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Andere Länder, andere Vorschriften: Diese Regeln und Bußgelder gibt es in Nachbarländern

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Um den Verkehr in den Innenstädten zu beruhigen, führen 25 österreichische Städte per Kamera Zufahrtskontrollen in die Innenstädte durch. Auch ausländische Kennzeichen können erfasst werden. Es drohen Geldbußen von bis zu 726 Euro. (Symbolbild)
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Ähnliche Regelungen gibt es auch in Italien: Die unrechtmäßige Einfahrt in eine verkehrsberuhigte Innenstadtzone („Zona a traffico limitato“) kostet ab 100 Euro. Die Strafe ist auch in Deutschland vollstreckbar.
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Am Strand in Eraclea bei Venedig ist es dagegen verboten, Sandburgen zu bauen. Durch die Bauten könnten sich Spaziergänger oder Rettungsschwimmer verletzen, auch Krankenwagen könnten behindert werden. Für den Bau einer Sandburg droht deshalb eine Strafe von bis zu 450 Euro. (Symbolbild)
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Achtung beim Parken auf öffentlichen Straßen und Plätzen in Schweden. Dort darf das Fahrzeug nicht länger als fünf Tage an derselben Stelle stehen. Sonst droht es, abgeschleppt zu werden. (Symbolbild)
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Eine besondere Regelung für das Falschparken gibt es in Großbritannien: Kontrolleure müssen eine ordnungsgemäße Uniform tragen, wenn sie ein Knöllchen ausstellen. Wenn nicht, ist der Strafzettel ungültig. (Symbolbild)
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Obacht auch beim Parken in Österreich: Die deutsche Parkscheibe (rechts) kann dort nicht verwendet werden. So ähnlich wird dort die Zeiger-Variante (links) mit Viertelstunden-Skalierung verwendet. Beim Einlegen einer falschen Parkscheibe können die Behörden bis zu 726 Euro verlangen.
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In Frankreich können Bußgelder fürs Falschparken auch in Tabakläden (“Tabac“) beglichen werden. Eine Quittung kriegt man vor Ort. (Symbolbild)
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Das Parken in den besonders gekennzeichneten „Blauen Zonen“ ist in österreichischen Innenstädten zwar erlaubt, aber nur für eine kurze Zeit. Erkennbar sind diese Zonen durch eine Beschilderung oder Bodenmarkierung am Anfang und am Ende der Zone.
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Einen Rabatt auf sein Bußgeld von 50 Prozent bekommt in Spanien, wer seine Strafe innerhalb von 15 Tagen bezahlt. In Griechenland sind es 50 Prozent Rabatt, wenn man innerhalb von zehn Tagen bezahlt. (Symbolbild)
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Touristen dürfen keinen Sand oder Steine als Andenken an den Sardinien-Urlaub mitnehmen. Dies steht nämlich unter Strafe. Wer erwischt wird, muss mit 500 bis 3000 Euro Strafe rechnen. (Symbolbild)
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Bei unseren Nachbarn gelten Vorschriften, die uns kurios erscheinen – dennoch sollten Sie einige davon kennen. 25 Regeln, um Bußgelder im Urlaub zu vermeiden.
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