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Gerüchte um DFB-Co-Trainer

Bei Şahin-Aus: Wird Sandro Wagner BVB-Trainer?

Sollte der BVB sich von Nuri Şahin trennen, gibt es offenbar einen prominenten Anwärter auf seine Position: Sandro Wagner.

Dortmund – Die Lage bei Borussia Dortmund ist nach dem 2:3 gegen Bayer 04 Leverkusen und dem 2:4 gegen Holstein Kiel angespannt. Nuri Şahin steht unter Druck, über seine Zukunft wird bereits spekuliert. Noch genießt der Trainer die Rückendeckung der Verantwortlichen. Doch mögliche Nachfolger werden bereits gehandelt.

BVB-Boss Watzke soll ein Fan von Wagner sein

So berichtet nun Bild unter Berufung eigener Informationen, dass „hinter vorgehaltener Hand“ der Name Sandro Wagner auftaucht. Demnach ist der Co-Trainer der deutschen Nationalmannschaft für den BVB eine Option, sollte es mit Sahin nicht weitergehen. Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke, der zugleich Vizepräsident des DFB ist, soll ein Fan von Wagner sein.

Sandro Wagner besitzt beim DFB noch einen Vertrag bis Ende Juli 2026.

Wagner fungiert seit September 2023 als Assistent von Bundestrainer Julian Nagelsmann beim DFB-Team und gilt als begehrt. Bereits in der jüngeren Vergangenheit wurde Wagner mit Bundesliga-Klubs wie der TSG Hoffenheim, Bayer 04 Leverkusen und RB Leipzig in Verbindung gebracht.

Wagner tendiert wohl zu einem Verbleib beim DFB

Erst kürzlich sagte DFB-Präsident Bernd Neuendorf im Interview mit dem Redaktionsnetzwerk Deutschland: „Für uns ist es ja eigentlich erfreulich, dass andernorts Begehrlichkeiten entstehen. Es beweist, dass wir mit der Verpflichtung von Sandro Wagner ganz offensichtlich den richtigen Blick hatten und seine Arbeit sehr geschätzt wird.“

Vertraglich ist Wagner noch bis nach der Weltmeisterschaft 2026 an den DFB gebunden. Neuendorf meint: „Mein Gefühl ist, dass Sandro Teil dieser Mission sein will, rund um die Nationalmannschaft etwas Neues und Nachhaltiges aufzubauen.“ Laut Bild tendiert Wagner zu einem Verbleib beim DFB.

Müsste sich der BVB bei einer etwaigen Trennung von Şahin also um einen anderen Coach bemühen? Noch hoffen die Verantwortlichen bei Schwarzgelb, dass die Wende mit Şahin gelingt. Am Freitag (20.30 Uhr) geht es für Dortmund auswärts gegen Eintracht Frankfurt.

Rubriklistenbild: © IMAGO/Frank Hoermann / SVEN SIMON

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