Training.
München – Die Transfer-Spekulationen um Givairo Read sorgen im Feyenoord-Training für Heiterkeit. Der 19-jährige Außenverteidiger wird von seinen Teamkollegen wegen des Interesses des FC Bayern München ordentlich aufgezogen, wie er nun in einer Medienrunde verriet. Ein Transfer steht für Sommer im Raum.
„Meine Mitspieler machen Witze über Bayern München, sprechen plötzlich Deutsch mit mir und so weiter, was lustig ist. Aber es lenkt mich nicht ab“, erzählte der niederländische Juniorennationalspieler schmunzelnd. Die spontanen Deutsch-Lektionen seiner Kollegen zeigen, wie ernst die Gerüchte um einen möglichen Wechsel nach München genommen werden.
Youngster bestätigt Gerüchte nicht
Sky Sport hatte kürzlich über das Interesse der Bayern an dem Nachwuchstalent berichtet. Read bleibt trotz der Spekulationen und der Neckereien seiner Mitspieler gelassen und beteiligt sich nicht an Wechselgerüchten: „Ich fühle mich bei Feyenoord sehr wohl und konzentriere mich ausschließlich auf meine Weiterentwicklung hier.“
Der junge Verteidiger hat bereits eine beeindruckende Laufbahn hinter sich. Beim FC Volendam durchlief er die Jugendabteilungen und gab bereits mit 15 Jahren sein Debüt in der zweiten Mannschaft. Seit 2023 spielt Read in Rotterdam und hat sich beim 16-maligen niederländischen Landesmeister mittlerweile einen Stammplatz erkämpft.
Einmal die Note 1 – Youngster dreht auf ungewohnter Position auf
Für den FC Bayern könnte Read eine interessante Option darstellen, da der Rekordmeister noch nach Verstärkung auf der Außenverteidigerposition sucht. Ob aus den Transfer-Gerüchten und den humorvollen Deutsch-Stunden im Feyenoord-Training tatsächlich ein Wechsel wird, bleibt abzuwarten. Vorerst konzentriert sich der 19-Jährige auf seine Entwicklung in Rotterdam - auch wenn seine Teamkollegen ihn weiterhin mit Bayern-Witzen auf Trab halten werden. (tb)