Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Lobeshymne von Şahin

BVB-Star auf dem Niveau von Wirtz und Musiala?

Borussia Dortmund feiert einen 3:1-Triumph über den VfL Wolfsburg. Coach Nuri Şahin lobt nach dem Spiel einen seiner Spieler in den höchsten Tönen.

Wolfsburg – Nach einer vierwöchigen Verletzungspause zeigte Julian Brandt im Trikot von Borussia Dortmund in Wolfsburg eine beeindruckende Leistung. Der 28-Jährige erzielte das 3:0 selbst und bereitete das 2:0 durch Maximilian Beier vor. „Jule hat heute wieder einmal gezeigt, dass er für uns absolut unersetzlich ist“, betonte Nuri Şahin.

So schneidet Brandt im Vergleich zu Wirtz und Musiala ab

Laut Şahin könnte Brandt sogar Florian Wirtz von Bayern 04 Leverkusen und Jamal Musiala vom FC Bayern das Wasser reichen: „Für mich ist Jule in der Bundesliga auf dieser Position unter den Top-Drei – neben den anderen beiden Experten.“

Julian Brandt (r. neben Gittens) jubelt.

Brandt steht wettbewerbsübergreifend in dieser Saison bei 19 Pflichtspielen, drei Toren und sechs Assists. Florian Wirtz verbuchte in 25 Pflichtspielen zwölf Tore und acht Vorlagen, Jamal Musiala in 22 Pflichtspielen 14 Tore und sechs Vorlagen.

Brandt lobt Şahin: „Vertraue diesem Trainer zu 100 Prozent“

Für Borussia Dortmund wirkte der 3:1-Erfolg gegen den VfL Wolfsburg wie ein Befreiungsschlag. Nachdem der BVB zuvor in der Bundesliga dreimal in Folge nur 1:1 gespielt hatte, gelang nun endlich wieder ein Sieg und damit der Sprung auf Tabellenplatz sechs.

„Ich vertraue dieser Mannschaft und ich vertraue diesem Trainer zu 100 Prozent“, sagte Brandt. „Ich glaube an diesen Weg und ich glaube auch, dass der viel Positives mit sich bringen wird. Der Rest wird kommen!“

Brandt äußerte sich auch zur Entwicklung des Teams unter Şahin in den vergangenen sechs Monaten: „Es ist ja nicht so, dass alles komplett schlecht ist. Es ist einfach so, dass wir lernen müssen, erwachsener zu werden.“ Es sei „immer noch eine Entwicklung. Aber die muss auch irgendwann mal irgendwo ankommen.“

Rubriklistenbild: © IMAGO/Noah Wedel

Kommentare