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Keine Zukunft in Dortmund
BVB-Streichkandidat mit millionenschwerem Knackpunkt
Nach seiner Leihe beim FC Utrecht steht Sébastien Haller vor einer ungewissen Zukunft bei Borussia Dortmund.
Dortmund – Die Rückkehr von Sébastien Haller zu Borussia Dortmund nach seiner Leihe beim FC Utrecht wirft viele Fragen auf. Der 30-jährige Stürmer, der bei den Schwarz-Gelben nicht mehr in den sportlichen Planungen berücksichtigt wird, sieht sich mit erheblichen finanziellen Herausforderungen konfrontiert, sollte er Dortmund verlassen wollen.
Keine Zukunft beim BVB: Haller-Gehalt wohl ein Problem
Der Hauptknackpunkt in den Verhandlungen ist wohl das Gehalt. Während Haller in Dortmund stolze neun Millionen Euro pro Jahr verdient, kann Utrecht ihm nach Informationen der Ruhr Nachrichten maximal 500.000 Euro bieten – eine Reduktion von etwa 95 Prozent. Diese enorme Gehaltsdifferenz macht einen Wechsel finanziell unattraktiv, obwohl der FC Utrecht großes Interesse an einer festen Verpflichtung des Stürmers hat.
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Borussia Dortmund soll bereit sein, bei der Ablösesumme entgegenzukommen, um Haller abzugeben. Der Verein könnte sogar eine Abschlagszahlung leisten, um die Gehaltsdifferenz etwas zu mildern. Sportdirektor Sebastian Kehl bestätigte, dass der Klub sich mit einem möglichen Abgang von Haller beschäftigt.
Utrecht will BVB-Stürmer fest verpflichten
Utrecht möchte Haller gerne fest verpflichten, da er in der Rückrunde der vergangenen Saison wertvolle Spielpraxis sammeln konnte. Der Verein schätzt die sportlichen Qualitäten des Spielers und hat eine emotionale Verbindung zu ihm, da er dort bereits früher erfolgreich spielte.
Neben Utrecht hat, einem Bericht von Yagiz Sabuncuoglu zufolge, auch der türkische Erstligist Antalyaspor Interesse an Haller gezeigt. Ein Treffen zwischen Haller und Vertretern von Antalyaspor soll bereits stattgefunden haben. Die finanzielle Attraktivität eines Wechsels in die Türkei könnte für Haller entscheidend sein, zumal sein Gehalt dort möglicherweise höher ausfallen könnte als bei Utrecht. (hbr)