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100. Pflichtspieltor

Kane schreibt Geschichte – FC Bayern deklassiert auch Werder Bremen

Der FC Bayern München hat auch sein achtes Pflichtspiel 2025/26 gewonnen. Dank Kanes Rekordtoren deklassiert der FCB Bremen. Der Ticker zum Nachlesen.

Schluss: Der FC Bayern München gewinnt auch sein achtes Pflichtspiel in dieser Saison. Über die gesamte Spieldauer beherrschte der Primus den Gast aus dem hohen Norden. Der beste Akteur von Werder sollte in der Allianz-Arena bei seinem Debüt Karl Hein sein. Bei der 0:4-Niederlage gegen den Rekordmeister verhinderte der Keeper ein höheres Ergebnis. Beim FC Bayern überragt ein bockstarker Harry Kane, der mit dem 100. Treffer im 104. Bundesliga-Spiel erneut Geschichte schreibt. So steht beim FCB der beste Start einer Mannschaft in eine Bundesliga-Saison fest. Nach fünf Spielen haben die Münchner eine makellose Bilanz sowie eine Tordifferenz von +19.

Aufstellung Bayern MünchenNeuer – Boey, Upamecano, Tah, Laimer – Goretzka, Bischof, Olise, Gnabry, Luis Diaz – Kane
Aufstellung Werder BremenHein – Sugawara, Friedl, Coulibaly, Agu – Lynen, Stage, Schmid, Puertas, Mbangula – Njinmah
Tore1:0 Diaz (22.), 2:0 Kane (45., Foulelfmeter), 3:0 Kane (65.), 4:0 Laimer (87.)

90. Minute +2: Und die Münchner haben noch Lust auf mehr. Bei seinem Debüt probiert es Mike nochmal aus der Drehung, Hein ist schnell im kurzen Eck und kann dem 17-Jährigen einen Strich durch die Rechnung machen.

90. Minute +1: Noch drei Minuten Nachspielzeit gibt es.

90. Minute: Nach dem 0:3 vergangenes Wochenende gegen den SC Freiburg folgt für Werder Bremen nun die nächste deutliche Niederlage. Gegen den FC Bayern war schlussendlich heute nichts zu holen für die Elf von Trainer Horst Steffen.

87. Minute: TOOOR für den FC Bayern. Laimer stellt auf 4:0. Bischof timt seinen Pass perfekt für Laimer, der einen Laufweg links in den Strafraum angeboten hatte. Aus spitzem Winkel überwindet der Österreicher schließlich Hein im langen Eck.

Konrad Laimer erzielt das 4:0.

85. Minute: Glück für Kimmich! Einen schwachen Pass des Mittelfeldspielers im Spielaufbau fälscht Grüll in den Lauf von Boniface ab, der den Ball relativ mühelos im linken Eck unterbringt. Der Nigerianer stand zuvor allerdings knapp im Abseits.

84. Minute: Besonderer Moment für Youngster Mike. Der 17-Jährige feiert sein Debüt in der Bundesliga, Diaz verlässt für die letzten Minuten den Platz.

83. Minute: Kurze Zeit später kommt nach einem Doppelpass Guerreiro von der Strafraumkante zum Abschluss. Friedls Hacke verhindert den nächsten Treffer.

82. Minute: Jackson lässt seinen Premieren-Treffer für den FCB liegen. In Überzahl laufen die Hausherren auf das gegnerische Tor zu, Diaz bedient den Stürmer, der halbrechts in den Strafraum eindringt und im Eins-gegen-eins an Hein scheitert.

78. Minute: Standing Ovations sind in der Allianz-Arena angesagt! Kane verlässt nach seinem Rekordtor den Platz, Olise hat ebenfalls Feierabend. Karl und Jackson dürfen dafür noch die restlichen Minuten wirbeln.

76. Minute: Die Gäste haben sich nun ein Stück weit dem eigenen Schicksal gefügt. Ein einfacher Doppelpass reicht, damit Olise in den Strafraum ziehen kann. Aus sechs Metern kann der Franzose nach einem kleinen Tänzchen gegen Lynen schließlich Hein, den heute besten Bremer, nicht überwinden.

74. Minute: Diaz verpasst nur ganz knapp das 4:0. Der Kolumbianer bekommt nur Begleitschutz und visiert mit seinem starken rechten Fuß von der Strafraumkante das lange Eck an. Sein Schuss streicht hauchdünn am rechten Pfosten vorbei.

71. Minute: Werder Bremen bekommt hier eine Lehrstunde. Nach Wiederanpfiff zeigt man einen ordentlichen Auftritt, die Münchner brauchen aber nur eine Aktion, um hier für die Vorentscheidung zu sorgen. Bei der Torlaune der Münchner, mittlerweile schon 21 Tore in fünf BL-Spielen, muss nun aufgepasst werden, dass es nicht noch ganz bitter wird.

68. Minute: Mit dem nächsten Tor von Kane ist es nun soweit: Der Engländer stellt einen neuen Rekord auf. Als schnellster Spieler im 21. Jahrhundert knackt der Stürmer die 100-Tore-Marke bei einem Klub. Nur 104 Pflichtspiele brauchte er dafür, Cristiano Ronaldo und Haaland benötigten ein Spiel mehr.

65. Minute: Nachträglich erhält Kimmich noch für ein Foul im Mittelfeld gegen Schmid eine Gelbe Karte.

65. Minute: TOOOR für den FC Bayern! Kane mit seinem Rekordtreffer. Diaz zieht links mit einem Dribbling in den Strafraum und bekommt den Ball mit etwas Glück in die Mitte zu Kane. Aus zehn Meter lässt sich dieser nicht zweimal bitten und befördert aus zentraler Position das Spielgerät ins untere rechte Eck.

Harry Kane (#9) erzielt sein Rekordtor.

64. Minute: In der zweiten Hälfte hat nun auch Werder Bremen mehr Ballbesitz. Es wird jedoch kaum mal zwingend. Erst wird ein Schuss geblockt, dann fehlt der letzte Pass.

61. Minute: Zur Stundenmarke nutzen beide Trainer die Möglichkeit, um zu wechseln. Bei den Bayern sind Guerreiro und Kimmich, der nun zu seinem 300. Bundesliga-Einsatz kommt, neu im Spiel. Dafür verlassen Goretzka – der ebenfalls sein 300. Spiel in der Bundesliga absolvierte – und Gnabry den Platz. Auf der Gegenseite ist Boniface für Werder im Spiel.

60. Minute: In den vergangenen Minuten haben es die Münchner vielleicht etwas zu locker angegangen. So kamen auch die Gäste zu ihren ersten Abschlüssen.

58. Minute: Jetzt muss Neuer auch das erste Mal eingreifen. Sugawara hinterläuft auf der rechten Seite und bekommt rechts im Strafraum den Ball. Aus spitzem Winkel zieht der Rechtsverteidiger wuchtig ab. Neuer hat seine Arme jedoch schnell oben und kann den Schuss abwehren.

55. Minute: Beste Chance für Werder Bremen: Über die rechte Seite kombinieren sich die Gäste an den Münchner Strafraum. Sugawara bedient den am Strafraum lauernden Stage, der beim Schuss in zu viel Rücklage gerät und den Ball in den Himmel jagt.

54. Minute: Gnabry zwingt Hein zur nächsten Parade. Aus der zweiten Reihe senkt sich dessen Distanzschuss gefährlich, ist allerdings letztendlich zu zentral. Der Keeper macht sich lang und kann den Schuss über die Latte lenken.

53. Minute: Mbangula trägt den Ball mal aus der eigenen Hälfte, aber sofort ist der Angreifer von drei Münchnern umringt. So kann der Konter schnell gestoppt werden.

51. Minute: Auch nach Wiederanpfiff auffällig, die Münchner sind sehr schnell nach Ballverlusten im Gegenpressing drinnen und lassen den Werderanern keine Zeit, zu verschnaufen. So wirkt das alles sehr souverän von der Kompany-Elf.

49. Minute: Nach einem Freistoß aus dem linken Halbfeld kommt Schmid aus der zweiten Reihe zum Abschluss. Kane steht dem Schuss allerdings im Weg.

48. Minute: Aus der Pause kommt Werder Bremen mit einer kleinen Ballbesitzphase. Die Bayern erlauben diese jedoch nur in den ungefährlichen Räumen. Immer wieder wird der ballführende Spieler zum Abdrehen gezwungen.

47. Minute: Zu Beginn der zweiten Hälfte stellt sich nun auch ein Protest der Bayern-Fans ein, die unzufrieden mit den Trikot-Farben sind und sich passend zu den Vereinsfarben rot-weiße Trikots wüschen.

46. Minute: Die zweite Hälfte läuft. Ohne Wechsel auf beiden Seiten geht es weiter.

Halbzeit: Kurze Zeit später bittet dann Schiedsrichter Willenborg zum Pausentee. Der FC Bayern führt nach 45 Minuten verdient mit 2:0. Von Anfang an war der Rekordmeister spielbestimmend, verpasste aber mehrmals die frühe Führung. So brauchte es schließlich einen kuriosen Treffer von Diaz. In der Folge drückten die Münchner weiter auf das nächste Tor. Nach einem ungestümen Zweikampf von Friedl war es schließlich so weit. Den fälligen Strafraum nutzte Kane zu seinem 99. Pflichtspieltreffer für den FC Bayern. Damit fehlt nur noch ein Tor bis zum Rekord.

45. Minute +1: Während zwei Minuten Nachspielzeit angezeigt werden, legt der FCB beinahe gleich nochmal nach. Gnabry zieht aus 20 Metern ab. Sein Schuss wird noch unangenehm abgefälscht. So darf sich Hein erneut auszeichnen kann. Der Keeper reißt den Arm hoch und verhindert das 0:3.

45. Minute: TOOOR für den FC Bayern. Natürlich übernimmt Kane die Verantwortung und auch dessen 18. Versuch in der Bundesliga sitzt souverän. Den Keeper verlädt Kane und schiebt den Ball ins rechte untere Eck.

Harry Kane bejubelt seinen 99. Pflichtspieltreffer für den FCB.

44. Minute: Elfmeter für den FC Bayern! Friedl geht rechts im Strafraum zu ungestüm in den Zweikampf und bringt Kane zu Fall. Schiedsrichter Willenborg entscheidet sofort auf Elfmeter.

42. Minute: Der beste Gästespieler ist bislang Keeper Hein bei seinem Debüt im Werder-Trikot. Nun kommt er ganz mutig raus und kann einen langen Ball vor Olise noch klären.

41. Minute: Die Münchner erhöhen wieder die Schlagzahl. Olise wird rechts vor dem Strafraum nicht wirklich angegriffen und kann in die Mitte ziehen. Sein Schlenzer ins lange Eck ist allerdings zu unplatziert.

39. Minute: Friedl rettet in letzter Sekunde vor Kane: Goretzka bricht auf der rechten Seite durch und bringt den Ball in die Mitte, dort kann der Innenverteidiger mit einer Grätsche noch vor dem Stürmer klären, sonst hätte Kane den Ball nur noch über die Linie drücken müssen.

36. Minute: Hein mit einer kleinen Schwierigkeit. Der Keeper kann eine Flanke mit viel Effet nicht festhalten, hat dann aber Glück, dass Friedl genau richtig steht und von dessen Brust das Spielgerät in seine Arme fällt.

34. Minute: Und innerhalb kürzester Zeit kann dann wieder Tempo aufgenommen werden. Olise und Gnabry überladen die rechte Seite. Letzterer bringt den Ball dann scharf in die Mitte. Der Ball fliegt jedoch an Freund und Feind vorbei.

33. Minute: Mit der Führung im Rücken lässt der FC Bayern es etwas ruhiger angehen. Werder wird nun etwas laufen gelassen.

30. Minute: Vielleicht mal eine gute Chance für die Hanseaten? Schmid steht für einen Freistoß bereit. Es wird aber weiterhin nicht gefährlich für Neuer.

29. Minute: Diaz geht in einem Laufduell im Strafraum zu Boden, dieser war gegen Sugawara jedoch handelsüblich. Dementsprechend gibt es auch keine weiteren Beschwerden.

26. Minute: Es geht innerhalb kürzester Zeit hin und her. Boey muss in höchster Not als letzter Mann klären, dann laden die Bremer die Bayern ein. Kane kommt abermals im Strafraum zum Abschluss. Hein ist aber wieder mit einer ganz starken Parade zur Stelle. Gegen den wuchtigen Versuch stellt der Keeper sein Bein raus und kann abermals Kanes Treffer verhindern.

24. Minute: In der Situation etwas glücklich, dennoch natürlich völlig verdient geht der FC Bayern hier in Führung.

22. Minute: TOOOR für den FC Bayern: Olise flankt halbhoch in die Mitte. Tah will den Ball mit der Hacke verlängern, schlägt dabei ein halbes Luftloch, gibt dem Ball dabei eine kleine Veränderung in der Flugkurve mit. So rutscht der Ball durch zu Diaz, von dessen Knie der Ball ins untere linke Eck springt.

Luis Diaz bringt den FC Bayern gegen Werder Bremen mit dem Knie in Führung.

19. Minute: Friedl bringt seinen Keeper unnötig gegen den anlaufenden Laimer unter Druck, Hein löst die Situation mit einer Finte im Strafraum gut auf. Das hätte auch schnell schiefgehen können.

17. Minute: Die Bereitschaft zur Defensivarbeit ist bei den Münchner Offensivkräften auch wenig später zu sehen. Diaz arbeitet mit einem guten Lauf mit nach hinten und kann eine potenziell gefährliche Situation frühzeitig unterbinden.

16. Minute: Die Bremer können über Stage kontern, Gnabry, der den Ball verloren hatte, bügelt seinen Fehler auf Kosten einer Gelben Karte aus.

14. Minute: Im Zusammenspiel holen Laimer und Olise einen ersten Eckball für den Rekordmeister heraus. Hein, der sich bereits gegen Kane auszeichnen durfte, faustet den Standard aus dem Strafraum.

13. Minute: Die Hanseaten stellen mal früh vorne die Bayern zu, dadurch entwickelt sich – wenn auch etwas glücklich Raum für die Münchner. Das Rückzugverhalten von Werder ist jedoch in der Folge gut, so kann sich der FCB nicht entfalten.

12. Minute: Ein schwacher Diagonalball von Goretzka im eigenen Strafraum schenkt Werder eine Ecke. Kane kann aber vor zwei Bremern die Gefahr bannen.

10. Minute: Nun auch die Bremer mit einem ersten hohen Ballgewinn. Letztendlich bleibt Agu mit seinem Flankenversuch jedoch an Boey hängen.

7. Minute: Weiter ist es hier Einbahnstraßen-Fußball. Nun kommt auch Diaz zu seinem ersten Abschluss. Nach einer Flanke von Boey von der Grundlinie kommt der Kolumbianer elf Meter vor dem Tor mit dem Kopf jedoch nicht wirklich hinter den Ball. So bleibt es beim 0:0.

5. Minute: Hein verhindert den Bremer Rückstand. Friedl spielt einen Rückpass in die Füße von Olise, der schließlich Kane mit einem Steckpass in den Strafraum schickt. Der Engländer taucht vor dem Keeper, der heute Backhaus vertritt auf, wird allerdings von hinten noch leicht gestört. So kann sich Hein groß machen und behält im Eins-gegen-eins die Oberhand.

3. Minute: Die erste gute Chance des Spiels gehört dem FCB. Ein langer Schlag wird sofort zum Bumerang. Kane taucht bedrängt links im Strafraum auf, verzieht seinen Abschluss aber deutlich.

2. Minute: Wie zu erwarten war, startet der Rekordmeister mit viel Ballbesitz in das Spiel. Bremen läuft ab der Mittellinie an. Über Boey tauchen die Hausherren erstmals offensiv auf. Die Flanke des Rechtsverteidigers landet jedoch nur auf dem Tordach.

1. Minute: Der Ball rollt in München! Die Bayern haben das Spiel angestoßen.

Update 20.25 Uhr: Beide Mannschaften betreten den Rasen in der Münchner Allianz-Arena. Die Bayern werden für das erste Heimspiel während dem 190. Oktoberfest in einem Wiesn-Sondertrikot auflaufen.

Update 20.15 Uhr: Den Verzicht auf Kimmich begründet Vincent Kompany vor dem Spiel damit, dass der Nationalspieler unter der Woche zwei Tage krankheitsbedingt kürzertreten musste. So ergibt sich einerseits die Möglichkeit, Kimmich vor den nächsten kräftezehrenden Wochen noch einmal zu schonen. Außerdem kann Neuzugang Bischof, dem Kompany eine hervorragende Integration unterstellt, weiter wichtige Erfahrungen sammeln.

Update 20.10 Uhr: Für Werder-Coach Horst Steffen auch ein außergewöhnliches Spiel, der 56-Jährige gastiert als Trainer erstmals in der Allianz-Arena. An seinen Prinzipien will Steffen dennoch festhalten: „Es ist ein Spiel wie jedes anderes, nur halt gegen den besten Gegner der Liga“, erklärte er bei Sky. „Wir wollen immer mutig sein. Es ist jedoch immer die Frage, lässt der Gegner es auch zu.“

Update 19.55 Uhr: Auch heute stürmt natürlich beim Rekordmeister in vorderster Front Kane. Für den Engländer könnte es ein besonderer Abend werden. Mit bislang 98 Toren in 103 Pflichtspielen für den FC Bayern kratzt der Stürmer an der bisherigen Bestmarke von Cristiano Ronaldo und Haaland, die im 21. Jahrhundert 105 Pflichtspiele brauchten, um für Real Madrid respektive Manchester City die 100-Tore-Marke zu knacken. Dieser Rekord könnte nun heute wackeln, insbesondere mit Blick auf die aktuelle Form des 32-Jährigen. An den ersten vier Spieltagen war Kane achtmal erfolgreich. Und auch Werder Bremen liegt ihm: In vier Spielen erzielte er vier Tore und drei Vorlagen.

Update 19.40 Uhr: Auch bei den Hanseaten findet sich auf dem Spielberichtsbogen eine Überraschung wieder: Torhüter Backhaus muss nach einem Zusammenprall im Training für das Spiel in München passen, Neuzugang Hein wird die neue Bremer Nr. 1 vertreten. Zudem kehrt Mbangula nach überstandenen Oberschenkelproblemen zurück, Grüll muss dafür weichen.

So läuft Werder Bremen auf: Hein – Sugawara, Friedl, Coulibaly, Agu – Lynen, Stage, Schmid, Puertas, Mbangula – Njinmah

Update 19.35 Uhr: Für den achten Sieg in der neuen Saison 2025/26 wechselt Bayern-Trainer Vincent Kompany auf vier Positionen. Im Vergleich zum 4:1-Erfolg des Rekordmeisters bei der TSG Hoffenheim rücken Kim, Pavlovic, Karl und Jackson auf die Bank. Dafür rotieren gegen die Hanseaten Upamecano, Bischof, Olise und Gnabry in die erste Mannschaft. Die große Überraschung: Kimmich, der heute sein 300. Bundesliga-Spiel für die Bayern absolvieren würde, muss erneut erstmal von außen zuschauen.

So läuft der FC Bayern München auf: Neuer – Boey, Upamecano, Tah, Laimer – Goretzka, Bischof, Olise, Gnabry, Luis Diaz – Kane

Update 19.30 Uhr: Nach sieben Siegen aus den ersten sieben Pflichtspielen startet die nächste englische Woche für den FC Bayern München mit dem Gastspiel von Werder Bremen in der Allianz Arena. Der Anpfiff erfolgt um 20.30 Uhr durch Schiedsrichter Frank Willenborg.

Erstmeldung: München – Die holprigen Auftritte in Wiesbaden und Augsburg, als es der FC Bayern München nach jeweils komfortabler Führung nochmal spannend gemacht hatte, sind mittlerweile in Vergessenheit geraten. Schon früh in der neuen Saison zeigen sich die Münchner in bestechender Form – insbesondere ersichtlich beim souveränen 3:1 zum Auftakt der Champions League gegen Premier-League-Klub FC Chelsea.

Dürfen Harry Kane (li.) und Joshua Kimmich den nächsten Bayern-Sieg bejubeln?

Alle seine sieben Pflichtspiele in der neuen Spielzeit konnten die Münchner gewinnen. Die vergangenen drei mit einer beeindruckenden Tordifferenz von 12:2. Einen großen Anteil daran hat vor allem Stürmer-Star Harry Kane. An den ersten vier Bundesliga-Spieltagen sammelte der Engländer bereits elf Scorerpunkte – Bestwert seit Beginn der detaillierten Datenerfassung 2004/05. Dazu gesellen sich Doppelpacks im DFB-Pokal und der Königsklasse.

Kein Wunder, dass der mittlerweile 32-Jährige das dominierende Gesprächsthema in der bayerischen Landeshauptstadt ist. Zuletzt hatte auch Thomas Frank, Trainer von Kanes Ex-Klub Tottenham Hotspur, mögliche Abschieds-Gerüchte befeuert. „Harry befindet sich in einer hervorragenden Phase. Das Letzte, das ich will, ist deshalb ein Türöffner für andere Diskussionen“, blockte Trainer Vincent Kompany mögliche Gerüchte auf der Pressekonferenz ab.

Viel mehr zählt es schließlich, sich auf das Sportliche zu konzentrieren. Bevor es in der englischen Woche Schlag auf Schlag geht, steht ein besonderes Duell am Freitagabend in der Allianz-Arena an, wenn Werder Bremen beim Rekordmeister gastiert (Freitag, 20.30 Uhr, alle TV-Infos). Gleich mehrere Bayern-Stars könnten gegen die Hanseaten Rekorde aufstellen. Natürlich allen voran Kane, 98 Tore erzielte der Stürmer in seinen 103 Pflichtspielen.

Ein Leben für den FC Bayern – Rummenigge-Wechsel bedeutete Zeitenwende für Rekordmeister

Rummenigge Brüder
Karl-Heinz Rummenigge (links) wurde am 25. September 1955 geboren und wuchs im westfälischen Lippstadt auf. Schon als Kind kickte er unermüdlich mit seinen Brüdern Michael und Wolfgang. Auf Bolzplätzen und im heimischen Garten entwickelten die drei ihre Leidenschaft für den Fußball. Dass später mit Michael ein weiterer Rummenigge Profi wurde, zeigt, wie sehr der Sport in der Familie verwurzelt war. Für Karl-Heinz war das Spielen mit den Brüdern die Grundlage für eine Karriere, die ihn bis an die Spitze des Weltfußballs führte. © IMAGO / teutopress
Luftbild, Sportanlage, Stadion SV Lippstadt 08, Liebelt-Arena, Fußballspieler beim Training, Lippstadt, Kreis Soest
Bei Borussia Lippstadt, dem Heimatverein seiner Kindheit und Jugend, schnürte er schon früh die Fußballschuhe. Hier entwickelte er nicht nur seine Grundtechniken, sondern auch die enorme Dynamik und Torgefahr, die ihn später auszeichnen sollten. Mit seinen starken Auftritten in der Westfalenliga spielte er sich ins Blickfeld großer Klubs – der entscheidende Schritt Richtung Profifußball. © IMAGO / Hans Blossey
Karl Heinz Rummenigge FC Bayern München im Porträt
1974 wechselte der damals 18-jährige Karl-Heinz Rummenigge von Borussia Lippstadt zum FC Bayern München. Für eine Ablöse von gerade einmal 18.000 D-Mark holte ihn der Rekordmeister an die Isar – ein Transfer, der sich als Glücksgriff herausstellen sollte. Anfangs musste er sich hinter Weltstars wie Franz Beckenbauer und Gerd Müller einordnen, doch schon bald zeigte sich, dass Rummenigge seinen eigenen Weg zur Vereinslegende gehen würde. © IMAGO / Frinke
Rummenigge
Am 24. August 1974 stand Karl-Heinz Rummenigge erstmals in der Bundesliga für den FC Bayern auf dem Platz. Beim 6:0-Sieg gegen Kickers Offenbach feierte der 18-Jährige sein Debüt im Team der Münchner. © FC Bayern München
FC Bayern München 1 FC Köln Karl Heinz Rummenigge Bayern trifft
Kurz vor seinem 19. Geburtstag beschenkte sich Rummenigge selbst und traf beim 6:3-Heimsieg gegen den 1. FC Köln erstmals in der Bundesliga für den FC Bayern. Der Treffer war der Auftakt zu einer großen Karriere als Torjäger, die ihn bald zu einem der gefährlichsten Angreifer Europas machte. © IMAGO / WEREK
FC Bayern München mit dem Pokal der Landesmeister 1976. Stehend v.l: Trainer Dettmar Cramer, Hans-Josef Kapellmann
1976 feierte der FC Bayern seinen dritten Europapokalsieg (Vorläufer der heutigen Champions League) in Serie nach den Erfolgen von 1974 und 1975. Für Karl-Heinz Rummenigge war es der zweite Titel in diesem Wettbewerb, den er als junger Spieler miterlebte. Die Münchner reihten sich damit in eine exklusive Liste großer Europacup-Dynastien ein – nach Real Madrid mit fünf Titeln am Stück (1956–1960) und Ajax Amsterdam mit drei Erfolgen in Serie (1971–1973). © IMAGO / Horstmüller
Karl Heinz Rummenigge BR Deutschland re im Spiel gegen Wales
Am 6. Oktober 1976 bestritt Karl-Heinz Rummenigge in Cardiff gegen Wales sein erstes Länderspiel für die Bundesrepublik Deutschland. Beim 2:0-Sieg der DFB-Elf wurde der 21-Jährige eingewechselt und sammelte seine ersten Minuten im Nationaltrikot. Es war der Auftakt zu einer langen Karriere in der Nationalmannschaft, die ihn später bis zum Kapitänsamt und ins WM-Finale führen sollte. © IMAGO / Horstmüller
Bayern meister
Nach sechs titellosen Jahren auf nationaler Ebene führte Rummenigge den FC Bayern 1980 endlich wieder zur Deutschen Meisterschaft – die erste seit 1974. Auf dem Münchner Rathausbalkon präsentierte er die Schale den jubelnden Fans am Marienplatz. © IMAGO / Fred Joch
Karl-Heinz Rummenigge erhält die Torjägerkanone und die Auszeichnung zum Fußballer des Jahres
Mit 26 Saisontoren gewann er seine erste von drei Torjägerkanonen als bester Torjäger der Bundesliga und wurde außerdem zu Deutschlands Fußballer des Jahres gewählt. Seine Treffer und sein Tempo machten ihn zum dominierenden Angreifer der Liga und zum Gesicht des neuen FC Bayern. © IMAGO / WEREK
Deutschland ist Europameister hi v li Karl Heinz Rummenigge Torwart Harald Toni Schumacher
Bei der darauffolgenden EM 1980 in Italien gewann die deutsche Nationalmannschaft den Titel – Karl-Heinz Rummenigge war einer der Leistungsträger des Teams von Bundestrainer Jupp Derwall. Im Finale von Rom setzte sich die DFB-Elf mit 2:1 gegen Belgien durch. Für Rummenigge war es der größte Triumph im Nationaltrikot. © IMAGO / Sportfoto Rudel
Fussball Weltmeiserschaft 1986 Deutschland - Argentienien Platzwahl und Shake Hands - Diego Maradona
Karl-Heinz Rummenigge führte die deutsche Nationalmannschaft später sowohl 1982 in Spanien als auch 1986 in Mexiko als Kapitän ins WM-Endspiel. Beide Male blieb der große Triumph jedoch verwehrt: 1982 unterlag die DFB-Elf Italien mit 1:3, 1986 scheiterte man mit 2:3 an Argentinien und Diego Maradona.  © IMAGO / Sammy Minkoff
Karl Heinz Rummenigge FC Bayern München wird mit dem Ballon d Or als Europas Fußballer des Jahres
Zum zweiten Mal in Serie wurde Karl-Heinz Rummenigge 1981 mit dem Ballon d’Or als Europas Fußballer des Jahres ausgezeichnet – nach 1980 erneut die größte persönliche Ehrung, die ein Spieler in Europa erhalten konnte. Damit bestätigte er eindrucksvoll seinen Status als einer der besten Stürmer seiner Generation und als Aushängeschild des FC Bayern. © IMAGO / Fred Joch
Lattek Rummenigge
Trainer Udo Lattek schließt seinen Kapitän Karl-Heinz Rummenigge innig in die Arme. Im Finale gegen Borussia Mönchengladbach führte Rummenigge den FC Bayern nicht nur als Spielführer aufs Feld, sondern verwandelte im epischen Elfmeterschießen auch den entscheidenden Schuss zum 8:7-Sieg. Für ihn war es nach 1982 der zweite Pokaltriumph mit den Münchnern – und einer seiner letzten großen Momente im Bayern-Trikot. © IMAGO / WEREK
FC Bayern München - Bayer 04 Uerdingen 26.05.1984. Karl-Heinz Rummenigge, links in der Reihe der Mitspieler
Im Sommer 1984 verabschiedete sich Rummenigge nach zehn Jahren im Bayern-Trikot im Münchner Olympiastadion von den Fans. Der Kapitän, Toptorjäger und Publikumsliebling brach zu einem neuen Abenteuer nach Italien auf – mit Standing Ovations und bewegten Momenten als Dank für eine Dekade voller Erfolge. Im roten Trikot bestritt Rummenigge 310 Bundesliga-Spiele und erzielte dabei 162 Treffer. Damit liegt er bis heute auf Rang drei der ewigen Bayern-Torjägerliste, nur übertroffen von Gerd Müller und Robert Lewandowski.  © IMAGO / Horstmüller
rummenigge
Rummenigge wechselte für die damalige Rekordsumme von rund elf Millionen D-Mark zu Inter Mailand. Das habe den FC Bayern laut Uli Hoeneß damals „schuldenfrei gemacht“ und den Transfer von Lothar Matthäus finanziert. Doch danach war immer noch Geld übrig. „Mit der verbleibenden Million ist das Festgeldkonto des FC Bayern entstanden“, erklärte Hoeneß. Das Festgeldkonto begleitet den FC Bayern bis heute. Gemeint ist das Geldpolster, das über Jahre hinweg angespart und konservativ verwaltet wurde. Es verschaffte dem Rekordmeister große Unabhängigkeit, erlaubte Transfers ohne Schuldenaufnahme und wurde zu einem Symbol für wirtschaftliche Stabilität im europäischen Fußball.  © IMAGO / Kicker/Liedel
KARL HEINZ RUMMENIGGE, Inter, Serie A, Inter vs Ascoli 5-1, Milano SERIE A 1984-85 INTER-ASCOLI 5-1
In der Serie A, damals die wohl stärkste Liga der Welt, wurde er sofort als Superstar empfangen. Trotz Verletzungsproblemen hinterließ er mit seiner Technik und Torgefahr auch in Italien Eindruck und war für Inter über drei Jahre eine prägende Figur. © IMAGO / Buzzi
Jun 06 1989 The soccer career of world famous soccer star Karl Heinz Rummenigge ended in Geneva
Nach seiner Zeit in Mailand wechselte Karl-Heinz Rummenigge 1987 in die Schweiz zum Servette FC nach Genf. Dort ließ er seine aktive Laufbahn ausklingen und wurde mit seiner Erfahrung schnell zum Leitfigur für die Mannschaft. 1989 erklärte er schließlich seinen Rücktritt vom Profifußball – das Ende einer Karriere, die ihn vom Bolzplatz in Lippstadt bis an die Spitze des europäischen Fußballs geführt hatte. © IMAGO / ZUMA Press/Keystone
Co Kommentator Karl Heinz Rummenigge (li.) neben ARD Kommentator Heribert Faßbender (beide Deutschland) vor dem Achtelfinale
Nur wenige Monate nach seinem Karriereende stand Karl-Heinz Rummenigge schon wieder im Rampenlicht – diesmal nicht auf dem Rasen, sondern am Mikrofon. Bei der Weltmeisterschaft 1990 in Italien arbeitete er als Experte für das ZDF und begleitete den späteren Titelgewinn der deutschen Nationalmannschaft. Mit seiner Expertise und klaren Analyse machte er schnell deutlich, dass er auch außerhalb des Spielfelds eine starke Stimme des Fußballs war. © IMAGO / WEREK
Pressekonferenz zur Vorstellung der neuen Vizepräsidenten des FC Bayern München: Franz Beckenbauer
Doch schon bald wurde er zu höheren Aufgaben berufen: 1991 begann Rummenigge offiziell seine Funktionärskarriere beim FC Bayern: Gemeinsam mit Franz Beckenbauer wurde er zum Vizepräsidenten des Vereins ernannt. An der Seite von Präsident Fritz Scherer und Manager Uli Hoeneß bildete er das neue Führungsquartett, das die Geschicke des Rekordmeisters leitete. Für Rummenigge war es der Start in die zweite große Karriere – diesmal nicht auf dem Rasen, sondern in der Vereinsspitze. ©  IMAGO / Horstmüller
Rummenigge
Im Jahr 2002 wurde der FC Bayern organisatorisch neu aufgestellt: Der Verein gründete die FC Bayern München AG, um den Klub professioneller und wirtschaftlich schlagkräftiger zu führen. Karl-Heinz Rummenigge übernahm als Vorstandsvorsitzender die operative Verantwortung und bildete mit Uli Hoeneß (Manager) und Franz Beckenbauer (Aufsichtsratschef) ein starkes Führungsdreieck. Unter dieser Leitung entwickelte sich Bayern auch finanziell zu einem europäischen Schwergewicht. © IMAGO / Lackovic
Karl Heinz RUMMENIGGE in der Allianz Arena STADION am 5 3 2005 Karl Heinz RUMMENIGGE
Als Vorstandschef prägte Karl-Heinz Rummenigge maßgeblich den Bau der Allianz Arena. Zusammen mit Uli Hoeneß und Franz Beckenbauer trieb er das Projekt voran, das dem FC Bayern 2005 ein hochmodernes eigenes Stadion bescherte. Die Arena wurde zum Symbol für den Aufstieg des Klubs in eine neue Dimension – sportlich wie wirtschaftlich. © IMAGO / HJS
Rummenigge
Eine ganz besondere Ehre für die Bayern-Legende: 2007 erhielt Karl-Heinz Rummenigge aus den Händen von Ministerpräsident Edmund Stoiber den Bayerischen Verdienstorden. Mit der Auszeichnung würdigte der Freistaat nicht nur seine sportlichen Erfolge, sondern auch sein Engagement als Repräsentant des FC Bayern. Darüber hinaus hatte Rummenigge als Vorsitzender der European Club Association (ECA) und als Mitglied in UEFA-Gremien großen Einfluss auf die Entwicklung des europäischen Fußballs. ©  IMAGO / Sven Simon
Rummenigge Tripple
Als Vorstandschef führte Karl-Heinz Rummenigge den FC Bayern in eine der erfolgreichsten Phasen der Vereinsgeschichte. Unter Trainer Jupp Heynckes gewann der Klub 2013 als erster deutscher Verein das historische Triple aus Meisterschaft, DFB-Pokal und Champions League. Zugleich war es der erste Triumph in der Königsklasse seit 2001. © IMAGO / Ulmer
Final Football UEFA Champions League FC BAYERN MUENCHEN - PARIS SAINT GERMAIN (PSG) 1-0 Lisbon, Lissabon, Portugal, 23rd
Sieben Jahre später durfte Rummenigge den ganz großen Triumph erneut miterleben: Unter Trainer Hansi Flick holte der FC Bayern 2020 zum zweiten Mal das Triple. Trotz der besonderen Corona-Umstände mit Geisterspielen und Finalturnier in Lissabon zeigte der Klub, dass er auch in Krisenzeiten sportlich dominieren konnte. Für Rummenigge war es die perfekte Krönung seiner Amtszeit. Im Folgejahr trat er als Vorstandsvorsitzender zurück. © IMAGO / Poolfoto UCL
Karl Heinz Rummenigge BR Deutschland FC Bayern München heiratet Martina Wehling
Neben den Erfolgen auf dem Rasen fand Karl-Heinz Rummenigge auch privat sein Glück: 1978 heiratete er seine Frau Martina in München. Sie wurde zur großen Liebe seines Lebens und begleitete ihn durch alle Höhen und Tiefen seiner Karriere – vom jungen Profi bis hin zum Bayern-Funktionär. © IMAGO / Horstmüller
Rummenigge
Auch Jahrzehnte später treten Karl-Heinz und Martina Rummenigge regelmäßig zusammen in der Öffentlichkeit auf, etwa beim traditionellen Wiesn-Besuch des FC Bayern. © IMAGO / ActionPictures
Sport Themen der Woche KW07 Sport Bilder des Tages KARL-HEINZ RUMMENIGGE DAS AKTUELLE SPORTSTUDIO ZDF MAINZ
Auch nach seinem Rückzug als Vorstandschef ist Karl-Heinz Rummenigge dem Fußball und seinem Herzensverein eng verbunden. Beim FC Bayern sitzt er seit 2023 wieder im Aufsichtsrat und auch beim DFB bringt er seine Erfahrung in die Gremienarbeit ein. Am 25. September 2025 feiert er seinen 70. Geburtstag – ein Anlass, um auf ein Leben voller Erfolge zurückzublicken und zugleich zu sehen, wie er weiter Verantwortung für den Rekordmeister sowie den deutschen Fußball übernimmt. © IMAGO/Martin Hoffmann

Folgt gegen Werder Bremen die nächste Kane-Show, könnte der Three-Lions-Kapitän als schnellster Spieler in einer europäischen Top-Liga die 100-Tore-Marke knacken. Bislang halten Cristiano Ronaldo und Erling Haaland mit jeweils 105 Spielen für Real Madrid respektive Manchester City den Rekord. Und auch für die deutschen Nationalspieler Joshua Kimmich und Leon Goretzka wird es ein besonderes Spiel.

Beide werden zum 300. Mal in der Bundesliga auflaufen. Mit dabei aktuell 217 Siegen wird Kimmich zudem bei seinem Jubiläum der erfolgreichste Spieler der Liga in diesem Zeitraum – Thomas Müller als bisheriger Rekordhalter hatte zum selben Zeitpunkt „nur“ 216 Erfolge vorzuweisen. Passend zur Rekordjagd werden die Münchner zum ersten Heimspiel während des 190. Oktoberfests gegen Bremen auch im neuen Wiesn-Sondertrikot mit Jubiläumslook auflaufen. (mw)

Rubriklistenbild: © IMAGO/nordphoto GmbH / Straubmeier

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