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Der Kälte entfliehen

Wer außerhalb der Urlaubssaison reist, kann nicht nur Geld sparen

In den tristen Wintermonaten der Kälte in den milderen Süden zu entfliehen, klingt verlockend. Urlaub in der Nebensaison bringt Vorteile mit sich.

Nass, kalt und unangenehm. Die Zeit im Winter kann in Deutschland durchaus unangenehm werden. Deshalb buchen die Menschen auch für diese Zeit immer wieder Urlaube in wärmeren Gefilden, um der Kälte zu entfliehen. Auch wenn die absoluten Top-Temperaturen in Spanien, Italien und anderen südlichen Nationen zu dieser Jahreszeit nur selten erreicht werden, ist es doch zumeist deutlich angenehmer als in Deutschland. Doch lohnt sich ein solcher Urlaub in der Nebensaison?

Weniger Reiseaufkommen, mildere Temperaturen

Auch außerhalb der Hauptsaison lässt es sich an beliebten Urlaubsorten – wie hier das spanische Teneriffa – wunderbar aushalten.

1. Keine Touristenmassen

In den Sommermonaten ist in vielen Touristenmagneten Massenabfertigung angesagt. Unglaublich viele Urlauber tummeln sich an den Stränden, Sehenswürdigkeiten oder in den Städten. Reisen Sie hingegen in der Nebensaison, haben Sie die Möglichkeit, auch an beliebten Touristenorten Ruhe zu genießen und entspannte Tage zu verbringen. Zudem ist es in der Sommerzeit teilweise schwierig, für beliebte Sehenswürdigkeiten, wie beispielsweise die Sagrada Familia in Barcelona, Tickets zu ergattern. Außerhalb der Hauptsaison fällt das leichter.

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2. Geringere Reisekosten

Angebot und Nachfrage hängen eng miteinander zusammen – das ist bekannt. Deshalb führt das Online-Portal Ab-in-den-urlaub.de einen weiteren wichtigen Vorteil eines Urlaubs in der Nebensaison an: die Preise fallen vielerorts niedriger aus. Das fängt bei der Unterkunft an und setzt sich bei Flügen, Mietwagen oder sogar örtlichen Aktivitäten fort. Auf den gängigen Reiseportalen können Sie einmal die Preise der Haupt- mit denen der Nebensaison vergleichen – der Unterschied ist enorm. Im Jahr 2024 steigen die Preise in vielen beliebten Urlaubsländern weiter.

Paradies für Urlauber: Die zehn schönsten Strände der Welt

Ein altes Fischerboot liegt am Strand der Insel Mnemba auf Sansibar. Dahinter das blaue Meer.
Rund vier Kilometer nordöstlich von Unguja, der größten Insel von Sansibar, liegt Mnemba Island. Dort findet man Strände mit traumhaft weißem Sand. Die Insel ist nur für Gäste des darauf liegenden Resorts besuchbar.  © Pond5 Images/IMAGO
Ipanema Strand mit vielen Menschen und der Häuser-Skyline von Rio de Janeiro im Hintergrund
Einer der bekanntesten Strände der Welt: Ipanema. Drei Kilometer erstreckt er sich an der Küste von Rio de Janeiro. Gleich nebenan liegt die Copacabana.  © Cavan Images/IMAGO
Boote im Wasser in der Bucht Maya Bay in Thailand auf Ko Phi Phi.
Die Maya Bay ist die bekannteste Bucht Thailands und befindet sich auf der Inselgruppe Ko Phi-Phi. Dem Traumstrand wurde ein Film zum Verhängnis. Nach dem Erfolg von „The Beach“ mit Leonardo di Caprio im Jahr 2000, wurde der Ort von Touristen überrannt. Der große Andrang hatte Umweltverschmutzung, Beschädigung des Korallenriff und eine Störung der Tierwelt zur Folge. Seitdem war der Strand mehrfach für die Öffentlichkeit geschlossen.  © Pond5 Images/IMAGO
Anse Source d‘Argent auf den Seychellen. Granitfelsen und Meer. Zwei Personen spazieren über den Strand.
Die Anse Source d’Argent ist der Traumstrand schlechthin. Die spektakulären Granitfelsen und das türkisfarbene Meer ziehen jedes Jahr zahlreiche Besucher an. Der Strand befindet sich auf der Insel La Digue auf den Seychellen.  © UIG/IMAGO
Weiße Felsen und das blaue Meer auf Sarakiniko in Griechenland
Kreideweißes Gestein und azurblaues Meer. Sarakiniko liegt auf der griechischen Insel Milos und sieht aus wie eine Mondlandschaft. Die außergewöhnlichen Felsformationen aus Vulkanstein laden zum Sonnenbaden ein.  © Pond5 Images/IMAGO
El Cabo San Juan del Guia, Tayrona National Natural Park. Strand, Wasser, Felsen und ein kleines Haus.
Wer Cabo San Juan del Guía sehen will, muss es wirklich wollen. Der Traumstrand liegt im Parque Nacional Natural Tayronaim am kolumbianischen Regenwald und kann nur über eine zweistündige Wanderung erreicht werden.  © agefotostock/IMAGO
Eine Frau geht im Sonnenaufgang über den Chesterman Strand auf Vancouver Island, Kanada.
Der Chesterman Beach auf Vancouver Island in Kanada eignet sich perfekt für sportliche Aktivitäten. Sportmuffel kommen ebenfalls auf ihre Kosten. Die Sonnenaufgänge sollen laut Lonely Planet atemberaubend sein.  © Pond5 Images/IMAGO
Playa Balandra in Mexico. Eine Bucht mit türkisem Wasser und von oben fotografiert.
Die Playa Balandra liegt geschützt in einer Bucht. Am mexikanischen Strand mit glasklarem Wasser sind laut Lonely Planet pro Tag lediglich 450 Menschen erlaubt. Am ersten Sonntag im Monat ist die Traumbucht für die Einheimischen reserviert.  © Pond5 Images/IMAGO
Byron Bay Strand in New South Wales Australien
Byron Bay in New South Wales, Australien. Egal ob Profi oder Anfänger, die Bucht ist ein Paradies für jeden Surfer. © Cavan Imgaes/IMAGO
Punta Paloma Beach. Tarifa in Andalusien, Spanien. Spuren im Sand und zwei Menschen in der Ferne.
Vom Wind geformte Dünen am tiefblauen Atlantik. Punta Paloma liegt nicht weit von Tarifa, der südlichsten Stadt des europäischen Festlandes. Ein spanischer Traumstrand direkt an der Straße von Gibraltar.  © agefotostock/IMAGO

3. Mildere Temperaturen

Vielen deutschen Urlaubern wird es im Sommer in den südlichen Ländern schlichtweg zu heiß. Wirklich genießen kann man den Urlaub dann nicht. Für alle, die es lieber etwas kühler haben, lohnt sich eine Reise in der Nebensaison. Auf der spanischen Urlaubsinsel Teneriffa herrschen beispielsweise auch im Winter Temperaturen von bis zu 20 Grad Celsius – angenehmer geht es kaum. Klar, ab und an kann es zu dieser Jahreszeit auch regnen. Doch auch das hat laut fairaway.de einen Vorteil: „Die Natur explodiert. Freuen Sie sich auf saftiges Grün und Blütenmeere.“

Rubriklistenbild: © localpic/IMAGO

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