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Bitterer Punktverlust

Eintracht Frankfurt schenkt 2:0-Führung gegen Köln her

Der nächste Rückschlag für die Eintracht im Kampf um Europa. Trotz 2:0-Führung gegen den 1. FC Köln reicht es für die SGE am Ende zu keinem Sieg.

Tore:
1:0 – Jonathan Burkardt (66.)2:1 – Jakub Kaminski (70.)
2:0 – Arnaud Kalimuendo (69.)2:2 – Alessio Castro-Montes (83.)

Fazit: Bittere Pille für Eintracht Frankfurt. Im Rennen um die europäischen Plätze kann die SGE das Freiburg-Drama nicht ausnutzen und kommt gegen den 1. FC Köln nicht über ein 2:2-Remis hinaus. Dabei sah für eine kurze Zeit eigentlich alles nach einem Heimsieg der Eintracht aus. Innerhalb von drei Minuten brachten Burkardt und Kalimuendo die Frankfurter mit 2:0 in Führung.

Diese konnten die Hausherren jedoch nicht über die volle Distanz bringen. Nur eine Minute später verkürzte erst der Man of the Match Kaminski, ehe der eingewechselte Castro-Montes in der Schlussphase den Ausgleich für den Effzeh erzielte. Köln belohnt sich für eine kämpferische Vorstellung mit einem Punkt im Abstiegskampf. Die Eintracht verpasst es, den Abstand auf den SC Freiburg auf insgesamt vier Punkte auszubauen.

Arnaud Kalimuendo erzielte das zwischenzeitliche 2:0 für Eintracht Frankfurt.

Abpfiff!

97. Minute: Letzte Aktion. Die Eintracht hat mit einem Freistoß nochmal die Chance, den Siegtreffer zu erzwingen. Der Ball wird jedoch nicht gefährlich.

94. Minute: Nach einer Standardsituation tauchen die Adler vor dem Kölner Tor auf. Die Ablage von Mario Götze landet jedoch bei einem Abwehrspieler.

90. Minute: Sieben Minuten Nachspielzeit gibt es drauf.

88. Minute: Der SGE läuft die Zeit davon. Vielleicht kann der eingewechselte Rückkehrer Ebnoutalib noch für einen Erfolg sorgen.

2:2 Alessio Castro-Montes

83. Minute: Der Effzeh schafft den Ausgleich. Der eingewechselte Waldschmidt flankt weit an den zweiten Pfosten Richtung Bülter, der den Ball super ins Zentrum auf Joker Castro-Montes ablegt. Der muss den Ball vor dem leeren Tor nur noch zum 2:2-Ausgleich einschieben.

81. Minute: El Mala vergibt die Chance auf den Ausgleich. Maina setzt an der Strafraumkante den recht einlaufenden El Mala mit ein, der jedoch im Eins-gegen-eins an Zetterer scheitert.

78. Minute: Das Spiel hat sich nach den Toren wieder ein wenig beruhigt. Der eingewechselte Götze sorgt für gute Aktionen auf Frankfurter Seite. Köln konnte den Frankfurter Doppelschlag sichtlich gut wegstecken.

76. Minute: Trotz des aufregenden Spiels ist es still im Deutsche Bank Park. Grund ist ein medizinischer Notfall auf der Gegentribüne.

Kaminski leitete die Kölner Aufholjagd mit seinem Treffer zum 1:2-Anschluss ein.

2:1 Jakub Kaminski

70. Minute: Was ist denn hier los? Nur eine Minute später fällt das nächste Tor – dieses Mal jedoch auf der anderen Seite. Kaminski zieht von der rechten Seite stark ins Zentrum und kommt aus rund 15 Metern zum Abschluss. Der Ball scheint eigentlich ungefährlich, jedoch fälscht Larsson den Ball unhaltbar für Zetterer ins Tor ab.

2:0 Arnaud Kalimuendo

69. Minute: Doppelschlag der Frankfurter! Burkardt setzt sich super durch und flankt den Ball in den 16er. Dort landet der Ball über Umwege bei Kalimuendo, der den Ball mit rechts aus rund elf Metern rechts oben in den Kasten donnert.

1:0 Jonathan Burkardt

66. Minute: Nun ist es passiert. Chaibi tankt sich stark über die rechte Seite durch und legt den Ball ins Zentrum. Dort wartet Burkardt als Abnehmer und schiebt den Ball locker mit rechts ins Tor. Die SGE belohnt sich für einen engagierten Auftritt.

Jonathan Burkardt.

63. Minute: Auch Köln kann seine Angriffe nicht mehr entscheidend zu Ende spielen. Nach einem guten Vorstoß will Krauß den einlaufenden Kaminski einsetzen, spielt den Ball jedoch dem Frankfurter Verteidiger in den Fuß.

60. Minute: Die Eintracht versucht, gefährlich vor das Tor des Effzeh zu kommen, kommt derzeit aber nur zu Halbchancen. Köln dagegen verteidigt weiterhin kompakt und lauert auf Kontersituation über El Mala und Ache.

58. Minute: Kölns Krauß ist nach einem Zusammenprall mit Theate liegen geblieben und wird behandelt. Er kann aber weiterspielen.

56. Minute: Doppelwechsel bei der SGE: Hojlund und Knauff verlassen die Partie. Neu im Spiel sind Chaibi und Amaimouni-Echghouyab.

49. Minute: Die Ecke führt zur ersten Chance im zweiten Durchgang. Nach mehreren Abprallern landet der Ball bei Koch, der clever auf Larsson ablegt. Sein Abschluss ist jedoch zu ungenau und geht über das Tor.

48. Minute: Kalimuendo versucht es wieder mit einem Vorstoß über die linke Seite. Sebulonsen ist jedoch mit dem Fuß dazwischen und klärt zur Ecke.

46. Minute: Keine Wechsel, beide Mannschaften kommen unverändert aus der Pause.

46. Minute: Anpfiff der zweiten Halbzeit.

Halbzeit: Der erste Durchgang eines bis dato unterhaltsamen Fußballspiels geht zu Ende. Die Eintracht hat mehr Ballbesitz und kam vor allem über Kalimuendo und Knauff zu zwei guten Möglichkeiten. Die Kölner auf der anderen Seite agierten deutlich defensiver und kompakter, konnten sich aber auch durch starke Konter immer wieder Entlastung verschaffen.

So musste Eintracht-Schlussmann Zetterer gegen Ache in der ersten Minute und gegen Kaminski kurz vor der Pause bereits zweimal entscheidend eingreifen. Insgesamt hat die Mannschaft von Trainer Albert Riera zwar mehr Spielanteile, bleibt in der Defensive allerdings auch nicht unverwundbar.

45. Minute: Halbzeitpfiff.

41. Minute: Jetzt der Konter für den Effzeh. Ache leitet in der eigenen Hälfte den Gegenstoß auf El Mala ein. Der Youngster legt in einer Zwei-gegen-eins-Situation auf Kaminski rüber. Dessen erster Kontakt ist jedoch zu ungenau und scheitert in der Folge am herausstürmenden Zetterer.

39. Minute: Die Eintracht übernimmt mehr und mehr das Zepter in der Partie. Mit guten Ballbesitzphasen und schnellem Umschalten taucht die SGE immer wieder tief in der Hälfte der Kölner auf, bleibt bisher jedoch zu ungenau vor dem Tor.

34. Minute: Da wäre die Möglichkeit auf den Führungstreffer für die SGE gewesen. Hojlund schaltet nach einem Ballverlust der Kölner schnell um und schickt direkt den startenden Kalimuendo. Dieser zieht aufs Tor, scheitert mit einem zu unplatzierten Abschluss jedoch im Eins-gegen-eins an Schwäbe.

28. Minute: Das Spiel nimmt weiter an Fahrt auf. Beide Mannschaften kommen zu ihren Möglichkeiten, wobei die Eintracht mehr vom Spiel hat.

26. Minute: Auch die Kölner tauchen gefährlich vor dem gegnerischen Tor auf. El Mala wird gut in der Spitze eingesetzt und legt sich den Ball gegen zwei Verteidiger auf den linken Fuß. Sein Schuss aus knapp 16 Metern geht aber links am Kasten der SGE vorbei.

24. Minute: Gute Chance für die Frankfurter. Larsson setzt den einstartenden Knauff mit einem starken Chipball über die Abwehrkette ein. Dieser behauptet sich gut und kommt mit rechts zum Abschluss. Der Ball geht jedoch am langen Eck vorbei.

22. Minute: Nach einem harten Einsteigen auf der offensiven rechten Seite sieht Ansgar Knauff die erste Gelbe Karte des Spiels.

16. Minute: Nächster Vorstoß über Kalimuendo, den die Kölner bislang nicht in den Griff bekommen. Nach einem guten Dribbling legt er ab auf Larsson, dessen Schuss jedoch nicht sein Ziel findet. Der Abpraller landet bei Doan, der kann den Schuss jedoch auch nicht optimal platzieren.

14. Minute: Einen solchen Konter konnte der Effzeh gerade starten. Kaminski ist durch und sucht den Abschluss, wird aber zweimal von SGE-Kapitän Robin Koch geblockt.

12. Minute: Nach der Großchance von Ache in der ersten Minute beruhigt sich das Spiel. Frankfurt kommt über den Ballbesitz und konnte zwei gute Vorstöße verzeichnen. Köln wartet auf mögliche Umschaltmomente.

9. Minute: Wieder kommen die Frankfurter über die linke Seite und dringen bis in den 16er vor. Kalimuendo kristallisiert sich in der Anfangsphase als möglicher Schlüsselspieler bei der Eintracht heraus.

6. Minute: Nun taucht auch die SGE vor dem gegnerischen Kasten auf. Kalimuendo setzt sich stark auf der linken Seite durch und zieht zur Grundlinie. Sein scharfer Pass ins Zentrum findet jedoch keinen Abnehmer.

4. Minute: Die Eintracht hat sich schnell vom ersten Wackler erholt. Mit Ballbesitz versucht die Riera-Elf, Sicherheit ins eigene Spiel zu bekommen.

Zetterer rettet vor Ache.

1. Minute: Und gleich die erste gute Möglichkeit für die Gäste. Zetterer kann einen eigentlich harmlosen Schuss von Kaminski nicht sichern und lässt ihn nach vorn abtropfen. Dort wartet Ache und hat die Möglichkeit zur frühen Führung für die Kölner. Zetterer macht seinen Fehler wieder gut und kann den Nachschuss parieren.

1. Minute: Los geht’s. Der Ball rollt in Frankfurt.

Vor dem Spiel: Gleich geht es los. Die Fans stimmen sich mit der Hymne vor dem Spiel ein. Die Spieler stehen bereits im Tunnel und warten, bis es endlich losgeht.

Vor dem Spiel: Nun äußert sich Köln-Chef Thomas Kessler zum Trainerwechsel bei den Kölnern. Nach den ausbleibenden Erfolgen in den vergangenen Wochen habe es eine Veränderung gebraucht. Da diese aber nicht das ganze Team verändern sollte, entschied man sich mit Rene Wagner für eine interne Lösung. Der Nachfolger von Lukas Kwasniok soll jetzt mit anderen Ansätzen den Effzeh wieder zurück auf die Erfolgsspur führen.

Vor dem Spiel: Albert Riera erwartet von seiner Mannschaft einen engagierten Auftritt. Gegen die Kölner will die SGE den Gegner nerven und über Einsatz und Kampfgeist den Sieg erzwingen. „Wir wollen ein nerviges Team sein. Der Gegner muss nach dem Spiel sagen: Es ist schrecklich, gegen euch zu spielen.“

Vor dem Spiel: Eine halbe Stunde ist es noch bis zum Anpfiff. Beide Mannschaften haben den Rasen im Deutsche Bank Stadion bereits betreten und wärmen sich auf.

Vor dem Spiel: Hallo und herzlich willkommen zum Abschluss des 28. Spieltags der Fußball-Bundesliga zwischen Eintracht Frankfurt und dem 1. FC Köln. Bei der Eintracht rückt der zuletzt rot-gesperrte Kapitän Robin Koch zurück in die Startformation. Im Sturm vertraut Trainer Albert Riera auf eine Doppelspitze aus Jonathan Burkardt und Arnaud Kalimuendo.

Beim 1. FC Köln gibt es den größten Wechsel auf der Trainerbank. Nach der Entlassung von Lukas Kwasniok wird Rene Wagner heute erstmals die Strippen bei den Geissböcken ziehen. Gegen die SGE vertraut er dabei unter anderem auf Said El Mala, der in der Länderspielpause seinen ersten Treffer für die deutsche U21 Nationalmannschaft erzielen konnte.

Die Aufstellungen der beiden Teams:

Eintracht Frankfurt: Zetterer – Amenda – Theate – Koch – Brown – Larsson – Hojlund – Knauff – Doan – Kalimuendo – Burkardt

1. FC Köln: Schwäbe – Sebulonsen – van den Berg – Özkacar – Lund – Krauß – Huseinbasic – Thielmann – Kaminski – El Mala – Ache

Vorbericht: An Ostersonntag lädt Eintracht Frankfurt den 1. FC Köln um 17.30 Uhr zum Heimspiel im Deutsche Bank Park. Die SGE steht nach 27 Spieltagen mit 38 Punkten auf Platz 7 und will im Endspurt noch einmal angreifen. Die Stimmung im Team ist trotz der Kritik der letzten Wochen positiv. Allerdings kassierte Frankfurt zuletzt eine 1:2-Niederlage bei Mainz 05 und ließ damit wichtige Punkte im Kampf um die oberen Tabellenplätze liegen.

Robin Koch kehrt nach seiner abgesessenen Sperre gegen den 1. FC Köln wieder zurück in den Eintracht-Kader.

Gegen die Kölner bietet sich dabei eine große Chance für die SGE. Nachdem der Verfolger SC Freiburg am Samstag gegen den FC Bayern München eine 0:2-Führung noch aus der Hand gab, kann die Eintracht den siebten Tabellenplatz weiter festigen. Mit einem Heimsieg kann die Eintracht im Rennen um die europäischen Plätze den Abstand auf vier Punkte erhöhen.

Eintracht Frankfurt hat das europäische Geschäft im Visier

Zudem gibt es gute Neuigkeiten im Kader der Frankfurter. Robin Koch kehrt nach seiner Sperre zurück, auch Linksverteidiger Nathaniel Brown erhält grünes Licht für 90 Minuten. Fehlen werden dagegen Nnamdi Collins (Sprunggelenk) und Jean-Matteo Bahoya (Oberschenkel). Auch Elias Baum steht nach Informationen von Absolut Eintracht nicht im Kader. Dafür könnte Timothy Chandler wohl ebenfalls sein Comeback feiern.

Auf der anderen Seite befindet sich der 1. FC Köln dagegen auf Platz 15 im Abstiegskampf und kommt in einer turbulenten Phase nach Frankfurt. Trainer Lukas Kwasniok wurde nach dem 1:1 gegen Gladbach entlassen – die Rheinländer stehen damit unter dem neuen Trainer René Wagner unter Druck. Die Verletztenmisere macht die Lage noch schwieriger: Timo Hübers (Knie), Luca Kilian (Kreuzbandriss) und Joel Schmied (Achilles) fehlen allesamt. Eric Martel muss nach seiner Roten Karte zusätzlich pausieren.

Von Mallorca nach Frankfurt – Die außergewöhnliche Reise des Albert Riera

Die Anfänge auf der Sonneninsel Mallorca:
Albert Riera Ortega wurde am 15. April 1982 in Manacor auf Mallorca geboren – der gleichen Stadt, in der Tennis-Superstar Rafael Nadal eine internationale Tennisschule betreibt. Schon früh zog es den jungen Riera jedoch nicht zu den Tennisplätzen, sondern zu den Fußballplätzen seiner Heimatinsel, wo er seine ersten Schritte im Profifußball bei RCD Mallorca machte.
Die Anfänge auf der Sonneninsel Mallorca: Albert Riera Ortega wurde am 15. April 1982 in Manacor auf Mallorca geboren – der gleichen Stadt, in der Tennis-Superstar Rafael Nadal eine internationale Tennisschule betreibt. Schon früh zog es den jungen Riera jedoch nicht zu den Tennisplätzen, sondern zu den Fußballplätzen seiner Heimatinsel, wo er seine ersten Schritte im Profifußball bei RCD Mallorca machte. © IMAGO/Ales Beno
Der Durchbruch bei Real Mallorca:
Bei seinem Heimatverein RCD Mallorca durchlief Riera die gesamte Jugendabteilung und schaffte den Sprung in die erste Mannschaft. Mit den Mallorquinern erlebte er seine ersten großen Erfolge und war Teil des Teams, das den Copa del Rey gewann - den ersten Pokalsieg in der Vereinsgeschichte von Mallorca. Diese frühen Erfahrungen prägten ihn nachhaltig und legten den Grundstein für seine spätere internationale Karriere.
Der Durchbruch bei Real Mallorca: Bei seinem Heimatverein RCD Mallorca durchlief Riera die gesamte Jugendabteilung und schaffte den Sprung in die erste Mannschaft. Mit den Mallorquinern erlebte er seine ersten großen Erfolge und war Teil des Teams, das den Copa del Rey gewann – den ersten Pokalsieg in der Vereinsgeschichte von Mallorca. Diese frühen Erfahrungen prägten ihn nachhaltig und legten den Grundstein für seine spätere internationale Karriere. © Imago
Der erste Schritt ins Ausland - Bordeaux:
2003 wagte Riera den mutigen Schritt ins Ausland und wechselte zu Girondins Bordeaux in die französische Ligue 1. In der Stadt an der Garonne sammelte er seine ersten Erfahrungen im internationalen Profifußball und entwickelte sich zu einem vielseitigen Flügelspieler. Die zwei Jahre in Frankreich sollten ihm später als Trainer zugutekommen, als er 2023 überraschend als Coach zu Bordeaux zurückkehrte.
Der erste Schritt ins Ausland - Bordeaux: 2003 wagte Riera den mutigen Schritt ins Ausland und wechselte zu Girondins Bordeaux in die französische Ligue 1. In der Stadt an der Garonne sammelte er seine ersten Erfahrungen im internationalen Profifußball und entwickelte sich zu einem vielseitigen Flügelspieler. Die zwei Jahre in Frankreich sollten ihm später als Trainer zugutekommen, als er 2023 überraschend als Coach zu Bordeaux zurückkehrte. © Imago
Die Rückkehr nach Spanien - Espanyol Barcelona:
Nach seiner Zeit in Bordeaux kehrte Riera 2005 nach Spanien zurück und schloss sich Espanyol Barcelona an. Bei den Katalanen absolvierte er mit 94 Partien die meisten Spiele seiner aktiven Laufbahn und etablierte sich als einer der konstantesten Leistungsträger der Liga. Seine herausragenden Leistungen auf der linken Außenbahn machten bald größere Vereine auf ihn aufmerksam.
Die Rückkehr nach Spanien – Espanyol Barcelona: Nach seiner Zeit in Bordeaux kehrte Riera 2005 nach Spanien zurück und schloss sich Espanyol Barcelona an. Bei den Katalanen absolvierte er mit 94 Partien die meisten Spiele seiner aktiven Laufbahn und etablierte sich als einer der konstantesten Leistungsträger der Liga. Seine herausragenden Leistungen auf der linken Außenbahn machten bald größere Vereine auf ihn aufmerksam. © Imago
Das UEFA-Cup-Finale 2007 - Ein magischer Moment: Mit Espanyol Barcelona erreichte Riera 2007 das UEFA-Cup-Finale gegen den FC Sevilla - einer der Höhepunkte seiner Spielerkarriere. Obwohl das Finale im Elfmeterschießen verloren ging, bewies Riera mit seinem Tor im Finale seine Klasse auf internationaler Bühne. Diese Erfahrung auf höchstem europäischen Niveau sollte ihn als Spieler reifen lassen und ihm später als Trainer helfen.
Das UEFA-Cup-Finale 2007 – Ein magischer Moment: Mit Espanyol Barcelona erreichte Riera 2007 das UEFA-Cup-Finale gegen den FC Sevilla – einer der Höhepunkte seiner Spielerkarriere. Obwohl das Finale im Elfmeterschießen verloren ging, bewies Riera mit seinem Tor im Finale seine Klasse auf internationaler Bühne. Diese Erfahrung auf höchstem europäischen Niveau sollte ihn als Spieler reifen lassen und ihm später als Trainer helfen. © IMAGO/PICS UNITED/BOB VAN DEN CRUIJSEM
Der erste England-Ausflug – Manchester City: Im Januar 2006 wechselte Riera auf Leihbasis zu Manchester City in die Premier League. Obwohl dieser erste England-Aufenthalt nicht den gewünschten Erfolg brachte und er keinen nachhaltigen Eindruck hinterließ, sammelte er wichtige Erfahrungen in der härtesten Liga der Welt. Diese Erfahrungen sollten sich zwei Jahre später als wertvoll erweisen, als er einen zweiten Anlauf in England wagte.
Der erste England-Ausflug – Manchester City: Im Januar 2006 wechselte Riera auf Leihbasis zu Manchester City in die Premier League. Obwohl dieser erste England-Aufenthalt nicht den gewünschten Erfolg brachte und er keinen nachhaltigen Eindruck hinterließ, sammelte er wichtige Erfahrungen in der härtesten Liga der Welt. Diese Erfahrungen sollten sich zwei Jahre später als wertvoll erweisen, als er einen zweiten Anlauf in England wagte. © Imago
Der Traumwechsel zu Liverpool FC: Am 1. September 2008, dem Transfer-Deadline-Day, unterschrieb Riera einen Vierjahresvertrag beim FC Liverpool für eine Ablösesumme von 8 Millionen Pfund. Bei den Reds erhielt er die prestigeträchtige Rückennummer 11 und debütierte bereits am 13. September mit einem 2:1-Heimsieg gegen Manchester United. Sein Marktwert erreichte in Liverpool mit 16 Millionen Euro den Höchststand seiner Karriere.
Der Traumwechsel zu Liverpool FC: Am 1. September 2008, dem Transfer-Deadline-Day, unterschrieb Riera einen Vierjahresvertrag beim FC Liverpool für eine Ablösesumme von 8 Millionen Pfund. Bei den Reds erhielt er die prestigeträchtige Rückennummer 11 und debütierte bereits am 13. September mit einem 2:1-Heimsieg gegen Manchester United. Sein Marktwert erreichte in Liverpool mit 16 Millionen Euro den Höchststand seiner Karriere. © imago sportfotodienst
Die magischen Anfield-Momente: Rieras Zeit bei Liverpool war geprägt von unvergesslichen Momenten: Er erzielte Liverpools erstes Tor des Jahres 2009 und traf im FA Cup gegen Preston North End. Besonders spektakulär war sein Halbvolley-Tor gegen Aston Villa beim 5:0-Heimsieg am 22. März 2009, das nach einem langen Abschlag von Torwart Pepe Reina entstand. Diese Tore machten ihn zu einem Lieblingsspieler der Kop-Tribüne.
Die magischen Anfield-Momente: Rieras Zeit bei Liverpool war geprägt von unvergesslichen Momenten: Er erzielte Liverpools erstes Tor des Jahres 2009 und traf im FA Cup gegen Preston North End. Besonders spektakulär war sein Halbvolley-Tor gegen Aston Villa beim 5:0-Heimsieg am 22. März 2009, das nach einem langen Abschlag von Torwart Pepe Reina entstand. Diese Tore machten ihn zu einem Lieblingsspieler der Kop-Tribüne. © IMAGO/Simon Bellis
Konflikte mit Rafael Benítez: Die Beziehung zu Liverpool-Trainer Rafael Benítez war nicht immer harmonisch und gipfelte am 18. März 2010 in einer Suspension Rieras. Seine kritischen Äußerungen in der spanischen Presse über seine Einsatzzeiten und Benítez‘ Trainingsmethoden führten zu einem vorzeitigen Ende seiner Liverpool-Zeit. Diese Erfahrung lehrte ihn die Bedeutung von Kommunikation und Diplomatie - Lektionen, die ihm später als Trainer helfen sollten.
Konflikte mit Rafael Benítez: Die Beziehung zu Liverpool-Trainer Rafael Benítez war nicht immer harmonisch und gipfelte am 18. März 2010 in einer Suspension Rieras. Seine kritischen Äußerungen in der spanischen Presse über seine Einsatzzeiten und Benítez‘ Trainingsmethoden führten zu einem vorzeitigen Ende seiner Liverpool-Zeit. Diese Erfahrung lehrte ihn die Bedeutung von Kommunikation und Diplomatie – Lektionen, die ihm später als Trainer helfen sollten. © imago sportfotodienst
Griechenland-Abenteuer bei Olympiakos Piräus: 2010 wechselte Riera zu Olympiakos Piräus nach Griechenland. In seiner einzigen Saison in der griechischen Superleague absolvierte er 26 von 30 möglichen Ligaspielen und erzielte sechs Tore. Mit Olympiakos wurde er griechischer Meister und sammelte weitere internationale Erfahrungen, die seine fußballerische Reife untermauerten.
Griechenland-Abenteuer bei Olympiakos Piräus: 2010 wechselte Riera zu Olympiakos Piräus nach Griechenland. In seiner einzigen Saison in der griechischen Superleague absolvierte er 26 von 30 möglichen Ligaspielen und erzielte sechs Tore. Mit Olympiakos wurde er griechischer Meister und sammelte weitere internationale Erfahrungen, die seine fußballerische Reife untermauerten. © imago sportfotodienst
Die goldenen Jahre bei Galatasaray Istanbul: Von 2011 bis 2014 verbrachte Riera drei sehr erfolgreiche Jahre bei Galatasaray Istanbul. In der Türkei holte er zwei Meistertitel, den türkischen Pokal und den Supercup - seine erfolgreichste Zeit als Spieler. Die emotionale und leidenschaftliche Atmosphäre in Istanbul prägte ihn nachhaltig und weckte später sein Interesse, als Trainer nach Galatasaray zurückzukehren.
Die goldenen Jahre bei Galatasaray Istanbul: Von 2011 bis 2014 verbrachte Riera drei sehr erfolgreiche Jahre bei Galatasaray Istanbul. In der Türkei holte er zwei Meistertitel, den türkischen Pokal und den Supercup – seine erfolgreichste Zeit als Spieler. Die emotionale und leidenschaftliche Atmosphäre in Istanbul prägte ihn nachhaltig und weckte später sein Interesse, als Trainer nach Galatasaray zurückzukehren. © imago sportfotodienst
Kurze Episoden in England und Italien: 2014 hatte Riera noch kurze Gastspiele beim FC Watford in der englischen Championship und bei Udinese Calcio in der italienischen Serie A. Bei Watford erzielte er ein Tor gegen Ipswich Town, wurde aber auch bei Charlton Athletic des Feldes verwiesen. Diese Erfahrungen in verschiedenen Fußballkulturen erweiterten seinen Horizont und seine taktische Flexibilität.
Kurze Episoden in England und Italien: 2014 hatte Riera noch kurze Gastspiele beim FC Watford in der englischen Championship und bei Udinese Calcio in der italienischen Serie A. Bei Watford erzielte er ein Tor gegen Ipswich Town, wurde aber auch bei Charlton Athletic des Feldes verwiesen. Diese Erfahrungen in verschiedenen Fußballkulturen erweiterten seinen Horizont und seine taktische Flexibilität. © Ben Queenborough/BPI/Shutterstock via www.imago-images.de
Die Rückkehr zur Heimat Mallorca: 2015 kehrte Riera zu seinen Wurzeln zurück und unterschrieb erneut bei RCD Mallorca. Der emotionale Heimkehr-Moment war geprägt von der Dankbarkeit gegenüber seinem Jugendverein und dem Wunsch, der Insel etwas zurückzugeben. Obwohl diese zweite Episode bei Mallorca nur kurz war, schloss sich damit ein wichtiger Kreis in seiner Spielerkarriere.
Die Rückkehr zur Heimat Mallorca: 2015 kehrte Riera zu seinen Wurzeln zurück und unterschrieb erneut bei RCD Mallorca. Der emotionale Heimkehr-Moment war geprägt von der Dankbarkeit gegenüber seinem Jugendverein und dem Wunsch, der Insel etwas zurückzugeben. Obwohl diese zweite Episode bei Mallorca nur kurz war, schloss sich damit ein wichtiger Kreis in seiner Spielerkarriere. © imago sportfotodienst
Der Weg nach Slowenien – Eine unerwartete Liebe: Die letzten Jahre seiner aktiven Laufbahn verbrachte Riera bei NK Zavrc und FC Koper in Slowenien. Das kleine alpine Land faszinierte ihn so sehr, dass er beschloss, dort sesshaft zu werden und später seine Trainerkarriere auch dort zu beginnen. Slowenien wurde zu seiner zweiten Heimat - eine Entscheidung, die sein Leben nachhaltig verändern sollte.
Der Weg nach Slowenien – Eine unerwartete Liebe: Die letzten Jahre seiner aktiven Laufbahn verbrachte Riera bei NK Zavrc und FC Koper in Slowenien. Das kleine alpine Land faszinierte ihn so sehr, dass er beschloss, dort sesshaft zu werden und später seine Trainerkarriere auch dort zu beginnen. Slowenien wurde zu seiner zweiten Heimat – eine Entscheidung, die sein Leben nachhaltig verändern sollte. © IMAGO/MICHAL FAJT,ZOSPORTU.SK
16 Länderspiele für die spanische Nationalmannschaft: Riera absolvierte 16 Länderspiele für Spanien und erzielte dabei vier Tore. Sein Debüt gab er am 13. Oktober 2007 gegen Dänemark, sein letztes Spiel bestritt er am 14. Oktober 2009. Er nahm am FIFA Confederations Cup 2009 in Südafrika teil und sammelte wertvolle Erfahrungen auf höchstem internationalen Niveau, die ihn als Persönlichkeit prägten.
16 Länderspiele für die spanische Nationalmannschaft: Riera absolvierte 16 Länderspiele für Spanien und erzielte dabei vier Tore. Sein Debüt gab er am 13. Oktober 2007 gegen Dänemark, sein letztes Spiel bestritt er am 14. Oktober 2009. Er nahm am FIFA Confederations Cup 2009 in Südafrika teil und sammelte wertvolle Erfahrungen auf höchstem internationalen Niveau, die ihn als Persönlichkeit prägten. © imago sportfotodienst
Der emotionale Karriereabschied: Am 24. Januar 2018 verkündete Riera auf dramatische Weise das Ende seiner Spielerkarriere. In einem poetischen Social-Media-Post zeigte er sich, wie er seine Fußballschuhe symbolisch an einen Baum hängte. Diese kreative Art des Abschieds spiegelte seine emotionale und künstlerische Ader wider, die später auch seine Trainerphilosophie prägen sollte.
Der emotionale Karriereabschied: Am 24. Januar 2018 verkündete Riera auf dramatische Weise das Ende seiner Spielerkarriere. In einem poetischen Social-Media-Post zeigte er sich, wie er seine Fußballschuhe symbolisch an einen Baum hängte. Diese kreative Art des Abschieds spiegelte seine emotionale und künstlerische Ader wider, die später auch seine Trainerphilosophie prägen sollte. © Instagram/11riera11
Die UEFA-Pro-Lizenz – Der Weg zum Trainer: 2019 erwarb Riera seine UEFA-Pro-Lizenz und legte damit den Grundstein für seine Trainerkarriere. Die intensive Ausbildung absolvierte er gemeinsam mit seinem ehemaligen Liverpool-Teamkollegen Xabi Alonso, der später Trainer bei Bayer Leverkusen wurde.
Die UEFA-Pro-Lizenz – Der Weg zum Trainer: 2019 erwarb Riera seine UEFA-Pro-Lizenz und legte damit den Grundstein für seine Trainerkarriere. Die intensive Ausbildung absolvierte er gemeinsam mit seinem ehemaligen Liverpool-Teamkollegen Xabi Alonso, der später Trainer bei Bayer Leverkusen wurde. © IMAGO/IPA Sport/ABACA
Rückkehr nach Istanbul als Co-Trainer: Im August 2020 kehrte Riera als Assistenztrainer zu Galatasaray Istanbul zurück und arbeitete unter Fatih Terim. Diese zwei Jahre als Co-Trainer waren entscheidend für seine Entwicklung als Fußballlehrer. Er lernte von einem der erfahrensten Trainer der Türkei und sammelte wertvolle Erfahrungen in der Spielervorbereitung und -führung.
Rückkehr nach Istanbul als Co-Trainer: Im August 2020 kehrte Riera als Assistenztrainer zu Galatasaray Istanbul zurück und arbeitete unter Fatih Terim. Diese zwei Jahre als Co-Trainer waren entscheidend für seine Entwicklung als Fußballlehrer. Er lernte von einem der erfahrensten Trainer der Türkei und sammelte wertvolle Erfahrungen in der Spielervorbereitung und -führung. © IMAGO/Seskimphoto
Der dramatische Start bei Olimpija Ljubljana: Als Riera im Juli 2022 als Cheftrainer bei NK Olimpija Ljubljana vorgestellt wurde, stürmten 20 vermummte Ultras die Pressekonferenz aus Protest gegen die Entlassung des Vorgängers Robert Prosinečki. Dieser turbulente Start hätte viele Trainer abgeschreckt, doch Riera bewies Nervenstärke und Charakter. Seine ruhige und respektvolle Reaktion auf die Proteste gewann schnell die Herzen der Fans.
Der dramatische Start bei Olimpija Ljubljana: Als Riera im Juli 2022 als Cheftrainer bei NK Olimpija Ljubljana vorgestellt wurde, stürmten 20 vermummte Ultras die Pressekonferenz aus Protest gegen die Entlassung des Vorgängers Robert Prosinečki. Dieser turbulente Start hätte viele Trainer abgeschreckt, doch Riera bewies Nervenstärke und Charakter. Seine ruhige und respektvolle Reaktion auf die Proteste gewann schnell die Herzen der Fans. © IMAGO/Thierry Breton
Das historische Double mit Olimpija: In seiner ersten Saison als Cheftrainer führte Riera Olimpija Ljubljana zum Double aus Meisterschaft und Pokalsieg. Es war Olimpijas erste Meisterschaft seit 2018, die er mit einem 2:0-Sieg gegen Erzrivale Maribor fünf Spieltage vor Saisonende sicherte. Den Pokalsieg wurde gekrönt mit einem dramatischen Elfmeter von Timi Max Elšnik in der 130. Minute gegen denselben Gegner.
Das historische Double mit Olimpija: In seiner ersten Saison als Cheftrainer führte Riera Olimpija Ljubljana zum Double aus Meisterschaft und Pokalsieg. Es war Olimpijas erste Meisterschaft seit 2018, die er mit einem 2:0-Sieg gegen Erzrivale Maribor fünf Spieltage vor Saisonende sicherte. Den Pokalsieg wurde gekrönt mit einem dramatischen Elfmeter von Timi Max Elšnik in der 130. Minute gegen denselben Gegner. © IMAGO/Aleksandar Djorovic
Der überraschende Wechsel nach Bordeaux: Im Oktober 2023 verließ Riera überraschend NK Celje, obwohl das Team Tabellenführer war, und wechselte zu Girondins Bordeaux in die französische Ligue 2. Diese Rückkehr zu seinem ehemaligen Spielerverein nach 18 Jahren war emotional aufgeladen, doch die finanziellen Probleme des französischen Traditionsklubs machten eine erfolgreiche Arbeit unmöglich. Trotz seines Engagements konnte er den Absturz in die vierte Liga nicht verhindern.
Der überraschende Wechsel nach Bordeaux: Im Oktober 2023 verließ Riera überraschend NK Celje, obwohl das Team Tabellenführer war, und wechselte zu Girondins Bordeaux in die französische Ligue 2. Diese Rückkehr zu seinem ehemaligen Spielerverein nach 18 Jahren war emotional aufgeladen, doch die finanziellen Probleme des französischen Traditionsklubs machten eine erfolgreiche Arbeit unmöglich. Trotz seines Engagements konnte er den Absturz in die vierte Liga nicht verhindern. © IMAGO/Thierry Breton
Die triumphale Rückkehr zu NK Celje: Nach nur neun Monaten in Bordeaux kehrte Riera im Juli 2024 zu NK Celje zurück. Die Fans feierten seine Rückkehr euphorisch, und er rechtfertigte das Vertrauen sofort: Mit Celje führte er das Team zum Pokalsieg und zu Platz vier in der Liga. In der Saison 2025/26 stehen sie aktuell auf Platz eins. Zusätzlich qualifizierte sich der Verein für die Playoffs der Conference League – ein historischer Erfolg.
Die triumphale Rückkehr zu NK Celje: Nach nur neun Monaten in Bordeaux kehrte Riera im Juli 2024 zu NK Celje zurück. Die Fans feierten seine Rückkehr euphorisch, und er rechtfertigte das Vertrauen sofort: Mit Celje führte er das Team zum Pokalsieg und zu Platz vier in der Liga. In der Saison 2025/26 stehen sie aktuell auf Platz eins. Zusätzlich qualifizierte sich der Verein für die Playoffs der Conference League – ein historischer Erfolg. © IMAGO/slo /Eibner-Pressefoto
Die Philosophie des spanischen Ballbesitzfußballs: Rieras Trainingsphilosophie ist stark vom spanischen Ballbesitzfußball geprägt, wie ihn der FC Barcelona perfektionierte. Seine Teams setzen auf hohen Ballbesitz, aggressives Pressing und klare Positionsstrukturen im Spielaufbau. Flexibilität steht dabei im Mittelpunkt – seine Spieler müssen mehrere Positionen beherrschen und während des Spiels die Rollen tauschen können.
Die Philosophie des spanischen Ballbesitzfußballs: Rieras Trainingsphilosophie ist stark vom spanischen Ballbesitzfußball geprägt, wie ihn der FC Barcelona perfektionierte. Seine Teams setzen auf hohen Ballbesitz, aggressives Pressing und klare Positionsstrukturen im Spielaufbau. Flexibilität steht dabei im Mittelpunkt – seine Spieler müssen mehrere Positionen beherrschen und während des Spiels die Rollen tauschen können. © IMAGO/IPA Sport/ABACA
Der emotionale und impulsive Charakter: Riera gilt als emotionaler und impulsiver Trainer, der deutliche Ansagen macht und bei Bedarf auch lautstark werden kann. Gleichzeitig wird er als menschlich und motivierend beschrieben - bei ihm steht der Mensch vor dem Spieler. Er führt intensive Gespräche mit seinen Schützlingen und muntert besonders die Reservisten auf, was ihm große Sympathien in den Mannschaften einbringt.
Der emotionale und impulsive Charakter: Riera gilt als emotionaler und impulsiver Trainer, der deutliche Ansagen macht und bei Bedarf auch lautstark werden kann. Gleichzeitig wird er als menschlich und motivierend beschrieben – bei ihm steht der Mensch vor dem Spieler. Er führt intensive Gespräche mit seinen Schützlingen und muntert besonders die Reservisten auf, was ihm große Sympathien in den Mannschaften einbringt. © IMAGO
Der große Sprung nach Frankfurt: Mit dem möglichen Wechsel zu Eintracht Frankfurt wird Riera zum ersten spanischen Trainer in der Vereinsgeschichte der Hessen und übernimmt seine bisher größte Aufgabe. Sportvorstand Markus Krösche, der bereits mit Oliver Glasner und Dino Toppmöller ein gutes Händchen bewies, setzt erneut auf einen Trainer abseits der großen Namen – ein mutiger Schritt, der die Eintracht-Familie wieder zum Leben erwecken soll.
Der große Sprung nach Frankfurt: Mit dem möglichen Wechsel zu Eintracht Frankfurt wird Riera zum ersten spanischen Trainer in der Vereinsgeschichte der Hessen und übernimmt seine bisher größte Aufgabe. Sportvorstand Markus Krösche, der bereits mit Oliver Glasner und Dino Toppmöller ein gutes Händchen bewies, setzt erneut auf einen Trainer abseits der großen Namen – ein mutiger Schritt, der die Eintracht-Familie wieder zum Leben erwecken soll. © IMAGO/Ludek Perina

Die Eintracht geht als Favorit in die Partie. Jedoch zeigte zuletzt auch die Niederlage gegen die Mainzer, dass dies noch lange keinen Sieg bedeutet. Generell klappte es in den letzten drei Heimspielen der Frankfurter gegen Köln nicht mit einem Dreier. Alle Partien endeten in einem Remis. Mit Blick auf das Europapokal-Rennen wäre heute ein guter Zeitpunkt, diese Serie im positiven Sinne zu beenden. (seb)

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