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Duell gegen Vorletzten der Tabelle
Nächster Dämpfer nach Pokal-Aus: Eintracht Frankfurt gewinnt auch in Heidenheim nicht
Eintracht Frankfurt reiste am 9. Spieltag der Bundesliga zum FC Heidenheim. Die SGE konnte nach dem Pokal-K.o wieder nicht gewinnen. Der Liveticker zum Nachlesen.
1. FC Heidenheim – Eintracht Frankfurt 1:1 (1:0)
Schwache Eintracht holt nach Rückstand zumindest einen Punkt.
Der Ticker zum Spiel.
Update vom 01. November, 15:00 Uhr: Dino Toppmöller setzt drei Veränderungen in der Startelf durch. Chaibi und Burkardt sitzen zunächst auf der Bank. Dafür beginnen Skhiri sowie Wahi. Ebenfalls rutscht Uzun in die Startelf für Götze. Auch Heidenheim tauscht zweimal. Busch und Honsak ersetzen Traore und Kerber.
Erstmeldung: Heidenheim – Der 1. FC Heidenheim empfängt Eintracht Frankfurt zum 9. Spieltag der Bundesliga. Das Duell auf dem Schlossberg könnte unterschiedlicher kaum sein: Während die Gastgeber als Tabellenvorletzter mit nur vier Punkten gegen den Abstieg kämpfen, reist Frankfurt als Sechster mit 13 Zählern an und will den Anschluss an die Champions-League-Plätze nicht verlieren.
Die Statistik spricht eine deutliche Sprache für die Eintracht: Von den bisherigen fünf Direktduellen konnte Frankfurt alle für sich entscheiden. Besonders bemerkenswert: Heidenheim traf in diesen Begegnungen nie vor der Pause und kassierte stets mindestens zwei Gegentore. Trainer Dino Toppmöller bezeichnete das Gastspiel dennoch als „Highlight-Spiel“ und warnte vor Nachlässigkeiten.
Heidenheim offensiv schwach
Die Schwaben stehen vor großen Herausforderungen: Mit nur sieben erzielten Toren stellen sie den zweitschwächsten Angriff der Liga, zudem kassierten sie in den letzten fünf Pflichtspielen stets Gegentore. Erschwerend kommt hinzu, dass Stürmer Mikkel Kaufmann verletzungsbedingt fehlt. Trainer Frank Schmidt ist sich der schwierigen Aufgabe bewusst: „Frankfurt hat eine hohe Qualität und wir müssen über uns hinauswachsen.“
Die Eintracht reist mit Selbstvertrauen nach dem 2:0-Ligasieg gegen St. Pauli an. Besonders Jonathan Burkardt zeigt sich in Topform: Der Stürmer erzielte bereits neun Saisontore aus nur 23 Abschlüssen und traf zuletzt doppelt gegen die Kiezkicker. Allerdings wird das Pokalaus unter der Woche nach Elfmeterschießen sicher noch in den Knochen und Köpfen hängen. Dementsprechend groß dürfte auch die Rotation von Trainer Toppmöller sein, der möglicherweise auf Burkardt und Kristensen verzichten muss.
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Beide Teams eint der jüngste Pokal-Frust: Denn auch Heidenheim verlor gegen den Hamburger SV durch einen unberechtigten Elfmeterpfiff. Für die Eintracht gilt es nun, die gute Leistung gegen Dortmund trotz der Niederlage in die Liga zu übertragen und die Serie gegen Heidenheim fortzusetzen. Bei leichtem Regen und maximal 11 Grad Celsius wird in der Voith-Arena um wichtige Punkte gekämpft. (tb)