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Bundesliga-Terminierung sorgt für Kopfschütteln
48 Stunden Pause – läuft Termin-Chaos beim FC Bayern aus dem Ruder?
Der FC Bayern will in dieser Saison alle drei Titel gewinnen. Der Spielplan im April aber hat es in sich. Spielen die Münchner alle zwei Tage?
Im DFB-Pokal sind die Bayern seit einigen Jahren endlich wieder ins Halbfinale eingezogen. In der Königsklasse soll es weit nach vorne gehen, Atalanta Bergamo im Achtelfinale darf nicht zum Stolperstein werden. Auch in der Bundesliga stehen noch wichtige Duelle an, derzeit führt der FCB die Tabelle elf Punkte vor Borussia Dortmund an. Am Freitag steht das Heimspiel gegen Gladbach (alle TV-Infos hier) vor der Tür.
Schon vor wenigen Wochen war klar: Durch das Halbfinale im DFB-Pokal sowie die internationalen Verpflichtungen der Bundesliga-Gegner droht ein knüppelhartes Programm im April. Die DFL gab mittlerweile bekannt, dass das Bundesliga-Spiel gegen den VfB Stuttgart am Sonntagabend (19. April) stattfinden soll.
Termin-Chaos des FC Bayern droht immer schlimmer zu werden
Verständlich, denn: Am Donnerstag zuvor ruft die Europa League. Zwar ist nicht klar, ob der VfB bis dahin noch im Wettbewerb weilt, die DFL möchte allerdings kein Risiko eingehen. Das Halbfinale im DFB-Pokal – sowohl der FC Bayern als auch der VfB Stuttgart sind davon betroffen – steigt am 21. und 22. April. Während die Roten auf Leverkusen treffen, müssen die Schwaben gegen Freiburg ran.
Nun wird es richtig knifflig, denn: Am 21. April können eigentlich weder der FC Bayern noch der VfB Stuttgart und der SC Freiburg spielen. Die Badener nämlich haben am 19. April ebenfalls ein Bundesligaspiel zu absolvieren. Als wahrscheinliche Lösung gilt, dass beide Halbfinal-Partien auf den 22. des Monats geschoben werden. Der DFB muss hier aber natürlich zustimmen.
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Der Sport-Informations-Dienst soll beim Deutschen-Fußball-Bund bereits angefragt haben, eine Antwort allerdings steht noch aus. Der FC Bayern möchte logischerweise zwei freie Tage schaffen, um sich bestmöglich auf das Pokalspiel vorbereiten zu können. Bayer Leverkusen, der Gegner, ist am Samstag an der Reihe und kann das Geschehen ganz entspannt verfolgen. Es dürfte also spannend werden, wie der DFB das Termin-Chaos entzerren möchte. (is)