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Wechselte 2016 zum niederbayerischen ASCK Simbach

Nach achteinhalb Jahren: Ex-Burghauser Schwarz „will etwas Neues machen“

Wacker am Boden, Preußen obenauf: Burghausens Heiko Schwarz gegen Münsters Fabian Hergesell.
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Ex-Burghauser Heiko Schwarz wechselte im Winter 2016 nach Niederbayern zum ASCK Simbach.

Im Januar 2016 kehrte Heiko Schwarz dem Profifußball endgültig den Rücken und wechselte nach Niederbayern zum ASCK aus Simbach. Dort entwickelte sich der ehemalige Burghauser nicht nur zu einem Stammspieler, sondern wurde eineinhalb Jahre später auch zum Cheftrainer befördert. Nun verkündete der heute 34-Jährige seinen Abschied zum Ende der Saison.

Simbach - Heiko Schwarz hat in seiner langen Karriere bereits einiges gesehen und erlebt. Beim FC Energie aus Cottbus genoss der agile Mittelfeldspieler eine hervorragende Ausbildung und machte in der Saison 2007/08 in der U19-Bundesliga mit sieben Treffern aus 19 Spielen auf sich aufmerksam. Daraufhin hatte ihn schon so mancher Verein auf dem Zettel.

Schwarz spielte bei Burghausen in der 3. Liga

Der heute 34-Jährige hielt seinen Farben allerdings vorerst die Treue und war eine Spielzeit später nicht nur für die zweite Herrenmannschaft in der Regionalliga aktiv, sondern konnte sogar fünf Zweitliga-Einsätze bei der Profimannschaft verbuchen. Nach einem weiteren Jahr bei den Brandenburgern wechselte er im Sommer 2011 nach Burghausen in die 3. Liga.

Dort kam er in seinen ersten beiden Saisons auf insgesamt 32 Einsätze und erzielte vier Tore, wobei er auch für den SV Wacker II in der Landes- bzw. Bayernliga am Ball war. 2013/14 schnürte er seine Fußballschuhe dann für Babelsberg 03 in der Regionalliga Nordost, kehrte im Sommer des Jahres 2014 jedoch wieder zu den Salzachstädtern zurück, die den Abstieg aus Liga 3 hinnehmen mussten.

Im Winter 2016: Wechsel zum ASCK Simbach

Aufgrund anhaltender Verletzungsprobleme reichte es für Schwarz in zwei Spielzeiten in der Regionalliga Bayern gerade einmal zu neun Einsätzen, weswegen er sich im Winter 2016 für einen Rückzug aus dem Profifußball entschied und nach Niederbayern zum ASCK aus Simbach wechselte. Wie zu erwarten entwickelte er sich nicht nur zu einem Leistungsträger, sondern auch Führungsspieler.

Doch nicht nur das. Im Sommer 2017 wurde der ehemalige Wackerianer dann auch noch zum spielenden Cheftrainer befördert. Unter seiner Regie gelang dem ASCK Simbach zwar der Aufstieg aus der Bezirks- in die Landesliga, nach nur einer Spielzeit mussten die Niederbayern allerdings wieder die Koffer packen und sich in der siebten Liga zurecht finden.

„Zeitpunkt gekommen, etwas Neues zu machen“

Seitdem spielte der Verein, der nahezu direkt an das oberbayerische Stammham grenzt, Jahr für Jahr soliden Fußball und zählt immer wieder zu den Geheimfavoriten auf die Meisterschaft. Vor dieser Saison verkündeten die Verantwortlichen dann, dass sich Schwarz zurückziehen und Co-Trainer werden würde. Nach nicht einmal vier Monaten fand sich der in Simbach sesshaft gewordene 34-Jährige aber auf dem Chefsessel wieder.

In der Winterpause sei nun aber folgender Entschluss gereift: „Nach fast sieben Jahren als Trainer ist der Zeitpunkt gekommen, um mal etwas Neues zu machen“, erklärt er gegenüber fupa.de und fügt an: „Der Abschied fällt mir schwer, weil der ASCK für mich eine Art Heimatverein geworden ist. Dem Klub werde ich aber weiterhin eng verbunden bleiben.“ Wohin es Schwarz zieht, ist dabei noch unklar.

gz

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