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Noch ein „Knackpunkt“
FC-Bayern-Verlängerung mit Dayot Upamecano vor dem Abschluss
Kurz vor Weihnachten wollen sich die Verantwortlichen des FC Bayern offensichtlich noch einige Geschenke unter den Baum legen. Eine wichtige Vertragsverlängerung steht vor dem Happy End.
München – Am Sonntag tritt der FC Bayern im letzten Pflichtspiel eines sehr erfolgreichen Jahres 2025 in Heidenheim an. Aber auch abseits des Platzes ist man beim deutschen Rekordmeister alles andere als tatenlos. Neben Sergy Gnabry soll auch Innenverteidiger Dayot Upamecano im besten Fall noch vor Weihnachten seinen auslaufenden Kontrakt verlängern. Die Verhandlungen befinden sich offenbar auf der Zielgeraden.
Die Verantwortlichen an der Säbener Straße arbeiten derzeit mit Hochdruck an einer Verlängerung des französischen Vizeweltmeisters Dayot Upamecano. Laut dem Bild-Podcast Bayern Insider liegt dem 27-Jährigen ein unterschriftsbereites Angebot. Dazu Bild-Fußballchef Christian Falk: „Finanziell ist man sich ziemlich einig. Grundgehalt, Boni, Signing-Fee, das passt alles.“ Im Raum stehen offenbar ein Gehalt in Höhe von 20 Millionen Euro und ein Handgeld von knapp 20 Millionen Euro.
Noch ein Vertragsdetail ist bei der Upamecano-Verlängerung zu klären
Allerdings gibt es laut Falk noch einen „Knackpunkt“: Die im neuen Vertrag implementierte Ausstiegsklausel.“ Upamecanos Management drängt dabei auf eine früh greifende, während die Bayern-Bosse hier auf die Bremse treten wollen. Laut Bild-möchte man an der Säbener Straße eine derartige Klausel frühestens ab dem zweiten Jahr des neuen Vertrags zugestehen, um weitere Wechselgerüchte unmittelbar nach einer Verlängerung zu vermeiden.
Dayot Upamecano hat sich unter Chefcoach Vincent Kompany als FCB-Abwehrchef etabliert und gehört zu den wichtigsten Spielern im Kader. Ein langfristiger Vertrag soll nicht nur sportliche Stabilität bringen, sondern auch Ruhe in eine Defensive, die in den vergangenen Jahren immer wieder umgebaut wurde. Tobi Altschäffl dazu im Podcast: „Die Bayern wissen schon, dass er nur mit Klausel verlängert. Die Bayern hätten gerne diese Klausel ab dem zweiten Jahr greifend.“
Nur Karl in Topform reicht nicht: Bayern-Einzelkritik gegen Mainz
Der französische Nationalspieler möchte sich dagegen weiterhin ein Hintertürchen offen halten, zumal das Interesse von Top-Klubs wie Chelsea, Paris Saint-Germain oder Real Madrid an ihm sehr groß ist. Dennoch deutet aktuell alles auf einen Verbleib beim FC Bayern hin. „Momentan sieht es echt nach einer Verlängerung aus“, so Falk.
Diese Entwicklung seht im Einklang mit den zuletzt sehr zuversichtlichen und optimistischen Äußerungen der Bosse an der Säbener Straße gezeigt. „Es gibt einen intensiven Austausch und ich bin nach wie vor optimistisch“, betonte beispielsweise CEO Jan-Christian Dreesen. Auch Sportvorstand Max Eberl und Sportdirektor Christoph Freund gaben sehr ähnliche Statements zum Besten.