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Über der Ostsee und Kaliningrad
Zwischenfälle am Nato-Luftraum: Briten-Flieger weisen Putins Kampfjets in die Schranken
Putin bedroht den Nato-Luftraum: Seine Flugzeuge sorgen binnen weniger Stunden gleich zweimal für Alarm. Die Royal Air Force ist zur Stelle.
Malbork – Russische Flugzeuge bedrohen den Nato-Luftraum: Gleich zweimal binnen 48 Stunden versetzten Wladimir Putins Luftstreitkräfte den Nordatlantikbund in Alarmbereitschaft. Russische Kampfflugzeuge mussten von Kampfjets der britischen Royal Air Force (RAF) in die Schranken gewiesen werden. Das berichtete der britische Telegraph.
RAF-Flugzeuge fangen russisches Spionageflugzeug ab
Demnach wurden britische Typhoons gleich zweimal zum Einsatz gerufen. Es ist das erste Mal, dass die RAF im Rahmen der Operation Chessman, einer neuen NATO-Mission zur Stärkung der europäischen Luftverteidigung, zum Einsatz kommt. Minister sagten dem Medium, der Vorfall zeige, wie Russland bei seinen Tests des westlichen Militärbündnisses immer aggressiver werde.
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Am Dienstag (15. April 2025) wurden zwei Typhoon-Bomber vom polnischen Luftwaffenstützpunkt Malbork aus entsandt, um ein russisches Spionageflugzeug über der Ostsee abzufangen. Keine 48 Stunden später mussten zwei weitere entsandt werden, um ein unbekanntes Flugzeug abzuschrecken, das die Exklave Kaliningrad zwischen Polen und Litauen verließ.
Britische Flugzeuge sind normalerweise in Schottland stationiert
Großbritanniens Verteidigungsminister Luke Pollard äußerte, dass Großbritannien angesichts der zunehmenden russischen Aggression und der steigenden Sicherheitsbedrohungen seine Bemühungen verstärke, „unsere Verbündeten zu beruhigen, Gegner abzuschrecken und unsere nationale Sicherheit durch unseren Plan für den Wandel zu schützen.“ Diese Mission zeige, dass Großbritannien den Luftraum des Bündnisses Seite an Seite mit dem neuesten Nato-Mitglied Schweden verteidigen könne, „wo und wann immer es nötig ist“.
Die Flugzeuge, Teil einer sechs Mann starken Flotte, wurden erst vor drei Wochen im Rahmen einer gemeinsamen Verteidigungsoperation mit der schwedischen Luftwaffe nach Polen verlegt. Sie sind normalerweise auf dem RAF-Stützpunkt Lossiemouth in Schottland stationiert und wurden bei der Mission von fast 200 britischen Militärangehörigen begleitet.
Briten wollen Trump davon überzeugen, dass sich die USA nicht aus Ukraine-Verhandlungen zurückzieht
Russland testet seit Beginn der Invasion in der Ukraine vor drei Jahren die Luftverteidigung der NATO-Staaten immer aggressiver. Die Zwischenfälle werden laut Telegraph von der britischen Regierung als weiterer Beweis für die wachsende russische Bedrohung genutzt, um die USA davon zu überzeugen, ihre Präsenz in Europa nicht zurückzufahren.
US-Präsident Donald Trump hat mit dem Rückzug der USA aus den Ukraine-Verhandlungen gedroht. Trump sagte am Freitag in Washington, wenn die Ukraine oder Russland die Gespräche sehr schwierig machten, würden die USA auf ihre Teilnahme verzichten. Er deutete eine Entscheidung „in sehr kurzer Zeit“ an. US-Außenminister Marco Rubio hatte sich zuvor ähnlich geäußert. (cgsc mit afp)