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Freundin meldet sich zu Wort
Südafrikanischer WM-Star ist tot (25) – vor zwei Wochen stand er noch auf dem Platz
Die Fußball-Welt trauert um den südafrikanischen WM-Spieler Jayden Adams. Vor gut zwei Wochen stand der 25-Jährige dabei noch auf dem Feld.
Update vom 12. Juli, 15.52 Uhr: Nach dem Tod von Fußballer Jayden Adams hat sich nun auch Adams’ Freundin Aqueelah Adendorf auf Instagram zu Wort gemeldet. Gemeinsam mit Adams hat sie eine Tochter namens Allaïa. „Vielen, vielen Dank an euch alle für eure lieben Beileidsbekundungen und Unterstützungsbotschaften“, schrieb sie auf Instagram. „Sie bedeuten mir und Allaïa in dieser schweren Zeit wirklich sehr viel. Ich freue mich über jede Nachricht, auch wenn ich noch nicht darauf geantwortet habe. Ich werde mich so bald wie möglich bei euch allen melden. Vielen Dank für euer Verständnis und eure Freundlichkeit.“
Update vom 11. Juli, 16.52 Uhr: Nun hat sich auch FIFA-Präsident Gianni Infantino zum tragischen Tod von Südafrikas Fußballer Jayden Adams geäußert. „Es ist unglaublich traurig zu erfahren, dass der südafrikanische Mittelfeldspieler Jayden Adams nur wenige Wochen nach seiner Teilnahme am historischen FIFA-Weltmeisterschaftseinsatz seines Landes verstorben ist.“
Auch Infantino wendet sich an die Familie und Freunde des Verstorbenen. „Meine Gedanken und mein Beileid sowie die aller Mitarbeiter der FIFA und der weltweiten Fußballgemeinschaft gelten seiner Familie, seinen Freunden und seinen Mannschaftskollegen. Der Star der ‚Bafana Bafana‘ und der ‚Mamelodi Sundowns‘ wird schmerzlich vermisst werden. Möge er in Frieden ruhen.“
Erstmeldung: In Kapstadt kam es zu einem tragischen Vorfall. Wie die südafrikanische Zeitung Sunday World berichtet, soll der südafrikanische Nationalspieler Jayden Adams am Samstagmorgen in seinem Zuhause in Stellenbosch nahe Kapstadt Suizid begangen haben. Vor gut zwei Wochen spielte der erst 25-Jährige noch bei der Fußball-WM 2026 in den USA, Kanada und Mexiko.
Jayden Adams ist tot in seinem Haus aufgefunden worden
Während der südafrikanische Verein des Nationalspielers die Meldung weder bestätigen noch verneinen wollte, äußerte sich die Spielervereinigung „South African Football Players Union“ bereits auf X zum tragischen Tod von Adams. „Der Tod hat auf grausame Weise einen von uns gestohlen. Er hat unserer Nation einen bemerkenswerten Fußballer genommen, aber er wird uns nicht das Vermächtnis von Jayden Adams nehmen, das er hinterlässt.“
„Wir werden seine Bescheidenheit, sein außergewöhnliches Talent und den Stolz, mit dem er Südafrika repräsentierte, für immer in Erinnerung behalten. Ruhe in Frieden, Jayden. Du wirst niemals vergessen werden“, fügt die südafrikanische Spielervereinigung hinzu und verabschiedet sich so von ihrem Nationalspieler.
Herzzerreißende Todesmeldungen aus dem Sport: 2025 ist ein schwarzes Jahr
Auch die Mentorin von Adams, Brendine Johnson, meldete sich zu Wort und wandte sich zudem an die Familien des Verstorbenen. „Im Moment ist die Wunde noch ganz frisch, es ist alles noch sehr schmerzhaft. Die Familie möchte derzeit nicht kontaktiert werden, sie wäre gar nicht in der Lage, irgendjemandem zu antworten. Dieser Verlust hat alle zutiefst erschüttert.“
Wie Journalist Nuhu Adams schreibt, soll der 25-Jährige an Depressionen gelitten haben. Hinzu kommt, dass Adams kurz vor dem WM-Gruppenspiel gegen Tschechien vom Tod seiner Großmutter erfahren haben soll. Genauere Umstände zum Tod des Nationalspielers Südafrikas sind noch nicht bekannt. Der Mittelfeldspieler kam in allen WM-Gruppenspielen zum Einsatz, beim 0:1 gegen Kanada im Sechzehntelfinale stand er im Kader. (seb)