Der Liveticker zum Nachlesen
Sparkassenpokal-Finale 2025/26: Schockmoment, Chaos nach Schlusssirene – und ein neuer Sieger
Rosenheim – Am 14. Dezember 2025 startete der prestigereiche Sparkassenpokal in seine 46. Auflage, am Freitag (2. Januar) stieg nun das große Finale. Dafür hatten sich sechs Mannschaften qualifiziert, die alle um den Titel kämpften. Der Liveticker von beinschuss.de zum Nachlesen.
Sparkassenpokal-Finale 2025/26: Der Überblick
21.45 Uhr: Das war er, der Sparkassenpokal 2025/26! Herzlichen Glückwunsch an den TSV 1860 Rosenheim zum verdienten Turniersieg. Ein riesiges Dankeschön an alle, die uns das ganze Turnier über im Liveticker begleitet haben – ihr wart live dabei bei jedem Tor, jeder Sensation und jeder Dramatik in der Gabor-Halle. Jetzt heißt es Durchschnaufen, das Hallen-Fußballherz schlägt weiter, und wir freuen uns schon auf die nächste Auflage. Gute Nacht und bis zum nächsten Mal!
21.35 Uhr: 30 Sekunden vor dem Ende bekamen die Ostermünchner einen Freistoß kurz vor dem Strafraum der Sechziger zugesprochen. Luca Baumann trat an – und zirkelte den Ball wie aus dem Lehrbuch ins Kreuzeck. Die Halle tobte, Spannung pur! Die Mangfalltaler drängten noch einmal verzweifelt, forderten nach langen Bällen zweimal Handspiel im Strafraum und somit einen Strafstoß – doch der Schiedsrichter sah es stets anders. Der Rekordsieger aus Rosenheim brachte die knappe 2:1-Führung schließlich über die Zeit und sicherte sich erneut den Titel. Doch kurz nach dem Abpfiff flackerte die Dramatik noch einmal auf: Siegtorschütze Auron Hetemi sah die Rote Karte, und aus der Ostermünchner Auswechselbank flogen vereinzelt Flaschen aufs Feld, begleitet von Buhrufen der enttäuschten Fans. Die Gabor-Halle bebte bis zum letzten Moment – Hallenfußball vom Allerfeinsten, Drama pur bis zur Schlusssirene.
21.25 Uhr: Kurz nach dem 2:0 kam der Schockmoment: Die Partie musste kurzzeitig unterbrochen werden, als Jonas Hintermayer vom SV Ostermünchen verletzt zu Boden ging. Humpelnd verließ er das Parkett, unterstützt von Trainer Bernd Schiedermeier, und wurde an der Seitenlinie von den Sanitätern versorgt. Ein bitterer Moment – wir hätten uns gewünscht, dass die Endrunde ohne solche Szenen über die Bühne geht. Doch jetzt ist die Partie wieder freigegeben und der Sparkassenpokal-Herzschlag geht weiter!
21.22 Uhr: Eigentlich hatten die Ostermünchner sich immer besser in die Partie hineingearbeitet, doch der TSV 1860 Rosenheim ist eben nicht umsonst Rekordsieger. Fünf Minuten vor Schluss könnte die Entscheidung gefallen sein: Auron Hetemi setzt sich auf der linken Seite eindrucksvoll durch und stellt auf 2:0. Ist das schon die Vorentscheidung – oder können die Mangfalltaler noch einmal für eine Sensation sorgen?
21.18 Uhr: Nach nicht einmal fünf Minuten ist es soweit: Liam Markulin, die Torversicherung der TSV 1860 Rosenheim, bringt seine Farben in Führung. Die Ostermünchner tun sich aktuell noch schwer gegen den Landesligisten und finden nur schwer ins Spiel. Doch man darf nicht vergessen: In Gruppe B hatten die Mangfalltaler gegen die Sechziger erst kurz vor Schluss zum 1:1 zugeschlagen. Wer weiß – vielleicht gelingt ihnen heute erneut eine große Überraschung gegen den Rekordsieger.
21.10 Uhr: Ein packendes Spiel um Platz 3 boten Türk Spor Rosenheim und TuS Raubling den mehr als 1000 Zuschauern in der Gabor-Halle. Zunächst ging der Kreisklassist durch Emircan Diker in Führung – doch die Inntaler drehten die Partie mit Treffern von Valentin Schöffel und Lorenz Jilg prompt auf 2:1. Die Türken gaben sich aber nicht geschlagen: Fatih „Pato“ Eminoglu ließ wieder seinen Zauber aufblitzen und erzielte sensationell den 2:2-Ausgleich. Kurz darauf brachte Franz Neumeier Raubling erneut in Front – Drama pur! Zwischenzeitlich musste Torwart Talha Dommert wieder mit einer Zwei-Minuten-Zeitstrafe vom Parkett, und wie schon gewohnt sprang Ömer Türk ins Tor. Auch Raubling kassierte zwei Zeitstrafen – das Spiel glich einem kleinen Hallen-Krimi. In der letzten Minute drückten die Türken alles nach vorne. Ein vermeintliches Handspiel von Raublings Keeper Maximilian Wunderlich außerhalb des Strafraums sorgte für lautstarkes Aufschreien, doch der Schiedsrichter entschied korrekt: Weiterspielen. Ein letzter Schuss von Türk klatschte noch ans Lattenkreuz – dann war Schluss. Am Ende sicherte sich TuS Raubling Platz 3, Türk Spor Rosenheim wurde Vierter. Jetzt steigt das große Finale zwischen SV Ostermünchen und TSV 1860 Rosenheim – wir sind mehr als gespannt, wer den Pokal nach Hause holt!
20.50 Uhr: Doch mehr sollte dem Kreisligisten aus Raubling an diesem Abend nicht gelingen. Der Favorit aus Rosenheim spielte die letzten Minuten souverän runter und erhöhte durch Kapitän Lucas Gratt sowie Edon Xhelili noch auf 3:1 und 4:1. Damit steht der Landesligist erneut im Finale des Sparkassenpokals, wo SV Ostermünchen als Gegner wartet. Der TuS Raubling hat sich dennoch teuer verkauft und darf direkt noch einmal ran: Im Spiel um Platz 3 trifft man auf Türk Spor Rosenheim.
20.40 Uhr: Im Vergleich zum ersten Halbfinale geht es im zweiten Duell zwischen TSV 1860 Rosenheim und TuS Raubling etwas ruhiger zu – zumindest zunächst. Sehr früh brachte Liam Markulin, wen sonst, den Rekordsieger in Führung. Danach versuchte der Landesligist die Führung auszubauen, doch vor dem Tor wollte das Glück nicht mitspielen. Dann folgte „ein Moment zum Niederknien“: Fabian Jäger von den Inntalern fasste sich ein Herz und hämmerte aus der eigenen Hälfte einen Traumschuss ins Netz, weil TSV-Keeper Jaro Gleißenberger zu weit vor seinem Kasten stand. Die Gabor-Halle tobte – doch die Führung hielt nicht lange. Direkt nach dem Anpfiff bekamen die Sechziger einen aussichtsreichen Freistoß zugesprochen, und Noah Markulin vollendete nach einigem Antäuschen eiskalt ins rechte Eck. Noch ist hier nichts entschieden – die letzten Minuten versprechen Hochspannung.
20.30 Uhr: Wer hätte das gedacht? Der SV Ostermünchen steht tatsächlich im Finale der 46. Auflage des Sparkassenpokals! Türk Spor Rosenheim versuchte alles, um erstmals ins Endspiel vorzustoßen, doch es sollte in den letzten Sekunden einfach nicht reichen. Die Türken dürfen sich später noch einmal messen – im Spiel um Platz 3 – gegen den Verlierer des zweiten Halbfinals zwischen TSV 1860 Rosenheim und TuS Raubling, die sich jetzt gegenüber stehen.
20.25 Uhr: Drama pur in der Gabor-Halle! Im 1. Halbfinale stehen erneut die beiden 4er im Fokus: Severin Haas und Emircan Diker. Zunächst hatten sie noch für spektakuläre Torszenen gesorgt, doch in den entscheidenden Minuten mussten beide mit Zwei-Minuten-Zeitstrafen vom Parkett. Diese Strafen trafen Türk Spor besonders hart: Aus dem folgenden Freistoß erzielte Luca Baumann die 3:2-Führung für die Ostermünchner. Türk Spor droht, das Finale des Sparkassenpokals zu verpassen. Bitter für die Türken – und großartige Spannung für die Zuschauer!
20.20 Uhr: Wie erwartet geht im 1. Halbfinale des Abends zwischen Türk Spor Rosenheim und SV Ostermünchen richtig die Post ab. Die Mangfalltaler legten überraschend früh vor: Severin Haas erzielte die Führung – ein kleiner Schock für die „Rote Wand“. Doch der Underdog aus der Kreisstadt ließ nicht lange warten: Emircan Diker verwandelte eiskalt und brachte die Halle zum Toben. Die Neon-Gelben aus Ostermünchen wollten es erneut wissen: Daniel Kobl brachte sein Team wieder in Front – 2:1. Aber Türk Spor hatte noch ein Ass im Ärmel: Fatih „Pato“ Eminoglu wirbelte über das Parkett, dribbelte geschickt und bediente Veysel Kilic perfekt zum 2:2-Ausgleich. Nach den ersten zehn Minuten ist klar: Dieses Halbfinale hat alles, was das Hallenfußball-Herz begehrt – Tore, Tempo und jede Menge Dramatik.
20.09 Uhr: Der TSV Kastl und der SB DJK Rosenheim lieferten sich im Spiel um Platz 5 ein packendes Duell. Früh brachte Hallen-Torjäger Nadir Huseynzade den Bezirksligisten in Führung, doch der Landesligist und gescheiterte Titelverteidiger ließ sich nicht abschütteln. Besonders nach einem Überzahl-Spiel aufgrund einer Zwei-Minuten-Strafe für den Sportbund kämpfte sich Kastl zurück. Es war Christoph Hoffmann, der 50 Sekunden vor dem Ende den entscheidenden Treffer und somit einen Doppelpack erzielte und die Kastler zumindest noch auf Platz 5 der 46. Sparkassenpokal-Auflage katapultierte. Kurz vor Schluss gab es noch einmal Herzklopfen: Die Rosenheimer bekamen einen Fünf-Meter-Freistoß, doch der Ausgleich sollte nicht gelingen. Damit ist die Bühne für die Halbfinals frei: Türk Spor Rosenheim fordert den Kreisligisten SV Ostermünchen, während der TuS Raubling gegen TSV 1860 Rosenheim um den Einzug ins Finale kämpft – Spannung pur!
19.50 Uhr: Nichts wurde es mit der zweiten Sensation des Abends: Der Rekordsieger TSV 1860 Rosenheim setzte sich im Stadtduell gegen den Sportbund souverän mit 5:1 durch. Die im Auftaktspiel noch blass wirkende Offensive um die Markulin-Brüder Liam und Noah war endlich heißgelaufen und steuerte gleich drei Treffer bei. Die weiteren Tore erzielten Auron Hetemi und Aini Merepeza .Damit stehen die Halbfinal-Paarungen fest: Im Underdog-Duell trifft Türk Spor Rosenheim auf den SV Ostermünchen, während der TuS Raubling gegen die 60er Rekordsieger ran darf. Doch bevor es richtig spannend wird, steht zunächst das Spiel um Platz 5 an: Der TSV Kastl fordert den SB DJK Rosenheim – eine letzte Chance für die Landesligisten, den Abend versöhnlich zu beenden.
19.35 Uhr: Wer hätte das gedacht? Dem TuS Raubling gelingt das Kunststück: Der Titelverteidiger TSV Kastl fliegt früh aus der Sparkassenpokal-Endrunde! Die Landesligisten aus Kastl wehrten sich nach Kräften, doch die Inntaler hatten Blut geleckt. Mit jeder Grätsche, jedem Zweikampf und sogar zwei Aluminiumtreffern drückten sie auf den Sack – und letzten Endes war es Fabian Jäger, der in den letzten Sekunden im Eins-gegen-Eins mit Torwart Korbinian Frank das entscheidende 2:0 erzielte. Die Raublinger jubelten, der Landesligist musste zusehen – ein Schock für Trainer Harry Mayer. Der Sparkassenpokal schreibt eben seine eigenen Geschichten. Und schon wartet die nächste Sensation: Der Rekordsieger TSV 1860 Rosenheim muss im Stadtderby gegen den SB DJK Rosenheim gewinnen, um nicht das gleiche Schicksal zu erleiden.
19.25 Uhr: Wer, wenn nicht er? Valentin Schöffel, Top-Torjäger der Kreisliga 1, bringt den TuS Raubling nach der ersten Hälfte verdient in Führung – und das ausgerechnet gegen den Titelverteidiger TSV Kastl! Jetzt brennt es für den Landesligisten: Ein Treffer muss her, sonst ist das Halbfinale plötzlich in Gefahr. Fünf Minuten vor Abpfiff sieht es tatsächlich düster aus für die Truppe von Harry Mayer – aktuell droht das frühe Aus!
19.20 Uhr: Aaaaah, das ist einfach unfassbar! Lange Zeit passierte kaum etwas zwischen dem Sportbund und dem SVO – ein eher zähes Geplänkel auf dem Parkett. Und dann, 50 Sekunden vor Schluss, der absolute Schock für die favorisierten Bezirksligisten aus Rosenheim: Luca Baumann sticht wie aus dem Nichts ins Herz der Konkurrenz und trifft zum so wichtigen 1:0. Damit schafft der Underdog der Gruppe B die Sensation: Zusammen mit Türk Spor steht er im Halbfinale – die beiden Außenseiter haben sich gegen die großen Favoriten durchgesetzt. Was für ein Spektakel! Es bedeutet gleichzeitig, dass entweder die 60er oder die Sportbundler das Halbfinale verpassen werden. Jetzt liegt der Fokus auf der Gruppe A: Der TuS Raubling ist zum Siegen verdammt, während dem Titelverteidiger TSV Kastl bereits ein Unentschieden reicht, um ins Halbfinale einzuziehen. Spannung pur!
18.55 Uhr: Ömer Türk, der schon beim Sieg gegen die Raublinger mit einem Doppelpack für eine grandiose Show gesorgt hatte, zeigte sich diesmal auch im Tor von seiner besten Seite und parierte gleich mehrere Bälle glänzend. Und dann das Unfassbare: Die Türken erzielten wie aus dem Nichts das 1:1 durch Emirhan Caner – und das in Unterzahl! Kastl nutzte zwar kurz darauf die Überzahl nach dem Anstoß und ging durch Manuel Kellermann erneut in Führung, doch das letzte Wort war noch nicht gesprochen. Fatih „Pato“ Eminoglu verzauberte einmal mehr die Gabor-Halle und sorgte mit dem Ausgleich zum 2:2 für ekstatischen Jubel im Türk Spor-Fanblock. Was für ein Spektakel! Mit dieser Leistung haben sich die Türken den Einzug ins Halbfinale mehr als verdient und können sich nun in Ruhe auf ihren nächsten Gegner vorbereiten. Diese Endrunde macht einfach mächtig Spaß – wer nicht live dabei ist, verpasst hier wirklich etwas. Jetzt kommt es zum Duell zwischen SB DJK Rosenheim und SV Ostermünchen.
18.50 Uhr: Gegen den Titelverteidiger aus Kastl musste vor allem Türk Spor-Torwart Talha Dommert sein ganzes Können unter Beweis stellen. Der Favorit aus der Landesliga lief im minutentakt an und verzweifelte einmal mehr am jungen Goalie des Kreisklassisten. Die sonst so leidenschaftlich zockenden Türken agierten – auch aufgrund des Sieges gegen Raubling – eher im Sparmodus, um die Kraft für das Halbfinale aufzubewahren. In der achten Minute konnte aber auch Dommert nicht mehr helfen und musste nach einem Fehlpass und einem Weitschuss von Kapitän Dominik Grothe hinter sich greifen – und sah dabei etwas unglücklich aus. Zwei Minuten später wehrte er auch noch einen Abschluss der Kastler außerhalb des Strafraums mit der Hand und musste für zwei Minuten vom Parkett. Ein bitteres Spiel für den eigentlich so gut gestarteten Keeper.
18.35 Uhr: Der SV Ostermünchen hatte gegen den Landesliga-Riesen TSV 1860 Rosenheim einfach Pech – und das früh. Nach nur wenigen Minuten landete ein unglücklicher Eigentreffer von Severin Haas im Netz und brachte den Favoriten auf Kurs. Doch die Mangfalltaler gaben sich nicht auf: Immer wieder suchten sie den Abschluss, scheiterten aber an 60er-Keeper Jaro Gleißenberger – auch Haas selbst. Die sonst so gefürchtete 1860-Offensive um die Markulin-Brüder, die gemeinsam schon 28 Buden geschnürt haben, blieb überraschend blass, wirkte fast noch nicht „angekommen“. Doch der Fußball-Gott meinte es mit dem Kreisligisten gut: Etwas mehr als eine Minute vor dem Schlusspfiff erzielte der Underdog den verdienten Ausgleich. Nach einem Ballverlust schaltete Ostermünchen schnell um, Jonas Hintermayer netzte zum 1:1 ein. Damit bleibt die Gruppe B richtig spannend – alle Teams wahren ihre Chancen auf das Halbfinale. Jetzt geht es weiter mit Titelverteidiger TSV Kastl gegen Türk Spor Rosenheim.
18.15 Uhr: Nach einer überragenden Einzelaktion setzte sich Ömer Türk gegen seinen Gegenspieler durch und kam mutterseelenallein zum Abschluss – mustergültig verwandelt, wie aus dem Lehrbuch. Ein sensationeller Doppelstart für die Türken! Danach hatten sie allerdings auch mächtig Glück: Ein Treffer der Inntaler wurde wegen eines vorangegangenen Foulspiels nicht gegeben, und ein Schuss von Lorenz Jilg krachte nur an den Innenpfosten. Wer dachte, der zweite Treffer von Türk sei das Highlight, wurde eines Besseren belehrt. Nach einem traumhaften Zusammenspiel legte Fatih „Pato“ Eminoglu perfekt ab auf Emircan Diker, der aus wenigen Metern nur noch einschieben musste. Hallenzauber pur in der Gabor-Halle! Und auch Torwart Maximilian Wunderlich von Raubling zeigte seine Klasse: Mit einer wahnsinnigen Parade auf der Linie verhinderte er Schlimmeres – dabei verlor er sogar seinen Schuh. Am Ende heißt es also 3:1 für die Türken, die mit einem Bein schon im Halbfinale stehen. So ein Start lässt das Hallenfußball-Herz höherschlagen – wir könnten kaum euphorischer sein! Im nächsten Spiel stehen sich der SV Ostermünchen und Rekordsieger TSV 1860 Rosenheim gegenüber.
18.08 Uhr: Zur Halbzeit brennt die Gabor-Halle richtig: Türk Spor Rosenheim überraschte früh mit dem Führungstreffer durch Ömer Türk, doch der TuS Raubling zeigte sofort, dass mit ihnen zu rechnen ist – Lorenz Jilg glich prompt aus. Ein packendes Duell auf Augenhöhe, in dem jeder Ball hart umkämpft ist und die Fans jeden Pass mitfiebern. Hier ist noch alles offen, jede Aktion kann das Spiel kippen!
18 Uhr: Den Auftakt ins Finalturnier machen Türk Spor Rosenheim und der TuS Raubling. Die Gabor-Halle ist gut gefüllt, die Spannung liegt förmlich in der Luft – wir sind heiß, wir haben Bock, wir sind bereit. Alles ist angerichtet, jetzt rollt endlich der Ball!
17.50 Uhr: Der Modus ist altbewährt und hat sich bewiesen: Zunächst treten die sechs Teams in zwei Dreiergruppen gegeneinander an, um die Halbfinalisten zu ermitteln. Bei Punktgleichheit entscheidet zuerst der direkte Vergleich, anschließend das Torverhältnis. Die beiden Gruppendritten spielen ein Platzierungsspiel um Rang fünf. In den Halbfinals werden die beiden Endspielteilnehmer im Überkreuzvergleich ausgespielt. Aufgrund der ausgelobten Geldpreise werden alle Platzierungen ausgespielt. Zusätzlich küren die Trainer der teilnehmenden Vereine gemeinsam mit einer Jury den besten Spieler sowie den besten Torhüter des Finalturniers.
17.40 Uhr: Zum TSV Kastl gesellen sich in Gruppe A Türk Spor Rosenheim und der TuS Raubling, während es in Gruppe B für den TSV 1860 Rosenheim gegen den Stadtrivalen Sportbund sowie den SV Ostermünchen geht. Gleich drei der sechs Finalisten sind im bisherigen Turnierverlauf noch ungeschlagen – einzig die Löwen haben sogar noch eine komplett weiße Weste. Die Mannschaft von der Jahnstraße stellte ihre Offensivwucht eindrucksvoll unter Beweis: In acht Spielen erzielte 1860 satte 56 Treffer, was einem Schnitt von sieben Toren pro Partie entspricht. Defensiv geben ebenfalls die Rosenheimer Teams den Ton an: Sowohl der TSV 1860 als auch der Sportbund kassierten bislang lediglich sechs Gegentore und stellen damit die beste Abwehr des Turniers. Ein kleiner, aber nicht unwesentlicher Zusatz: Beide Klubs haben im Vergleich zu den übrigen Finalisten ein Spiel weniger absolviert.
17.30 Uhr: Einen wunderschönen, guten Abend! 108 Spiele liegen bereits hinter uns beim Hallenfußball-Sparkassenpokal in der Rosenheimer Gabor-Halle. Elf weitere kommen heute Abend ab 18 Uhr im großen Finalturnier hinzu – und erst nach dem 119. Spiel wird feststehen, wer sich den Pokal des traditionsreichen und prestigeträchtigen Indoor-Klassikers sichert. Die Endrunde ist dabei prominent besetzt und verspricht Hallenfußball auf höchstem regionalen Niveau: Mit TSV 1860 Rosenheim, dem Sportbund und Türk Spor sind gleich drei Lokalmatadore vertreten. Hinzu kommen Pokalverteidiger TSV Kastl, der TuS Raubling sowie der SV Ostermünchen. Zwei Landesligisten, ein Bezirksligist, zwei Kreisligisten und ein Kreisklassist bilden die „Großen Sechs“, die nicht nur um Ruhm und Ehre, sondern auch um stattliche Geldpreise kämpfen. Bemerkenswert: Fünf der sechs Finalisten konnten den Sparkassenpokal bereits mindestens einmal gewinnen – lediglich Türk Spor Rosenheim wartet noch auf den ganz großen Wurf und geht heute als einziger „Titel-Neuling“ ins Rennen.
Sparkassenpokal-Finale 2025/26 heute im Liveticker aus Rosenheim
Über vier Spieltage wurde in der Rosenheimer Gabor-Halle gekämpft und gezaubert, nun steht der Sparkassenpokal 2025/26 am Freitag (2. Januar) vor seinem großen Finale. Dabei schrieb das Turnier einmal mehr seine ganz eigenen Geschichten – von der Schunko-Dynastie des TSV Hohenthann-Beyharting über den Kult-Keeper des SV Schonstett bis hin zum 54-jährigen Armin Parstorfer vom SV DJK Kolbermoor, der bereits in den 1990er-Jahren beim Sparkassenpokal auflief.
Sechs Teams haben sich über ihre Vorrundengruppen und die Zwischenrunde die Teilnahme an der Endrunde erspielt (beinschuss.de berichtete). Der TSV Kastl geht als Titelverteidiger in die Finalrunde. Ebenfalls mit dabei sind der TSV 1860 Rosenheim, der SB DJK Rosenheim, der TuS Raubling, Türk Spor Rosenheim und der SV Ostermünchen.
Die sechs Mannschaften treten dabei, wie bereits in der Zwischenrunde, in zwei Dreiergruppen jeweils einmal gegen die anderen Teams der Gruppe an. In der Gruppe A treffen der TSV Kastl, der TuS Raubling und Türk Spor Rosenheim aufeinander. In der Gruppe B duellieren sich der TSV 1860 Rosenheim, der SB DJK Rosenheim und der SV Ostermünchen.
Sparkassenpokal heute im Liveticker: Welches Team setzt sich die Krone auf?
Im Anschluss treten zuerst die beiden Drittplatzierten gegeneinander an, bevor die jeweiligen Halbfinalbegegnungen sowie das Spiel um Platz drei auf dem Programm stehen, ehe das große Finale über die Bühne geht. Ob der TSV Kastl seinen Titel verteidigen kann, oder ob sich in diesem Jahr ein anderes Team die Krone aufsetzen kann, bleibt abzuwarten. Man darf gespannt sein. Bis zum Start des Sparkassenpokal-Finales um 18 Uhr kannst du dich noch durch die besten Fotos der Vorrunde oder die besten Bilder der Zwischenrunde durchklicken. (tb/mck)
Sparkassenpokal im Liveticker: Die Tabellen der Gruppe A und B im Überblick
| Gruppe A | Torverhältnis | Punke |
|---|---|---|
| 1. Türk Spor Rosenheim | 5:3 | 4 |
| 2. TuS Raubling | 3:3 | 3 |
| 3. TSV Kastl | 2:4 | 1 |
| Gruppe B | Torverhältnis | Punke |
|---|---|---|
| 1. TSV 1860 Rosenheim | 6:2 | 4 |
| 2. SV Ostermünchen | 2:1 | 4 |
| 3. SB DJK Rosenheim | 1:6 | 0 |
Sparkassenpokal im Liveticker: Alle Spiele des Finaltages im Überblick
| Paarung | Ergebnis |
|---|---|
| Türk Spor Rosenheim - TuS Raubling | 3:1 |
| SV Ostermünchen - TSV 1860 Rosenheim | 1:1 |
| TSV Kastl - Türk Spor Rosenheim | 2:2 |
| SB DJK Rosenheim - SV Ostermünchen | 0:1 |
| TuS Raubling - TSV Kastl | 2:0 |
| TSV 1860 Rosenheim - SB DJK Rosenheim | 5:1 |
| Spiel um Platz 5: TSV Kastl - SB DJK Rosenheim | 2:1 |
| 1. Halbfinale: Türk Spor Rosenheim - SV Ostermünchen | 2:3 |
| 2. Halbfinale: TSV 1860 Rosenheim - TuS Raubling | 4:1 |
| Spiel um Platz 3: Türk Spor Rosenheim - TuS Raubling | 2:3 |
| Finale: SV Ostermünchen - TSV 1860 Rosenheim | 2:1 |


