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„Wir haben genug dazu gesagt“
Bayern-Boss Eberl stellt klar: Woltemade-Poker offenbar beendet
Der FC Bayern muss bei Nick Woltemade anscheinend einen Rückschlag hinnehmen. Die Verhandlungen mit dem VfB sind an einem entscheidenden Punkt angelangt.
München – Seit Wochen bemüht sich der FC Bayern München um den talentierten Nationalspieler Nick Woltemade. Doch trotz intensiver Gespräche und zweier Angebote scheint der Transfer nun vom Tisch zu sein. Der FC Bayern hat zuletzt 55 Millionen Euro inklusive Boni geboten, doch der VfB Stuttgart bleibt hart und fordert mehr als 60 Millionen Euro. „Stuttgart hat nicht signalisiert, reden zu wollen. Damit ist die Sache für uns vom Tisch“, erklärte Bayern-Sportvorstand Max Eberl nach dem Testspiel gegen Tottenham.
Der VfB Stuttgart zeigt sich in den Verhandlungen als unnachgiebiger Verhandler. Die Schwaben verlangen eine Summe zwischen 60 und 65 Millionen Euro, bevor sie bereit sind, ernsthaft über einen Verkauf nachzudenken. Max Eberl betonte, dass es kein weiteres Angebot für Woltemade geben wird. Die Bayern sind mit ihrem aktuellen Kader zufrieden und sehen keinen Grund, die Forderungen der Stuttgarter zu erfüllen.
Bayerns Max Eberl hat wohl mit Woltemade-Transfer abgeschlossen
Max Eberl hat klargestellt, dass die Bayern mit ihrem aktuellen Kader zufrieden sind und keine weiteren Angebote für Woltemade geplant sind. „Wir haben genug dazu gesagt“, so Eberl. Berichte über ein Ultimatum seitens Woltemades Berater dementierte er ebenfalls. Dennoch gibt es Spekulationen, dass die Woltemade-Seite auf eine schnelle Entscheidung drängt, um Planungssicherheit zu haben.
Sollte der Transfer scheitern, könnte der FC Bayern auf interne Lösungen setzen. Junge Talente wie Paul Wanner und Lennart Karl könnten von der Situation profitieren. Auch Spieler wie Michael Olise oder Serge Gnabry könnten temporär auf der Zehn aushelfen. Die Bayern sind zuversichtlich, mit ihrem bestehenden Kader die Saisonziele zu erreichen.
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Für Nick Woltemade könnte ein gescheiterter Wechsel bedeuten, dass er bis 2026 beim VfB Stuttgart bleibt, bevor er sich erneut dem Transfermarkt öffnet. Andere Klubs könnten dann Interesse zeigen. Bis zum Ende des Transferfensters am 1. September bleibt die Situation jedoch ungewiss, und es könnte noch Bewegung in die Verhandlungen kommen. Ob Eberl mit seinen Aussagen den Transfer für diesen Sommer tatsächlich endgültig abschreibt, oder nur Richtung Stuttgart taktieren möchte, wird die Zukunft zeigen. (hbr)