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3.300 Euro Strafe

Wer in Italien ins Meer pinkelt, der kann was erleben

Pinkeln strengstens untersagt: Wer in Italien ins Meer uriniert, der muss richtig tief in die Tasche greifen.
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Pinkeln strengstens untersagt: Wer in Italien ins Meer uriniert, der muss richtig tief in die Tasche greifen.

Zwei junge Männer müssen tief in die Tasche greifen und eine satte Strafe zahlen. Der Grund: Sie wurden erwischt, wie sie sich ins Meer erleichterten.

Zwei Männer wurden von den Carabinieri, der italienischen Polizei, quasi in flagranti erwischt: Die beiden hatten sich auf ein Fischerkai gestellt und gemeinschaftlich ins Meer uriniert.

Sich ins Meer erleichtern muss man sich leisten können

In einer abgelegenen Gegend nahe dem italienischen Ort Monterosso in Cinque Terre waren die beiden 20 und 23 Jahre alten Männer ihren Bedürfnissen nachgegangen, als sie prompt ertappt wurden: Die Polizei schnappte sich die beiden Meeres-Verschmutzer und nahm sie mit aufs Revier.

Die Jugendlichen waren ohne Papiere unterwegs, so dass die Carabinieri ihnen vor Ort einen Strafzettel wegen eines Verstoßes gegen öffentliche Sitte und Anstand aushändigten, wie das italienische Newsportal Repubblica berichtet. 3.300 gesalzene Euro müssen die beiden jungen Männer jetzt hinblättern. Doch damit nicht genug: Das Bußgeld müssen die beiden innerhalb von sechzig Tagen bezahlen, ansonsten erhöht sich der Betrag auf 5.000 bis 10.000 Euro.

In diesem Sommer waren in Genua bereits zwei Studenten wegen öffentlichen Urinierens auf der Straße zu jeweils 5.000 Euro verurteilt worden.

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sca

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Die sächsische Schweiz.
Die sächsische Schweiz. © pixabay
Der Nymphenburger Kanal in München.
Der Nymphenburger Kanal in München. © pixabay
Der Römer in Frankfurt.
Der Römer in Frankfurt. © pixabay
Der neue Zollhof in Dortmund.
Der neue Zollhof in Dortmund. © pixabay
Die Externsteine im Teutoburger Wald.
Die Externsteine im Teutoburger Wald. © pixabay
Die fränkische Schweiz.
Die fränkische Schweiz. © pixabay
Der Bodensee.
Der Bodensee. © pixabay
Schloss Drachenburg in Königswinter bei Bonn.
Schloss Drachenburg in Königswinter bei Bonn. © pixabay

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