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Anstehende Wahl

Wahl-O-Mat zum Papst-Konklave: Welcher Kardinal Ihr Favorit wäre

Das Konklave wählt den neuen Papst. Der interaktive Kardinal‑O‑Mat zeigt, wer Ihr Favorit wäre.

München – Nur zwei Monate nach der Bundestagswahl steht schon die nächste Entscheidung an – diesmal nicht an der Wahlurne und nicht in der Politik, sondern im Vatikan: Seit Mittwochnachmittag (7. Mai) läuft das Konklave zur Wahl eines neuen Papstes. Stimmberechtigt sind ausschließlich Kardinäle unter 80 Jahren; gewählt ist, wer eine Zweidrittelmehrheit erreicht. Zwar haben wir bei der Wahl des katholischen Kirchenoberhaupts keine Stimme, doch ein neugieriger Blick auf das Verfahren und die Kandidaten lohnt sich. Favoriten zeichnen sich längst ab.

Der Kardinal-O-Mat – zwölf Thesen zu kirchenpolitischen und gesellschaftlichen Themen

Genau hier setzt der Kardinal‑O‑Mat an: Angelehnt an den Wahl‑O‑Mat klickt ihr euch durch zwölf Thesen zu kirchenpolitischen und gesellschaftlichen Fragen – etwa Klimaschutz, Segnung gleichgeschlechtlicher Paare, Diakonat für Frauen oder Umgang mit dem Zölibat. Die Angaben stützen sich auf Quellen wie Cardinalium Collegii Recensio, Reuters, BBC und Wikipedia.

Die Webseite des Kardinal-O-Mat

Ihr entscheidet, ob ihr den Aussagen zustimmt, neutral bleibt oder widersprecht und könnt eure Prioritäten gewichten. Am Ende zeigt euch der Kardinal‑O‑Mat, mit welchem der potenziellen Papstkandidaten eure Positionen am besten übereinstimmen – wahlweise unter allen 33 analysierten Kardinälen oder nur unter den sogenannten Papabili, den besonders aussichtsreichen Namen. Für die Wahl zum Papst gibt es fünf Voraussetzungen.

Hintergrund des Kardinal-O-Mats

Bei der Nutzung des Kardinal-O-Maten ist allerdings Vorsicht geboten, weil er auf Daten basiert, die von einer politisch konservativen und papstkritischen Gruppe rund um Edward Pentin und Diane Montagna stammen, wodurch eine verzerrte Darstellung der Kardinäle entstehen könnte.

Partnerschaft

Dieser Artikel erscheint in Partnerschaft mit sonntagsblatt.de, dem evangelischen Online-Magazin, das täglich aktuelle Artikel und Nachrichten, Meldungen, Reportagen und Hintergrundberichte zu Religion, Glaube, Politik, Gesellschaft, Kultur und Soziales liefert.

Die Ersteller des zugrunde liegenden „College of Cardinals Report“ gehören Medien wie dem „National Catholic Register“ und EWTN an, die bekannt dafür sind, Entscheidungen von Papst Franziskus abzulehnen und teils sogar rückgängig machen zu wollen. Daher spiegelt das Tool keine objektive Auswahl wider. Die Seite versteht sich also ausdrücklich als unterhaltsame Spielerei, nicht als wissenschaftliches Instrument, bietet aber spannende Einblicke und eignet sich hervorragend für einen kleinen Perspektivwechsel. Hier geht’s zum Tool. (Von Stefanie Hollweck)

Rubriklistenbild: © Alessia Giuliani

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