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ADAC

Pläne zu „Klimasteuer“: Wird der Griechenland-Urlaub in der Hauptsaison 2024 teurer?

Sommer auf Kreta mit Sonnenschirmen und Strandliegen am Strand vor dem Mittelmeer
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Viele Urlauber zieht es nach Griechenland. (Symbolbild)

Die Bettensteuer könnte dem ADAC zufolge in den Monaten März bis Oktober durch „eine deutlich höhere Klimasteuer“ ersetzt werden.  

Touristen müssen für ihren Aufenthalt in Griechenland womöglich schon bald mit einer neuen, saisonabhängigen „Klimasteuer“ rechnen. Das berichtete der ADAC (Stand: 12. Dezember) anlässlich eines Beschlusses der griechischen Regierung. „In Kraft treten wird die neue Klimasteuer voraussichtlich Anfang 2024“, hieß es auf ADAC.de allerdings lediglich.

Pläne zu „Klimasteuer“: Wird der Griechenland-Urlaub in der Hauptsaison 2024 teurer?

„Die bisherige Bettensteuer wird durch die deutlich höhere Klimasteuer ersetzt“, schilderte der ADAC in seiner Mitteilung zu den bisherigen Plänen. Die neue Abgabe solle „pro Tag und pro Zimmer beziehungsweise Apartment“ erhoben werden; der Betrag falle in den Monaten März bis Oktober entsprechend höher aus.

Konkret würde dies bedeuten, dass für Hotels mit ein bis zwei Sternen in der Hauptsaison dann 1,50 Euro fällig wären, heißt es in der Mitteilung des ADAC. Bei drei Sternen betrage die Klimasteuer drei Euro. Für vier Sterne würden dann sieben Euro pro Tag fällig. Und in einem Luxushotel mit fünf Sternen zehn Euro. In vermieteten möblierten Zimmern oder Appartements wären dann zudem 1,50 Euro pro Tag fällig, heißt es weiter in dem Bericht des ADAC. „Im Vergleich zur bisherigen Übernachtungsgebühr sind das zwischen einem Euro und maximal sechs Euro mehr pro Tag als vorher“, so das Fazit des Automobilclubs. Bereits zuvor hatten verschiedene Medien darüber berichtet, dass die „Kurtaxe“ für Griechenland-Urlauber in den Monaten März bis Oktober gestaffelt steigen könnte: für die günstigsten Übernachtungen etwa in Pensionen von bisher 0,50 auf 1,50 Euro pro Nacht und in Fünf-Sterne-Hotels schließlich von 4 auf 10 Euro pro Nacht.

Anders als bei der bisherigen Übernachtungsabgabe solle eine solche saisonale Steuer auch bei Kurzeitvermietungen über Internetplattformen erhoben werden, wie der Reisereporter (Stand: 12. Dezember) außerdem zu den Plänen berichtete. Für Wohnungen sollen laut Reisereporter.de dabei 1,50 Euro berechnet werden. Bei Einfamilienhäusern betrage die Gebühr 10 Euro. In der Nebensaison von November bis Februar solle die Abgabe jedoch im Rahmen der bisherigen Bettensteuer liegen, wie es dem Bericht weiter heißt – „zwischen 50 Cent und 4 Euro“. Zuvor hatte Focus Online darüber berichtet, was eine solche saisonabhängige „Abgabe für die Klimaresilienz“ für Touristen bedeuten könnte.

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Griechische Badestrände, die Sie unbedingt erleben müssen

Balos Bucht
Schillerndes blau-grünes Wasser erwartet Sie an diesem traumhaften Strand im Westen Kretas, nahe des Orts Kissamos. Die Balos Bucht zeichnet sich durch seinen weißen Muschel- und Korallensand aus, der äußerst fein ist und in der Sonne wunderschön schimmert. Die vorgelagerte Insel Gramvousa, auf der sich eine venezianische Burg befindet, verwandelt das Ganze in eine lebhafte Landschaft. © Imago
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Ebenfalls auf der Halbinsel Chilkidiki findet sich der Sarti Strand, welcher an dem gleichnamigen Fischerdörfchen liegt. Mittlerweile ist aus dem verträumten Ort ein beschauliches Feriendomizil geworden. Vom Strand aus haben Sie einen unvergleichlichen Blick auf die geheimnisvolle Mönchsrepublik Athos - außerdem bietet der sandige Entspannungsort traumhafte Sonnenaufgänge, die Sie auf keinen Fall verpassen dürfen. © Imago
Portokali Strand
Portokali Strand © Netfalls/Imago
Myrtos Beach
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Navagio Strand
Dieser Strand hat echtes „Fluch der Karibik“-Flair: Der Navagio Strand auf der Ionischen Insel Zakynthos wird auch als Schmugglerbucht bezeichnet. Besonders auffällig sind die bis zu zweihundert Meter hohen Felswände, die den kleinen Strand einrahmen. Das idyllische Fleckchen ist nur mit dem Boot zu erreichen. © Imago
Nicht nur ein beliebtes Strandziel, sondern auch Fotomotiv ist der Sarakiniko Beach im Norden der ägäischen Insel Milos. Grund dafür sind die weißen Felsen, die über viele Jahrhunderte hinweg vom Meer glatt gespült wurden und an eine mystische Mondlandschaft erinnern. Besonders das Blau des Himmels hebt den überirdischen Kontrast hervor.
Nicht nur ein beliebtes Strandziel, sondern auch Fotomotiv ist der Sarakiniko Beach im Norden der ägäischen Insel Milos. Grund dafür sind die weißen Felsen, die über viele Jahrhunderte hinweg vom Meer glatt gespült wurden und an eine mystische Mondlandschaft erinnern. Besonders das Blau des Himmels hebt den überirdischen Kontrast hervor. © Mouzenidis
Falls Sie sich in der Stadt Pylos aufhalten, ist ein Abstecher zur naheliegenden Bucht Voidokilia ein absolutes Muss. Mit ihrer fast perfekten Halbkreisform hat sie sich den Namen "Ochsenbauchbucht" eingeheimst und ist damit ein wahres Naturspektakel – außerdem besticht das Wasser aufgrund der geschützten Lage und einer schmalen Öffnung durch angenehme Temperaturen.
Falls Sie sich in der Stadt Pylos aufhalten, ist ein Abstecher zur naheliegenden Bucht Voidokilia ein absolutes Muss. Mit ihrer fast perfekten Halbkreisform hat sie sich den Namen "Ochsenbauchbucht" eingeheimst und ist damit ein wahres Naturspektakel – außerdem besticht das Wasser aufgrund der geschützten Lage und einer schmalen Öffnung durch angenehme Temperaturen. © Mouzenidis
Das Besondere am Egremni Strand auf der Insel Lefkada im Ionischen Meer: Um ihn zu erreichen müssen Sie satte 347 Stufen vom Parkplatz hinuntersteigen – doch der Aufwand lohnt sich: Die steilen, weißen Klippen und das blaue Meer bilden einen wundervollen Kontrast. Besonders der Sonnenuntergang zeigt die Landschaft in ihrer schönsten Form, wenn die warmen Strahlen die Klippen in ein oranges Licht färben.
Das Besondere am Egremni Strand auf der Insel Lefkada im Ionischen Meer: Um ihn zu erreichen müssen Sie satte 347 Stufen vom Parkplatz hinuntersteigen – doch der Aufwand lohnt sich: Die steilen, weißen Klippen und das blaue Meer bilden einen wundervollen Kontrast. Besonders der Sonnenuntergang zeigt die Landschaft in ihrer schönsten Form, wenn die warmen Strahlen die Klippen in ein oranges Licht färben. © Mouzenidis
Aus Legenden ist der Lalaria Strand auf der Insel Skiathos gemacht: Die besondere Felsformation bildet eine natürliche Brücke zwischen Land und Meer, in deren Mitte sich ein großes Loch befindet, welches Tripia Petra genannt wird. Angeblich erhält jemand, der das Loch zweimal durchschwimmt, seine Jugend zurück.
Aus Legenden ist der Lalaria Strand auf der Insel Skiathos gemacht: Die besondere Felsformation bildet eine natürliche Brücke zwischen Land und Meer, in deren Mitte sich ein großes Loch befindet, welches Tripia Petra genannt wird. Angeblich erhält jemand, der das Loch zweimal durchschwimmt, seine Jugend zurück. © Mouzenidis
Zurück an der Westküste von Sithonia befindet sich der Spathies Strand. Er lässt sich grob in eine Lagune mit mehreren kleinen Stränden und einen großen Strand, der südlich davon liegt, unterteilen. In der Lagune müssen Sie sich nicht vor heftigen Windböen fürchten – sie ist von Klippen umgeben und somit der perfekte Ort für einen entspannenden Nachmittag am Meer.
Zurück an der Westküste von Sithonia befindet sich der Spathies Strand. Er lässt sich grob in eine Lagune mit mehreren kleinen Stränden und einen großen Strand, der südlich davon liegt, unterteilen. In der Lagune müssen Sie sich nicht vor heftigen Windböen fürchten – sie ist von Klippen umgeben und somit der perfekte Ort für einen entspannenden Nachmittag am Meer. © Mouzenidis

Durch Klimaschäden sind dem Land enorme Kosten entstanden. Neben den Überschwemmungen in Thessalien war Griechenland in diesem Jahr erneut gewaltigen Waldbränden ausgesetzt. Auch auf der Urlaubsinsel Rhodos brannte es – dort mussten im Juli binnen Stunden rund 20.000 Touristen vor den Flammen in Sicherheit gebracht werden.

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