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Hinspiel

Paderborn hält Wolfsburger Druck stand: Hochspannung vor Relegations-Rückspiel

Im Hinspiel der Relegation zur Fußball-Bundesliga trennte sich Bundesligist VfL Wolfsburg vom Zweitligisten SC Paderborn torlos.

Fazit: Es war die erwartet schwere Kost im Relegations-Hinspiel zwischen Wolfsburg und Paderborn. Beiden Teams war über die gesamte Spielzeit anzumerken, wie viel auf dem Spiel stand. Noch scheuten beide das letzte Risiko. Wolfsburg hatte zwar das optische Übergewicht und den Großteil des Ballbesitzes, doch die beiden besten Chancen des Spiels lagen auf Seiten des Zweitligisten. Vor allem die Chance von Filip Bilbija in der 84. Minute war ein Hochkaräter, der erst auf der Linie geklärt werden konnte.

Am Montagabend (20.30 Uhr) geht es in Paderborn weiter. Und dann wird es einen Sieger geben, zur Not in der Verlängerung oder gar dem Elfmeterschießen. Die Auswärtstorregel, die früher galt, ist auch hier abgeschafft. Bei jedem Remis nach 90 Minuten geht es in die Verlängerung.

Aufstellung VfL Wolfsburg:Grabara - Belocian, Vavro, Koulierakis - Kumbedi, Svanberg, Maehle - Majer, Eriksen - Pejcinovic, Daghim
Aufstellung SC Paderborn:Seimen - Scheller, Götze, Brackelmann - Curda, Hansen, Castaneda, Sticker - Müller, Marino, Bilbija
Tore:

Schlusspfiff in Wolfsburg! Das Relegations-Hinspiel zwischen dem VfL Wolfsburg und dem SC Paderborn 07 endet torlos 0:0!

90.+4 Minute: Platzverweis für Paderborn! Jonah Sticker holt sich binnen zwei Minuten zwei Gelbe Karten und muss runter.

90. Minute. Fernschuss Christian Eriksen, aber ungefährlich. Nachspielzeit: 5 Minuten

86. Minute: Wechsel auf beiden Seiten: Stürmer Kevin Paredes kommt bei Wolfsburg für Abwehrspieler Sael Kumbedi, bei Paderborn Abwehrspieler Felix Götze für Offensivmann Filip Bilbija.

84. Minute: Riesenchance für Paderborn! Bilbija spitzelt den Ball an Torwart Grabara vorbei, doch Vavra klärt auf der Linie.

81. Minute: Wolfsburg aktuell bei 62 Prozent Ballbesitz, gefühlt noch viel mehr. Doch diese optische Überlegenheit können die Wölfe nicht in Torgefahr ummünzen. Auch weil sich Paderborn in alles reinhaut.

78. Minute: Nächster Wechsel auch bei den Ostwestfalen. Der erfahrene Sven Michel ersetzt den emsigen, aber heute ungefährlichen Stefano Marino.

74. Minute: Der VfL wechselt erneut. Lovro Majer kommt für den angeschlagenen Yannick Gerhardt. Damit werden die Wölfe jetzt noch einen Tick offensiver.

68. Minute: Paderborn kommt jetzt gar nicht mehr aus der eigenen Hälfte. Torschussbilanz in dieser Halbzeit: 6:0 für die Gastgeber.

67. Minute: Doppelchance für den VfL: Erst ein direkter Freistoß von Eriksen, den Seimen entschärft, dann der Kopfball von Dzenan Pejcinovic, der das Tor verfehlt.

60. Minute: Erster Wechsel jetzt auch beim VfL Wolfsburg. „Skandalstürmer“ Mohammed Amoura kommt für Adam Daghi und Jasper Lindström für Mattias Svanberg.

65. Minute: Wolfsburg wird stärker und drückt den Gast mehr und mehr hinten rein.

63. Minute: Nächster Abschluss von Adam Daghi, doch sein Kopfball ist leichte Beute für Seimen.

60. Minute: Erster Wechsel beim SC Paderborn: Steffen Tigges und Nick Bätzner kommen für Sebastian Klaas und Ruben Müller

56. Minute: Freistoß aus knapp 30 Meter für Wolfsburg. Christian Eriksen probiert es direkt, doch mehr als eine Ecke springt nicht raus. Anders als St. Pauli am Samstag verteidigt Paderborn die Ecken gut. Noch...

54. Minute: Die Wölfe wissen, dass das 0:0 keine gute Ausgangslage ist und erhöhen den Druck merklich. Aber Paderborn wehrt sich mit allem, was sie haben.

49. Minute: Gefährliche Flanke über rechts mit viel Zug zum Tor, doch der SCP kann zur Ecke klären. Kurz darauf die nächste Chance, doch wieder zeigt Seimen sein gutes Stellungsspiel.

46. Minute: Beide Teams kommen unverändert aus der Pause. Anpfiff zu Halbzeit 2.

Halbzeit: Beiden Teams merkt man an, was hier auf dem Spiel steht. Keiner will den ersten Fehler begehen, der dem Gegner in die Karten spielen würde. Der SCP hatte die erste große Chance der Partie, scheitert aber in der Folge daran, in den Strafraum der Wölfe vorzudringen. Der Bundesligist hat zwar mehr Torabschlüsse, doch nur zwei davon waren gefährlich: Daghim und Eriksen hätten ihre Farben in Front schießen können. Mit viel läuferischem Aufwand verteidigen die Ostwestfalen noch die Null.

45. Minute: Halbzeit!

43. Minute: Die bisher größte Chance der Partie: Ein Flankenversuch von Eriksen wird abgefälscht und wäre im kurzen Eck gelandet, doch Seimen passt gut auf und beweist, einer der besten Torhüter der 2. Liga zu sein.

40. Minute: Langer Ball auf Dzenan Pejcinovic in den Fünfmeterraum, der aber nur noch mit der Fußspitze an den Ball kam. Da wäre mehr drin gewesen.

39. Minute: Paderborn offensiv zu harmlos, schafft es kaum mal ins gegnerische Angriffsdrittel.

35. Minute: Und wieder Daghim mit einer Mini-Chance. Sein Abschluss verfehlt das Ziel jedoch. Die aktuelle Schussstatistik lautet 8:1 für die Wölfe.

32. Minute: Da war sie: Die Riesenchance für Adam Daghim, der alleine auf Dennis Seimen zuläuft, doch der Keeper siegt in diesem direkten Duell. Wolfsburg jetzt am Drücker.

27. Minute: An Christian Erikson läuft die Partie noch vorbei. Doch jetzt tritt er erstmals eine seiner gefährlichen Ecken. Diesmal aber ohne Torgefahr.

22. Minute: Wolfsburg mit einem sehr verhaltenen Start in die Partie und dem ersten Abschluss nach 22 Minuten – Vavro am Tor vorbei.

21. Minute: Der SCP baut über die Dreierkette sicher auf und der VfL scheut das aggressive frühe Draufgehen, sodass die Gäste am Ballbesitz schrauben.

16. Minute: Das Spiel wird offener, Paderborn hat die erste eigene Chance Mut gemacht.

11. Minute: Die erste Gelbe Karte der Partie für den Paderborner Ruben Müller wegen Foulspiels.

10. Minute: Die brachte gleich die erste Riesenchance für Paderborn. Der Schuss von Castaneda konnte kurz vor der Linie noch von einem Wolfsburger geklärt werden.  

9. Minute: Beiden Teams merkt man den Druck an und die Maxime, erst mal keinen Fehler zu machen.  Paderborn mit dem ersten Eckball der Partie.  

5. Minute: Wolfsburg zeigt sich dominant und ballsicher, ohne aber bisher zu einem Abschluss gekommen zu sein.  

Update, 21. Mai, 20.30 Uhr: Der Anpfiff von Schiedsrichter Benjamin Brand ist erfolgt, der Ball rollt in der Relegation zur Bundesliga.

Update, 21. Mai, 20.28 Uhr: Die Volkswagen Arena ist bis auf den letzten Platz gefüllt, 28.917 Zuschauer sind bei bestem Fußballwetter live vor Ort.

Update, 21. Mai, 20.24 Uhr: Dieter Hecking spricht davon, mit der Relegation ein „Teilziel erreicht“ zu haben und macht das vor allem daran fest, dass sich das zuvor verunsicherte Team stabilisiert habe. Doch für die verbesserte Form der letzten Wochen könne man sich heute nichts kaufen, es starte alles wieder bei Null. Paderborns Trainer Ralf Kettemann verweist darauf, zwar glasklarer Underdog zu sein, doch die 62 Punkte in der Saison habe man nicht geschenkt bekommen, sondern eine sehr gute Runde gespielt zu haben.

Update, 21. Mai, 20.19 Uhr: Mit nur zehn Punkten (2 Siege, 4 Remis, 11 Niederlagen) war Wolfsburg das mit Abstand schwächste Heimteam der Bundesliga. Der Vorletzte der Heimtabelle, der FC St. Pauli, holte sieben (!) Punkte mehr. Auf der anderen Seite war der SC Paderborn das zweitbeste Auswärtsteam der 2. Liga (8 Siege, 5 Remis, 4 Niederlagen) mit 29 Zählern.

Update, 21. Mai, 20.12 Uhr: Auch Wolfsburgs Trainer Dieter Hecking muss analog zu Mika Baur auf einen Spieler gelbgesperrt verzichten: Vinicius Souza sah den Gelben Karton beim 3:1-Sieg auf St. Pauli. Ansonsten handelt es sich um die identische Mannschaft des wichtigen 3:1 im Abstiegsendspiel.

Update, 21. Mai, 20.07 Uhr: Für den verletzten Maxi Arnold ist es eine „Katastrophe“, heute Abend nicht selbst mitwirken zu können. Sollte seine Mannschaft so agieren wie die letzten Wochen, ist er davon überzeugt, sich gegen Paderborn durchzusetzen. Vor allem die verbesserte Defensive unter Dieter Hecking sieht er als Schlüssel zum Erfolg. Sein Tipp: 3:0.

Update, 21. Mai, 19:53 Uhr: Bei den Niedersachsen ruhen die Hoffnungen vor allem auf Christian Eriksen. Der erfahrene Däne bereitete schon zehn Tore vor, traf dazu drei Mal selber. In den letzten fünf Partien kommt er auf fünf Scorer.

Update, 21. Mai, 19:47 Uhr: Bitter für den Gast aus Paderborn ist der Ausfall von Mittelfeldspieler Mika Baur, der wegen seiner fünften Gelben Karte, die er am Sonntag in Darmstadt gesehen hat, gesperrt ist. Mit vier Toren und sechs Vorlagen ist er einer der Leistungsträger der Ostwestfalen und steht auf der Scoutingliste gleich mehrere Bundesligisten.

Update, 21. Mai, 19:42 Uhr: Schiedsrichter der heutigen Partie ist Benjamin Brand, der den VfL Wolfsburg bereits 13 Mal gepfiffen hat und dabei auf eine ausgeglichene Bilanz kommt: Fünf Wolfsburger Siege, drei Remis und fünf Niederlagen. Für die Gäste aus Paderborn sieht die Bilanz nicht ganz so gut aus: Fünf Niederlagen und drei Remis stehen hier nur zwei Siege gegenüber.  

Update, 21. Mai, 19.35 Uhr: Die offizielle Aufstellung des Hinspiels der Bundesliga-Relegation ist da. Der Gastgeber VfL Wolfsburg spielt in folgender Formation:

Grabara - Belocian, Vavro, Koulierakis - Kumbedi, Gerhardt, Maehle - Svanberg, Eriksen - Pejcinovic, Daghim

Die Gäste aus Paderborn treten mit folgender Formation an:

Seimen – Hansen, Brackelmann, Schelle - Curda, Klaas, Castaneda, Sticker - Müller, Marino, Bilbija

Nachdem sich sowohl der VfL Wolfsburg als auch der SC Paderborn nicht auf dem ersten Bildungswege für die Bundesligasaison 2026/27 qualifizieren konnten, bleibt beiden nun noch die Chance über die Relegation. Die Wölfe wollen dabei den ersten Bundesligaabstieg der Vereinsgeschichte vermeiden, die Ostwestfalen zum dritten Mal nach 2014 und 2019 in Deutschlands Eliteliga aufsteigen (alle TV-Infos hier).

Der VfL Wolfsburg spielte die schlechteste Saison der Klubhistorie mit gerade mal 29 Punkten und „toppte“ dabei das bisherige Tief von 33 Zählern 2018. Damals sicherte man sich den Klassenerhalt ebenso in der Relegation (1:0 und 1:0 gegen Eintracht Braunschweig) wie im Jahr darauf (3:1 und 1:0 gegen Holstein Kiel).  Aller guten Dinge sollen also drei sein.

Wolfsburgs Cheftrainer Dieter Hecking blickt angespannt auf das Relegations-Duell gegen Paderborn.

Doch nicht, wenn es nach dem SC Paderborn geht. Denn der SCP spielte seinerseits die beste Saison jemals in der 2.Liga. Die 62 Punkte stellen den Rekord von 2013/14 ein, die damals zum direkten Aufstieg reichten. Zwar tritt der Verein erstmals in der Bundesliga-Relegation an, doch mit Entscheidungsspielen kennt man sich aus. 2009 ging man den Umweg über die Relegation und schaffte so den Aufstieg in die 2. Bundesliga (1:0 und 1:0 gegen den VfL Osnabrück). Der größere Druck liegt beim Erstligisten, der merh zu verlieren hat.

Mittelfeld-Juwel nachnominiert: Unser DFB-Kader für die WM 2026 – alle Spieler im Portrait

Manuel Neuer (Tor, Bayern München): Er beendete nach der EM 2024 zunächst seine Nationalmannschaftskarriere – nun kehrt er spektakulär zurück und wird Nagelsmanns Nummer 1 bei der WM. Mit 40 Jahren wird es wohl letztes großes Turnier werden. Seine Rückkehr ist die größte Überraschung der gesamten Kaderplanung.
Manuel Neuer (Tor, Bayern München): Er beendete nach der EM 2024 zunächst seine Nationalmannschaftskarriere – nun kehrt er spektakulär zurück und wird Nagelsmanns Nummer 1 bei der WM. Mit 40 Jahren wird es wohl sein letztes großes Turnier werden. Seine Rückkehr ist die größte Überraschung der gesamten Kaderplanung. © IMAGO/Markus Ulmer
Oliver Baumann (Tor, TSG Hoffenheim): Baumann hatte sich in der WM-Qualifikation als neue Nummer Eins etabliert und war von Nagelsmann lange öffentlich als Stammtorhüter bezeichnet worden. Trotz dieser bitteren Situation bleibt Baumann im Kader und wird als Nummer Zwei eine wichtige Backup-Rolle einnehmen.
Oliver Baumann (Tor, TSG Hoffenheim): Baumann hatte sich in der WM-Qualifikation als neue Nummer Eins etabliert und war von Nagelsmann lange öffentlich als Stammtorhüter bezeichnet worden. Trotz dieser bitteren Situation bleibt Baumann im Kader und wird als Nummer Zwei eine wichtige Backup-Rolle einnehmen. © IMAGO/Anke Waelischmiller/Sven Simon
Alexander Nübel (Tor, VfB Stuttgart): Nübel fährt als dritter Torhüter zur WM. Der VfB-Keeper hat beim Stuttgarter Vizemeister eine solide Saison gespielt und gilt als langfristige Perspektive im DFB-Tor.
Alexander Nübel (Tor, VfB Stuttgart): Nübel fährt als dritter Torhüter zur WM. Der VfB-Keeper hat beim Stuttgarter Vizemeister eine solide Saison gespielt und gilt als langfristige Perspektive im DFB-Tor. © IMAGO/Joaquim Ferreira
Jonas Urbig (Tor, Bayern München): Urbig hat sich in München als designierter Neuer-Nachfolger in Stellung gebracht – in dieser Saison stand er in 18 Partien im Tor des Rekordmeisters, darunter Champions-League-Einsätze, und überzeugte dabei durchgehend.
Jonas Urbig (Trainingstorwart, Bayern München): Urbig hat sich in München als designierter Neuer-Nachfolger in Stellung gebracht – in dieser Saison stand er in 18 Partien im Tor des Rekordmeisters, darunter Champions-League-Einsätze, und überzeugte dabei durchgehend. Jetzt fährt er immerhin als Trainingstorwart mit ins US-Trainingslager.  © IMAGO/Laci Perenyi
Waldemar Anton (Verteidigung, Borussia Dortmund): Anton hat sich beim BVB als klarer Stammspieler etabliert und überzeugt durch Zweikampfstärke und Spielaufbau. Mit 12 Länderspielen gehört er noch zu den jüngeren Kräften in der DFB-Abwehr.
Waldemar Anton (Verteidigung, Borussia Dortmund): Anton hat sich beim BVB als klarer Stammspieler etabliert und überzeugt durch Zweikampfstärke und Spielaufbau. Mit 12 Länderspielen gehört er noch zu den jüngeren Kräften in der DFB-Abwehr. © IMAGO/osnapix / Michael Titgemeyer
Nathaniel Brown (Verteidigung, Eintracht Frankfurt): Brown ist der wohl überraschendste Name unter den Abwehrspielern – der 22-Jährige debütierte erst im Oktober 2025 für die Nationalmannschaft und hat sich seitdem mit starken Leistungen ins Gespräch gebracht. Vielseitig einsetzbar auf der rechten Seite, gilt er als Zukunftsinvestition.
Nathaniel Brown (Verteidigung, Eintracht Frankfurt): Brown ist der wohl überraschendste Name unter den Abwehrspielern – der 22-Jährige debütierte erst im Oktober 2025 für die Nationalmannschaft und hat sich seitdem mit starken Leistungen ins Gespräch gebracht. Vielseitig einsetzbar auf der rechten Seite, gilt er als Zukunftsinvestition. © IMAGO/Gerhard Schultheiß
David Raum (Außenverteidiger, RB Leipzig): Raum ist Nagelsmanns bevorzugte Lösung auf der linken Abwehrseite – dynamisch, offensivstark und mit einem guten Auge für Pässe in die Tiefe. Mit 36 Länderspielen gehört er zu den erfahreneren Außenverteidigern im Kader.
David Raum (Verteidigung, RB Leipzig): Raum ist Nagelsmanns bevorzugte Lösung auf der linken Abwehrseite – dynamisch, offensivstark und mit einem guten Auge für Pässe in die Tiefe. Mit 36 Länderspielen gehört er zu den erfahreneren Außenverteidigern im Kader.  © IMAGO/Laci Perenyi
Antonio Rüdiger (Verteidigung, Real Madrid): Rüdiger ist mit 82 Länderspielen der erfahrenste Abwehrspieler im Kader und eine der Führungsfiguren der DFB-Elf. Beim Champions-League-Sieger Real Madrid hat er seinen Status als einer der besten Innenverteidiger der Welt zementiert.
Antonio Rüdiger (Verteidigung, Real Madrid): Rüdiger ist mit 82 Länderspielen der erfahrenste Abwehrspieler im Kader und eine der Führungsfiguren der DFB-Elf. Beim Champions-League-Sieger Real Madrid hat er seinen Status als einer der besten Innenverteidiger der Welt zementiert. © IMAGO/Antonio Pozo / PRESSINPHOTO
Nico Schlotterbeck (Verteidigung, Borussia Dortmund): Schlotterbeck gehört zu den technisch stärksten Innenverteidigern im deutschen Fußball und hat beim BVB eine reifere Saison gespielt als in den Vorjahren. Mit 25 Länderspielen bringt er genug internationale Erfahrung mit, um bei der WM eine wichtige Rolle zu spielen.
Nico Schlotterbeck (Verteidigung, Borussia Dortmund): Schlotterbeck gehört zu den technisch stärksten Innenverteidigern im deutschen Fußball und hat beim BVB eine reifere Saison gespielt als in den Vorjahren. Mit 25 Länderspielen bringt er genug internationale Erfahrung mit, um bei der WM eine wichtige Rolle zu spielen. © IMAGO/osnapix / Michael Titgemeyer
Jonathan Tah (Verteidigung, Bayern München): Tah ist mit 45 Länderspielen einer der erfahrensten Verteidiger im Kader und gilt neben Schlotterbeck als das Herzstück der deutschen Innenverteidigung. Sein Kopfballspiel und seine Ruhe am Ball machen ihn zu einem der konstantesten Abwehrspieler der Bundesliga.
Jonathan Tah (Verteidigung, Bayern München): Tah ist mit 45 Länderspielen einer der erfahrensten Verteidiger im Kader und gilt neben Schlotterbeck als das Herzstück der deutschen Innenverteidigung. Sein Kopfballspiel und seine Ruhe am Ball machen ihn zu einem der konstantesten Abwehrspieler der Bundesliga. © IMAGO/DeFodi.de
Malick Thiaw (Verteidigung, Newcastle United): Thiaw hat sich in der Premier League als robuster, zweikampfstarker Innenverteidiger bewiesen. Mit erst 5 Länderspielen ist er noch ein Neuling im DFB-Dress, bringt aber physische Qualitäten mit, die Nagelsmann schätzt.
Malick Thiaw (Verteidigung, Newcastle United): Thiaw hat sich in der Premier League als robuster, zweikampfstarker Innenverteidiger bewiesen. Mit erst 5 Länderspielen ist er noch ein Neuling im DFB-Dress, bringt aber physische Qualitäten mit, die Nagelsmann schätzt. © IMAGO/MI News
Joshua Kimmich (Mittelfeld, Bayern München): Mit 108 Länderspielen ist Kimmich der erfahrenste Feldspieler im Kader und als Kapitän das unbestrittene Führungsspieler-Symbol der deutschen Nationalmannschaft. Beim FC Bayern agierte er zuletzt flexibel zwischen Sechser und Rechtsverteidiger.
Joshua Kimmich (Mittelfeld, Bayern München): Mit 108 Länderspielen ist Kimmich der erfahrenste Feldspieler im Kader und als Kapitän das unbestrittene Führungsspieler-Symbol der deutschen Nationalmannschaft. Beim FC Bayern agierte er zuletzt flexibel zwischen Sechser und Rechtsverteidiger. © IMAGO/Bernd Feil/M.i.S.
Nadiem Amiri (Mittelfeld, FSV Mainz 05): Der 28-jährige Offensivmittelfeldmann hat sich nach Jahren am Rand des DFB-Radars in dieser Saison mit starken Leistungen in der Bundesliga und der Conference League zurückgemeldet. Nagelsmann kennt Amiris Einsatz und seine unbedingte Gier Spiele zu gewinnen schon aus gemeinsamen Tagen in Hoffenheim und setzt nun auch bei der kommenden WM auf diese Eigenschaften.
Nadiem Amiri (Mittelfeld, FSV Mainz 05): Der 28-jährige Offensivmittelfeldmann hat sich nach Jahren am Rand des DFB-Radars in dieser Saison mit starken Leistungen in der Bundesliga und der Conference League zurückgemeldet. Nagelsmann kennt Amiris Einsatz und seine unbedingte Gier Spiele zu gewinnen schon aus gemeinsamen Tagen in Hoffenheim und setzt nun auch bei der kommenden WM auf diese Eigenschaften. © IMAGO/Gaetano Di Rosa
Pascal Groß (Mittelfeld, Brighton & Hove Albion): Groß ist einer der ältesten Feldspieler im Kader, aber seine Erfahrung in der Premier League und seine Vielseitigkeit machen ihn zu einer wertvollen Optionen für Nagelsmann mit. Er kann auf mehreren Positionen im Mittelfeld spielen und bringt eine Qualität mit, die man nicht unterschätzen darf.
Pascal Groß (Mittelfeld, Brighton & Hove Albion): Groß ist einer der ältesten Feldspieler im Kader, aber seine Erfahrung in der Premier League und seine Vielseitigkeit machen ihn zu einer wertvollen Optionen für Nagelsmann mit. Er kann auf mehreren Positionen im Mittelfeld spielen und bringt eine Qualität mit, die man nicht unterschätzen darf. © IMAGO/Jeff Mood
Leon Goretzka (Mittelfeld, Bayern München): Goretzka bringt 69 Länderspiele und 15 Länderspieltore mit. Beim FC Bayern hatte er in dieser Saison mit Formschwankungen zu kämpfen, aber seine Qualitäten im Pressing und seine physische Kraft sind für das Nagelsmann-System wertvoll.
Leon Goretzka (Mittelfeld, Bayern München): Goretzka bringt 69 Länderspiele und 15 Länderspieltore mit. Beim FC Bayern hatte er in dieser Saison mit Formschwankungen zu kämpfen, aber seine Qualitäten im Pressing und seine physische Kraft sind für das Nagelsmann-System wertvoll. © IMAGO/STUDIO FOTOGRAFICO BUZZI SRL
Aleksandar Pavlovic (Mittelfeld, Bayern München): Pavlovic hat sich als verlässlicher defensiver Mittelfeldspieler etabliert und gilt als einer der vielversprechendsten deutschen Talente auf dieser Position. Sein ruhiges Auftreten, seine Zweikampfquote und sein Passspiel machen ihn zur idealen Ergänzung auf der „Sechs“.
Aleksandar Pavlovic (Mittelfeld, Bayern München): Pavlovic hat sich als verlässlicher defensiver Mittelfeldspieler etabliert und gilt als eines der vielversprechendsten deutschen Talente auf dieser Position. Sein ruhiges Auftreten, seine Zweikampfquote und sein Passspiel machen ihn zur idealen Ergänzung auf der „Sechs“. © IMAGO/Markus Ulmer
Angelo Stiller (Mittelfeld, VfB Stuttgart): Stiller hat sich in dieser Saison in die Weltklasse gespielt und ist einer der Gründe für die starke Bundesliga-Saison der Stuttgarter. Sein Passspiel, seine Übersicht und seine Ruhe am Ball erinnern an die besten deutschen Sechser der vergangenen Jahrzehnte.
Angelo Stiller (Mittelfeld, VfB Stuttgart): Stiller hat sich in dieser Saison in die Weltklasse gespielt und ist einer der Gründe für die starke Bundesliga-Saison der Stuttgarter. Sein Passspiel, seine Übersicht und seine Ruhe am Ball erinnern an die besten deutschen Sechser der vergangenen Jahrzehnte. © IMAGO/Jürgen Kessler
Felix Nmecha (Mittelfeld, Borussia Dortmund): Nmecha kehrte nach seiner ausgeheilten Knieverletzung rechtzeitig zurück und wurde von Nagelsmann persönlich über seine Nominierung informiert. Der BVB-Mittelfeldmann bringt Dynamik, Körperstärke und einen guten Abschluss mit, gilt außerdem als klassischer „Box-to-Box-Spieler“.
Felix Nmecha (Mittelfeld, Borussia Dortmund): Nmecha kehrte nach seiner ausgeheilten Knieverletzung rechtzeitig zurück und wurde von Nagelsmann persönlich über seine Nominierung informiert. Der BVB-Mittelfeldmann bringt Dynamik, Körperstärke und einen guten Abschluss mit, gilt außerdem als klassischer „Box-to-Box-Spieler“. © IMAGO/osnapix / Michael Titgemeyer
Assan Ouédraogo jubelt
Assan Ouédraogo: Der 20-Jährige wurde von Julian Nagelsmann für den verletzten Lennart Karl nachnominiert. Das Mittelfeld-Talent zeigte in der abgelaufenen Saison bei RB Leipzig starke Leistungen. In der WM-Quali gegen die Slowakei durfte Ouédraogo debütieren – und traf direkt. © Picture alliance/Jan Woitas
Florian Wirtz (Mittelfeld, FC Liverpool): Wirtz ist mit 120 Millionen Euro Marktwert der wertvollste Spieler im DFB-Kader. Seine Fähigkeit, in engen Räumen zu kombinieren, Räume zu öffnen und in entscheidenden Momenten zu treffen, macht ihn zum gefährlichsten deutschen Offensivspieler. Bei der WM könnte er das Gesicht der deutschen Mannschaft werden.
Florian Wirtz (Mittelfeld, FC Liverpool): Wirtz ist mit 120 Millionen Euro Marktwert der wertvollste Spieler im DFB-Kader. Seine Fähigkeit, in engen Räumen zu kombinieren, Räume zu öffnen und in entscheidenden Momenten zu treffen, macht ihn zum gefährlichsten deutschen Offensivspieler. Bei der WM könnte er das Gesicht der deutschen Mannschaft werden. © IMAGO/Conor Molloy
Jamal Musiala (Mittelfeld, Bayern München): Musiala war lange als gesetzt im WM-Kader eingeplant – doch sein Fitnesszustand sorgte bis zuletzt für Unruhe. Der FC-Bayern-Star ist bei voller Gesundheit einer der besten jungen Spieler der Welt und kann Spiele entscheiden.
Jamal Musiala (Mittelfeld, Bayern München): Musiala war lange als gesetzt im WM-Kader eingeplant – doch sein Fitnesszustand sorgte bis zuletzt für Unruhe. Der FC-Bayern-Star ist bei voller Gesundheit einer der besten jungen Spieler der Welt und kann Spiele entscheiden. © IMAGO/Eibner-Pressefoto/Edward Cheung
Kai Havertz (Angriff, FC Arsenal): Der frischgebackene englische Meister musste eine von Verletzungen geprägte Saison verdauen, zeigte aber zuletzt wieder seine beste Form. Mit 21 Länderspieltoren in 57 Einsätzen ist er der torgefährlichste Spieler im Kader. Nagelsmann schätzt Havertz‘ Vielseitigkeit enorm. Er kann als Mittelstürmer, hängende Spitze oder offensiver Mittelfeldspieler agieren.
Kai Havertz (Angriff, FC Arsenal): Der frischgebackene englische Meister musste eine von Verletzungen geprägte Saison verdauen, zeigte aber zuletzt wieder seine beste Form. Mit 21 Länderspieltoren in 57 Einsätzen ist er der torgefährlichste Spieler im Kader. Nagelsmann schätzt Havertz‘ Vielseitigkeit enorm. Er kann als Mittelstürmer, hängende Spitze oder offensiver Mittelfeldspieler agieren. © IMAGO/David Klein
Deniz Undav (Angriff, VfB Stuttgart): Undav spielte in Stuttgart eine überragende Saison mit 25 Toren und 14 Vorlagen! Im DFB-Trikot kam er zuletzt oft nur von der Bank, traf aber trotzdem in entscheidenden Momenten, wie zuletzt im Testspiel gegen Ghana. Bei der WM könnte er als Joker oder Starter eine Schlüsselrolle einnehmen.
Deniz Undav (Angriff, VfB Stuttgart): Undav spielte in Stuttgart eine überragende Saison mit 25 Toren und 14 Vorlagen! Im DFB-Trikot kam er zuletzt oft nur von der Bank, traf aber trotzdem in entscheidenden Momenten, wie zuletzt im Testspiel gegen Ghana. Bei der WM könnte er als Joker oder Starter eine Schlüsselrolle einnehmen. © IMAGO/BEAUTIFUL SPORTS/Gawlik
Leroy Sané (Angriff, Galatasaray Istanbul): Sané hat in Istanbul zu alter Stärke zurückgefunden. Mit 74 Länderspielen und 16 Toren ist er einer der erfahrensten Offensivspieler im Kader. Seine Geschwindigkeit und sein Dribbling machen ihn auf dem Flügel zu einer permanenten Bedrohung für das gegnerische Team.
Leroy Sané (Angriff, Galatasaray Istanbul): Sané hat in Istanbul zu alter Stärke zurückgefunden. Mit 74 Länderspielen und 16 Toren ist er einer der erfahrensten Offensivspieler im Kader. Seine Geschwindigkeit und sein Dribbling machen ihn auf dem Flügel zu einer permanenten Bedrohung für das gegnerische Team. © IMAGO/dts Nachrichtenagentur
Maximilian Beier (Angriff, Borussia Dortmund): Beier wurde zwischenzeitlich aus dem DFB-Kader gestrichen. Nagelsmann ließ die Tür aber offen und Beier hat sie mit Nachdruck aufgestoßen. Seit Dezember 2025 sammelte der BVB-Angreifer 13 Scorerpunkte in 22 Bundesliga-Spielen und übertraf damit statistisch alle deutschen Offensivspieler der Saison. Mit über 20 direkten Torbeteiligungen in der Saison 2025/26 hat er Nagelsmann offenbar überzeugt.
Maximilian Beier (Angriff, Borussia Dortmund): Beier wurde zwischenzeitlich aus dem DFB-Kader gestrichen. Nagelsmann ließ die Tür aber offen und Beier hat sie mit Nachdruck aufgestoßen. Seit Dezember 2025 sammelte der BVB-Angreifer 13 Scorerpunkte in 22 Bundesliga-Spielen und übertraf damit statistisch alle deutschen Offensivspieler der Saison. Mit über 20 direkten Torbeteiligungen in der Saison 2025/26 hat er Nagelsmann offenbar überzeugt. © IMAGO/Malte Ossowski / SVEN SIMON
Jamie Leweling (Angriff, VfB Stuttgart): Leweling gehört neben Stiller und Undav zum VfB-Trio, das Nagelsmann nominiert hat. Der Rechtsfuß auf dem linken Flügel hat in dieser Saison mit Energie, Direktheit und Torgefährlichkeit überzeugt.
Jamie Leweling (Angriff, VfB Stuttgart): Leweling gehört neben Stiller und Undav zum VfB-Trio, das Nagelsmann nominiert hat. Der Rechtsfuß auf dem linken Flügel hat in dieser Saison mit Energie, Direktheit und Torgefährlichkeit überzeugt. © IMAGO/BEAUTIFUL SPORTS/Gawlik
Nick Woltemade (Angriff, Newcastle United): „Woltemessi“ startete in der Premier League furios, konnte seine außergewöhnliche Form aber nicht über die gesamte Saison aufrechterhalten. Mit vier Toren in 10 Länderspielen hat er dennoch bewiesen, dass er auf dem höchsten Niveau treffen kann. Der großgewachsene Stürmer ist eine gefährliche Waffe bei Standards und im Eins-gegen-eins mit Innenverteidigern.
Nick Woltemade (Angriff, Newcastle United): „Woltemessi“ startete in der Premier League furios, konnte seine außergewöhnliche Form aber nicht über die gesamte Saison aufrechterhalten. Mit vier Toren in zehn Länderspielen hat er dennoch bewiesen, dass er auf dem höchsten Niveau treffen kann. Der großgewachsene Stürmer ist eine gefährliche Waffe bei Standards und im Eins-gegen-eins mit Innenverteidigern. © IMAGO/Richard Lee/Shutterstock

Die direkte Bilanz gegen Wolfsburg sollte sich Paderborn dabei lieber nicht so genau anschauen, denn in fünf Partien ist man noch ohne Sieg. Drei Niederlagen und zwei Remis stehen hier zu Buche. Doch eine Statistik macht Mut: In der Wolfsburger Volkswagen Arena ist man noch ungeschlagen. Sowohl 2014 als auch 2019 holte man hier ein 1:1. Noch dazu hat Wölfe-Trainer Dieter Hecking noch eine persönliche Rechnung offen: Er musste im September 2025 seinen Hut beim VfL Bochum nehmen – nach einem 0:1 in Paderborn…

Rubriklistenbild: ©  IMAGO / Darius Simka

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