Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies.
Durch Nutzung unserer Dienste stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu.
Weitere Informationen
Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.
Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für
. Danach können Sie gratis weiterlesen.
Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.
„Er ist da federführend“
Bayern-Legende Babbel legt gegen Uli Hoeneß nach
Wer austeilt, muss auch einstecken können. So ergeht es nun Bayern-Ehrenpräsident Uli Hoeneß. Der wird abermals von TV-Experte Markus Babbel kritisiert.
München – Die nächste Runde scheint eröffnet. Es stehen sich – wie so oft – der Bayern-Macher und zwei ehemalige Stars gegenüber. Bei Namen genannt: Uli Hoeneß gegen Lothar Matthäus und Markus Babbel. Letztgenannter sprang seinem ehemaligen Teamkollegen nun in einer heiß diskutierten Debatte zur Seite.
Streitpunkt: Der Einfluss von Uli Hoeneß beim FC Bayern
Im Großen und Ganzen geht es um den Einfluss von Hoeneß bei „seinem“ Verein. Dieser sei mitverantwortlich für die Probleme beim FC Bayern, so Babbel. Der Ex-Profi legte mit seiner Kritik nach und nahm dabei kein Blatt vor den Mund: „Das würde ich auch Uli Hoeneß persönlich ins Gesicht sagen. Ich mache das ja nicht, damit mir einer auf die Schulter klopft, sondern das ist meine Beobachtung. Bayern tut sich brutal schwer in den letzten zwei Jahren“, sagte Babbel in einem Interview auf ran.de.
Sieben Spieler im letzten Vertragsjahr – Die Laufzeiten der Stars des FC Bayern
Anlass für Babbels Kritik waren die zuvor von Hoeneß in Richtung von Lothar Matthäus ausgesprochenen Kommentare. Der Rekordnationalspieler hatte über eine laut seinen Infos sehr hohe Ablösesumme gesprochen, die die Bayern für Stuttgart-Profi Nick Woltemade bezahlen könnten. Hoeneß konterte daraufhin, dass der frühere Bayern-Star und heutige TV-Experte „nicht mehr alle Tassen im Schrank“ habe. Dass Hoeneß seinen ehemaligen Spieler „persönlich“ beleidigte, könne er nicht nachvollziehen, betonte Babbel erneut.
TV-Experte Markus Babbel legt gegen Bayern-Macher Uli Hoeneß nach
Nach Meinung des 52 Jahre alten Babbel schadet Hoeneß den Ambitionen seines Herzensvereins. „Der Verein präsentiert sich in den letzten zwei Jahren einfach nicht gut. Für mich ist es dann auch kein Zufall, dass man gegen PSG und in der Champions League gegen Inter ausgeschieden ist, obwohl man wahrlich nicht die schlechtere Mannschaft war“, sagte Babbel. Sprich: Er sieht gar sportliche Konsequenzen durch das Einmischen von Uli Hoeneß.
Babbel mit deutlichen Worten weiter: „Aber sie haben eben dieses Momentum nicht auf ihrer Seite, weil sie drumherum viel zu viele Schlagzeilen produzieren. Das meinte ich mit meiner Kritik an Uli Hoeneß, der da federführend für mich ist.“ Die nächste Runde ist wohl nur eine Frage der Zeit … (rele)