Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Viele Produkte gegen UV-Strahlen

Sonnencreme oder doch lieber Sonnenspray? Wann Ihr welchen Schutz nehmen solltet

Sonnenschutzmittel ist wichtig, um sich vor schädlichen UV-Strahlen zu schützen.
+
Sonnenschutzmittel ist wichtig, um sich vor schädlichen UV-Strahlen zu schützen.

Sommer, Sonne, Sonnenbrand: Die Sonne ruft bei vielen Menschen gute Laune hervor. Doch dabei sollte man die Gefahren nicht außer Acht lassen. Sonnenschutzmittel sind essenziell, um sich vor schädlichen UV-Strahlen zu schützen. Doch welches Mittel ist das beste?

Der Markt ist mittlerweile voll mit den unterschiedlichsten Sonnenschutzmitteln. Von Gel über Spray, Milch oder Creme mit pflegenden, kühlenden oder bräunenden Effekten ist alles vertreten. Auch steht für jedes Haut- und Schutzbedürfnis das richtige Produkt im Regal. Aber woher weiß man, welches man für seine Haut benötigt und welches hilft auch wirklich?

Wie wirksam ist ein Sonnenspray?

Das Sonnenschutzpray wurde in den vergangenen Jahren immer beliebter. Denn es ist einfach praktisch. Die Sonnenschutzmittel zum Sprühen lassen sich im Vergleich zu Cremes aus Tuben einfacher auftragen und auch schwierige Stellen, wie Rücken und Schultern, sind leichter zu erreichen.

Und das ist wichtig. Denn man sollte nicht nur genug Creme auftragen, sondern auch alle Stellen auf der Haut erwischen. Doch das ist nicht bei jedem Produkt der Fall. Ein großes Problem stellt dabei, dass Sonnenspray da. Sie vermitteln schnell ein falsches Gefühl von Sicherheit und werden oft falsch angewendet. Denn ein Großteil des Produkts landet beim Sprühen gar nicht auf der Haut, sondern wird von jedem kleinen Lüftchen weggetragen. Und alles, was vom Spray auf der Haut landet, ist meist nicht ausreichend.

Nicht zu sparsam auftragen

Die Havard Medical School berichtet davon, dass Menschen bei Sonnensprays nur etwa ein Viertel der benötigten Menge auftragen. „Um einen Lichtschutzfaktor (LSF) ähnlich dem einer Lotion oder eines Gels zu erreichen, müssen Sie jeden Körperbereich bis zu sechs Sekunden lang besprühen“, heißt es in dem Bericht.

Sonnensprays sind nicht gut fürs Gesicht?

Laut der Havard Medical School sollte man immer ein Sonnenschutzmittel mit LSF 30 oder höher wählen. Dabei sollte man das Mittel 15 Minuten vor dem Aufenthalt im Freien auftragen und den Vorgang alle zwei Stunden wiederholen. Vergessen sollte man dabei nicht die Ohren, den Nacken und die Kopfhaut bei dünner werdenden Haaren.

Doch sollte man Sonnenspray auch fürs Gesicht anwenden? Die U.S. Food and Drug Administration (FDA) rät davon ab. So könne das Spray beim Einatmen die Lunge reizen und das vor allem bei Menschen, die Asthma haben.

Wann solltet ihr zu Sonnenspray greifen?

Der Dermatologe Christoph Liebich erklärt im Portal „Utopia“, dass Sonnenspray gut für Aknepatienten sei. „Die Sprays haben häufig einen geringeren Fettanteil und sind damit besser für empfindliche Aknehaut geeignet“, sagt Liebich. Alternativ könne man aber auch auf Sonnenfluid oder -gel zurückgreifen. Bei trockener Haut solle man lieber Cremes oder Sonnenöle nehmen, da diese die Haut nicht zusätzlich austrocknen, sondern Feuchtigkeit spenden. Wer trotzdem lieber Sonnenspray verwenden möchte, sollte das Mittel so auftragen wie jede Sonnencreme aus der Tube oder Flasche: Erst in die Hände sprühen und dann auf dem Körper verteilen. (beu)

Kommentare