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Dramatisches Saisonfinale vor 40 Jahren

Mit Kantersieg über Gladbach: Als der FC Bayern deutscher Rekordmeister wurde

Im dramatischen Saisonfinale 1985/86 wurde der FC Bayern im Fernduell mit Werder Bremen deutscher Rekordmeister. Ein alter Rivale kam dabei über die Rolle des Sparringspartners nicht hinaus.

Der FC Bayern hat sich in der laufenden Saison frühzeitig am 30. Spieltag seine 35. deutsche Meisterschaft gesichert und hofft noch auf das dritte Triple der Vereinsgeschichte. Vor 40 Jahren war die Situation eine ganz andere: Am 26. April 1986 kam es zu einem denkwürdigen Meisterschaftsfinale zwischen den Bayern (zu Hause gegen Borussia Mönchengladbach) und Werder Bremen (beim VfB Stuttgart), an dessen Ende die Münchner mit dem deutschen Rekordmeister, dem 1. FC Nürnberg, mit neun Titeln gleichzogen.

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Die Mannschaft von Udo Lattek war in der gesamten Spielzeit 1985/86 bis zum letzten Spieltag nie Tabellenführer gewesen. Und Werder, welches mit zwei Punkten Vorsprung (es galt die 2-Punkte-Regel), aber dem schlechteren Torverhältnis in das Saisonfinale ging, hätte vier Tage zuvor beim direkten Duell in Bremen bereits den Sack zumachen können. Michael Kutzop war aber kurz vor Spielende mit einem Handelfmeter am rechten Außenpfosten des von Jean-Marie Pfaff gehüteten Tores gescheitert – das Spiel endete 0:0.

Kurios: FCB-Fans bejubeln VfB-Tore mehr als die eigenen Treffer

Die Ausgangslage war somit klar: Die Bayern mussten gewinnen und auf einen Sieg des VfB gegen Bremen hoffen. Bei strahlendem Sonnenschein in München erwischten die Bayern einen Traumstart – Lothar Matthäus erzielte bereits in der 1. Spielminute das 1:0. Der wohl noch größere Torjubel brach jedoch im Olympiastadion aus, als Karl Allgöwer für Stuttgart in der 22. Minute im Neckarstadion ebenfalls die 1:0-Führung erzielte.

Hunderte, vielleicht Tausende mitgebrachte Transistorradios verbreiteten die frohe Kunde wie ein Lauffeuer, und als man die 1:0-Führung auf der Anzeigentafel sehen konnte, explodierte das Stadion nahezu. Kurz darauf das 2:0 in München: Dieter Hoeneß verwandelte das Olympiastadion in ein Tollhaus (25.), welches es (fast) bis zum Schlusspfiff bleiben sollte.

Weltmeister, Manager-Legende, Haft – Flugzeugabsturz beendete Leben von Uli Hoeneß beinahe schon 1982

21.08.90 Hoeneß Eltern Paula und Erwin Deutschland, Ulm, 21.08.1990, Fussball, Bundesliga, Hoeneß Eltern
Uli Hoeneß kam zu Beginn des Jahres 1952 in Ulm, als Sohn von Metzgermeister Erwin Hoeneß und Ehefrau Paula zur Welt. © Pressefoto Rudel/Imago
Uli und Dieter Hoeneß
Gemeinsam mit seinem jüngeren Bruder Dieter Hoeneß startete Ulis Fußballkarriere in der Jugendabteilung des VfB Ulm. © Pressefoto/Baumann
DFB-Schülerauswahl
Im Alter von 15 Jahren wird Uli Hoeneß (rechts neben dem Torwart im Bild) von der späteren Trainerlegende Udo Lattek zum Kapitän der DFB-Schülerauswahl ernannt. Dort stand er bereits mit seinem späteren Bayern-Buddy Paul Breitner auf dem Platz. Auf Lehrgängen teilten sich die beiden das Zimmer. © Fred Joch/Imago
Uli Hoeneß Ulm 1846 li gegen Hans Jürgen Wittfoth Stuttgart
Im Jahr 1967 wechselt Hoeneß vom VfB Ulm in die Jugendabteilung der TSG Ulm 1846 (heute SSV Ulm 1846), wo er schnell Fuß fasste und bereits mit 17 Jahren fester Bestandteil der Amateurliga-Mannschaft (damals dritthöchste deutsche Spielklasse) war. In der Saison 1969/70 war er mit 22 Treffern der beste Torschütze der Ulmer. Eine Empfehlung für höhere Aufgaben. © Sven Simon/Imago
FUSSBALL 1 BUNDESLIGA SAISON 1970 1971 1 SPIELTAG VfB Stuttgart 1 1 FC Bayern München 15 08 1970
Im Anschluss an diese torreiche Spielzeit klopfte der FC Bayern in Ulm an und Hoeneß unterschrieb bei den Münchnern einen Amateurvertrag. Bereits im ersten Spieltag der Bundesligasaison 1970/71 feierte der damals 18-Jährige sein Debüt gegen den VfB Stuttgart. Auch an der Isar etablierte er sich daraufhin schnell zum Stammspieler unter dem neuen Bayern-Coach – wer hätte es gedacht – Udo Lattek.  © WEREK/Imago
Hoeneß-Breitner-WG
Gemeinsam mit Hoeneß wechselte auch Breitner an die Isar. Zu Beginn ihrer Zeit in München lebten die Beiden in einer gemeinsamen WG. „Es klingt vielleicht blöd, aber der Uli und ich haben oft den Eindruck eines alten Ehepaars gemacht“, erzählte Breitner einige Jahre später. © Fred Joch/Imago
Uli Hoeneß and Gerd Müller Bayern Munich with the tyrophy European Cup Final
In München gewann Hoeneß alles, was es im Klub-Fußball zu gewinnen gab. An der Seite von Gerd Müller (links im Bild) wurde er dreimal Deutscher Meister und feierte einen Pokalsieg. Mit dem Bomber der Nation formte er eines der gefährlichsten Angriffsduos der Bundesligageschichte, das auch Europa – wortwörtlich im Sturm erobern sollte. Ganze dreimal in Folge holten sie den Europapokal der Landesmeister in die bayrische Landeshauptstadt. © Colorsport/Imago
Mannschaftsfoto BR Deutschland, Europameister 1972, hi.v.li.: Franz Beckenbauer, Bundestrainer Helmut Schön, Hans Georg
Nach seinem A-Nationalmannschafts-Debüt 1972 fuhr Hoeneß im selben Jahr auch mit zur Europameisterschaft in England. Im Finale des Turniers ließ die deutsche Mannschaft nichts anbrennen und sicherte sich mit einem 3:0-Sieg über die Sowjetunion den Titel. Hoeneß mitten drin. © Sven Simon/Imago
Weltmeister 1974 BR Deutschland
Nur zwei Jahre später folgt der größte Erfolg seiner Karriere. Bei der Heim-WM 1974 wird die Bundesrepublik zum zweiten Mal Fußball-Weltmeister. Im Finale bezwang man die Niederlande mit 2:1 aus deutscher Sicht. © Horstmüller/Imago
Uli Hoeneß (hinten, BR Deutschland) verschießt gegen Torwart Ivo Viktor (CSSR) - der finale Fehlschuss im Elfmeterschießen
Bei der Europameisterschaft 1976 wird Hoeneß zum tragischen Helden. Im Finale steht es nach 120 Minuten 2:2 zwischen Deutschland und der Tschechoslowakei. Elfmeterschießen. Hoeneß tritt nach drei verwandelten deutschen Elfmetern als vierter Schütze an – und versenkt den Ball statt im Tor im Nachthimmel von Belgrad. Deutschland verliert. © Sven Simon/Imago
Uli Hoeneß FCN
Nach einer schweren Meniskusverletzung war Hoeneß nicht mehr der Alte und verlor letztendlich seinen Stammplatz beim FC Bayern. 1978 wechselte er auf Leihbasis zum 1. FC Nürnberg, konnte dort jedoch auch nicht an vergangene Leistungen anknüpfen. Nach seiner Rückkehr nach München musste Hoeneß schließlich seine Karriere 1979 aufgrund von irreparablen Knorpelschäden im Knie beenden – im Alter von nur 27 Jahren.  © Kicker/Liedel/Imago
FUSSBALL 1 BUNDESLIGA SAISON 1979 1980 Manager Uli Hoeness FC Bayern Muenchen sitzt am 29 05 1979
Doch mit dem Ende seiner aktiven Karriere beim FC Bayern, ging seine Zeit bei den Münchnern eigentlich gerade erst los. Noch im selben Jahr stieg Hoeneß ins Management des Vereins ein und wurde damit zum jüngsten Manager der Bundesliga-Geschichte. © WEREK/Imago
Hannover Hoeneß war mit seinem Freund dem Verleger Helmut Simmler auf dem Weg zu einem Fußballspiel
Im Winter 1982 hätte für den damals 30-jährigen Hoeneß alles vorbei sein können. Gemeinsam mit drei Freunden stürzte er mit einem Propellerflugzeug ab und konnte das Unglück als einziger Insasse der Maschine überleben. Später sagte Hoeneß, sich an, kaum etwas von dem Unfall mehr erinnern zu können. © Iocalpic/Imago
Uli Hoeneß
Hoeneß formte in seinem neuen Amt den FC Bayern, zu dem Verein, wie wir ihn heute kennen. Er orientierte sich am professionellen Merchandising in den USA und erschloss neue Märkte für die Münchner. Dies führte zum wirtschaftlichen Aufschwung des Klubs und Millioneneinnahmen. © Frinke/Imago
FUSSBALL CHAMPIONSLEAGUE FINALE SAISON 2000 2001 23 05 2001 FC Bayern München FC Valencia 6 5 n E
Unter der Leitung von Hoeneß stieg der FC Bayern zum erfolgreichsten Klub in Deutschland auf. Zwischen 1980 und 2008 feierte man an der Isar 16 deutsche Meisterschaften, neun DFB-Pokal-Siege sowie den Gewinn des Henkelpotts im Jahr 2001. © Ulmer/Imago
Cottbuser Fans begrüßen Uli Hoeneß
Auch neben dem Platz wusste Hoeneß immer wieder für Schlagzeilen zu sorgen und seinen Einfluss im deutschen Fußball geltend zu machen. So spielte er beispielsweise eine entscheidende Rolle in der „Koks-Affäre“ um Christoph Daum, indem er den öffentlichen Druck auf den damaligen Leverkusen-Coach erhöhte. © Camera 4/Imago
Uli Hoeneß FC Bayern München mit Ehefrau Susi und Tochter Sabine nach deren Geburt im Krankenhaus
Seit 1973 ist Hoeneß mit seiner Frau Susanne verheiratet, welche ihm zwei Kinder schenkte – Florian und Sabine. Ein Paar sind Uli und Susi bereits seit seinem 15. Lebensjahr. „Ich weiß, dass ich das, was ich bin, nie ohne meine Frau geworden wäre“, gesteht Hoeneß gegenüber der Bunten. © Fred Joch/Imago
Uli Hoeness in der Allianz Arena beim Bau in der Allianz Arena beim Bau Allianz Arena Anzug
Im Jahr 2001 startete der Bau der Allianz Arena, für welchen sich Hoeneß sehr eingesetzt hatte. Das 2005 eröffnete Stadion ist nun seit über 20 Jahren die Heimat des deutschen Rekordmeister. © HJS/Imago
Hoeneß Präsident
Auf der Jahreshauptversammlung 2009 wurde Hoeneß schließlich mit über 99 Prozent zum Präsidenten des FC Bayern gewählt. © MIS/Imago
Beckenbauer Hoeneß
Im Folgejahr übernahm Hoeneß auch das Amt des Aufsichtsratsvorsitzenden, welches zuvor Franz Beckenbauer innehatte. © Sven Simon/Imago
Lastwagen vor der Firma HOWE Wurstwaren KG Manager Uli Hoeneß FC Bayern München
Auch Abseits des Fußballs trieb Hoeneß sein Unwesen. Gemeinsam mit Werner Weiß gründete er 1985 die heutige HoWe Wurstwaren. Das Unternehmen beliefert unter anderem das Oktoberfest-Zelt von Feinkost Käfer und wird mittlerweile von Hoeneß Kindern geleitet. © Bernd Müller/Imago
Uli Hoeness bei der Steuerhinterziehungsverhandlung gegen Uli Hoeneß vor der 5 Strafkammer des Land
Im Jahr 2013 scheint Hoeneß seine Vergangenheit einzuholen. Durch Recherchen von Stern Online geriet der Bayern-Präsident unter Druck und erstattete schließlich Selbstanzeige wegen Steuerhinterziehung. „Am 20. März änderte sich dann mein Leben, morgens um sieben“, sagte Hoeneß später gegenüber der Zeit. An diesem Tag wurde sein Haus am Tegernsee durchsucht und Hoeneß vorläufig festgenommen. © Future Image/Imago
leerer Gefängnisflur Zellengang Zellenflur Gefängnisgang Justizvollzugsanstalt Landsberg am Lech
Im März 2014 wurde Hoeneß in sieben Fällen der Steuerhinterziehung über 28,5 Millionen Euro für schuldig gesprochen und zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und sechs Monaten verurteilt. Doch bereits nach Verbüßung der halben Haftzeit durfte Hoeneß die JVA Landsberg 2016 auf Bewährung verlassen. © Sven Simon/Imago
Uli HOENESS haelt einen Blumenstrauss Jahres Hauptversammlung 2016 des FC Bayern Muenchen e V Wahl
Noch im Jahr seiner Entlassung aus der JVA wird Hoeneß auf der Jahreshauptversammlung erneut zum Präsident des FC Bayern gewählt. Das Amt hatte er im Laufe des Prozesses abgelegt. Bald übernahm er auch wieder den Vorsitz des Aufsichtsrates. © Sven Simon/Imago
Fussball 1.Bundesliga, FC Bayern Muenchen - FSV Mainz 05
2019 legte er seine offiziellen Ämter beim FC Bayern nieder, doch noch heute ist Hoeneß als Ehrenpräsident Dauergast auf der Ehrentribüne des Rekordmeisters. © Jan Huebner/Imago
Meisterfeier FC Bayern Muenchen auf dem Marienplatz
Am Samstagabend (02.08.2025) wurde Hoeneß laut der Bild aufgrund einer geplatzten Ader ins Krankenhaus eingeliefert. Ihm soll es den Umständen entsprechend jedoch gut gehen. Der deutschen Presseagentur zufolge hat er das Krankenhaus bereits wieder verlassen. © Sven Simon/Imago
Eröffnung Alter Botanischer Garten
Hoeneß gehört zu den einflussreichsten Persönlichkeiten in der Geschichte des deutschen Fußballs und schuf einst das Fundament für die bis heute anhaltende Dominanz des FC Bayern. Sein Lebenswerk hat ihm bei den Fans den inoffiziellen Titel als Mr. FC Bayern eingebracht. © Ulrich Wagner/Imago

Zur Halbzeit war klar, dass die Meisterschaft in Stuttgart entschieden werden würde, der FCB beherrschte die Borussen zu eindeutig, als dass in München etwas hätte passieren können. Roland Wohlfarths 3:0 kurz nach der Halbzeit bestätigte diesen Eindruck. Was aber geschah zeitgleich in Stuttgart? Karl Allgöwer legte in der 52. Minute zum 2:0 nach. Das Olympiastadion tobte! War das schon die Entscheidung im Meisterschaftskampf?

Die Bayern spielten sich in einen Rausch – dem VfL, dem großen Rivalen der 1970er Jahre, blieb nur die Statistenrolle: 4:0 Dieter Hoeneß (58.), 5:0 Reinhold Mathy (64.). Das ganze Stadion sang minutenlang: „Oh, wie ist das schöööön …!“

Euphoriewelle verwandelt sich in Schockstarre

Dann kam sogar die Kunde vom 3:0 in Stuttgart – was ist die Steigerung von Ekstase? Dies war jedoch eine Fehlinformation – kurzzeitig sogar so auf der Anzeigentafel im Olympiastadion dokumentiert. Stattdessen kurz später die Ernüchterung: Manfred Burgsmüller verkürzte für Bremen auf 1:2 (79.). Der riesigen Euphoriewelle folgte in München so etwas wie eine Schockstarre: Roland Wohlfarth erzielte zwar noch das 6:0 für den FCB, aber dieses schöne Tor ging in der Angst, den Titel nun doch noch verlieren zu können, fast unter.

Mittlerweile waren im weiten Rund des Olympiastadions alle Ohren an den Transistorradios: Fans, Funktionäre, selbst die FCB-Spieler auf dem Feld kamen dafür immer wieder zur Münchner Ersatzbank. Das Geschehen auf dem Spielfeld kam tatsächlich fast zum Stillstand: Die Borussen konsterniert, die Bayern-Profis wegen des Werder-Treffers in Stuttgart nur noch am Spiel 200 km wesentlich von München und nicht mehr am eigenen interessiert.

Die gesamte Arena in München fieberte und bibberte dem Schlusspfiff in Stuttgart entgegen. Gut, dass man von jenem Parallel-Match keine Bilder sehen konnte. Werder hatte kurz vor Spielende noch einen Pfostenschuss. Wahrscheinlich hätte es in München ein paar Herzinfarkte gegeben. Wie muss es den Schalkern 2001 ergangen sein… 

Rekordmeister FC Bayern und eine spezielle Verbindung zum VfB

Zahlreiche Bayernfans versammelten sich bereits vor dem Spielende rund um das Spielfeld, an der Münchner Ersatzbank. Der Schlusspfiff im Stuttgarter Neckarstadion verwandelte in München innerhalb von Bruchteilen einer Sekunde die gesamte Anspannung in einen Riesenjubel – es herrschten extreme Glücksgefühle, obwohl das Spiel im Olympiastadion noch kurze Zeit andauerte. Und die Fans durften damals bei den Meisterfeiern noch das Spielfeld fluten…

Seit jenem Meisterschafts-Krimi Ende April 1986 darf sich der FC Bayern deutscher Rekordmeister nennen. Ein Jahr später gelang die zehnte Deutsche Meisterschaft und der Club aus Nürnberg wurde endgültig als Deutschlands Rekordchampion abgelöst. Eine Woche später besiegten die Bayern die Stuttgarter im Pokalendspiel in Berlin mit 5:2 – die bayerische Dankbarkeit Richtung Schwabenland kannte ihre Grenzen – es ging schließlich um das zweite Double der Vereinsgeschichte nach 1969.

Immer wieder VfB: Auch beim ersten Triple der FCB-Vereinsgeschichte 2013 waren die Schwaben der Gegner im Pokalfinale (3:2) gewesen. Die laufende Saison begannen die Bayern mit einem 2:1-Triumph beim Franz-Beckenbauer-Supercup in Stuttgart, die Meisterschaft tüteten sie mit einem 4:2 über den VfB ein – und wer ist der Gegner im diesjährigen Pokalfinale in Berlin?

Rubriklistenbild: © imago sportfotodienst

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