Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies.
Durch Nutzung unserer Dienste stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu.
Weitere Informationen
Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.
Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für
. Danach können Sie gratis weiterlesen.
Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.
Trumps Einwanderungspolitik
Umfrage in den USA zur Migration: Trumps Kurs stößt auf Unmut
Laut Umfragen sinkt die Zustimmung zu Trumps Einwanderungskurs. Umstritten sind vor allem Razzien gegen Migranten und Abschiebegefängnisse.
Washington, DC – Der harte Kurs von US-Präsident Donald Trump gegen Einwanderer ohne gültige Aufenthaltserlaubnis stößt Umfragen zufolge auf wachsenden Widerstand in der Bevölkerung. 55 Prozent der US-Bürger seien der Meinung, dass die Razzien gegen Migranten durch maskierte Beamte zu weit gehen, hieß es in einer am Sonntag veröffentlichten Umfrage des Senders CNN. Bei einer Befragung im Februar hatten nur 45 Prozent der Teilnehmer diese Meinung vertreten.
57 Prozent der Befragten sprachen sich nach Angaben von CNN zudem gegen den Bau riesiger Abschiebegefängnisse aus. Nur 26 Prozent unterstützten dies.
Umfrage: Mehrheit in den USA kritisiert Trumps Migrationspolitik
Laut einer Umfrage des Senders CBS sind 56 Prozent der US-Bürger der Ansicht, dass Trumps Regierung eingewanderte Menschen ins Visier nehme, die keine Bedrohung für die öffentliche Sicherheit darstellten. Im Juni lag der Anteil noch bei 47 Prozent.
Der Umfrage zufolge befürworten nur noch 49 Prozent der Befragten Trumps Einwanderungspolitik – im Juni waren es noch 54 Prozent und im Februar 59 Prozent. Unter den Anhängern von Trumps Republikanern liegt die Zustimmung den Angaben zufolge jedoch nach wie vor bei 91 Prozent, während Unterstützer der Demokraten Trumps Vorgehen zu 86 Prozent ablehnen. Insgesamt sank laut der CBS-Erhebung die Zufriedenheit mit der Amtsführung des US-Präsidenten auf 42 Prozent. Im Februar hatten sich noch 53 Prozent zufrieden geäußert.
Trumps zentrales Wahlkampfversprechen: „Das größte Abschiebeprogramm der US-Geschichte“
Im Wahlkampf hatte Trump „das größte Abschiebeprogramm in der Geschichte der USA“ angekündigt. Das Weiße Haus veröffentlichte wiederholt Videos von Migranten, die von der Einwanderungspolizei ICE drangsaliert oder mit Handschellen und Ketten gefesselt ausgeflogen werden. Trumps harte Einwanderungspolitik ist höchst umstritten und stößt immer wieder gegen juristische Hürden. (afp)