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Stimmungstest zur Bundestagswahl
Umfrage zur Bundestagswahl: FDP erleidet Einbruch nach D-Day-Affäre
Die FDP spürt die Auswirkungen des kontroversen D-Day-Papiers. Die jüngste Umfrage zur Bundestagswahl offenbart auch Veränderungen in der Kanzler-Frage.
Berlin – Die jüngsten Umfrageergebnisse zeigen eine deutliche Verschiebung in der politischen Landschaft Deutschlands im Vergleich zur Wahl vor drei Jahren. Die FDP, einst mit zweistelligen Stimmwerten Partner in der Ampelkoalition, sieht sich mit einem dramatischen Rückgang der Wählergunst konfrontiert. Die Partei rutscht ab – der Wiedereinzug in den Bundestag scheint unwahrscheinlich wie lange nicht. Leicht aufwärts geht es hingegen für die SPD um Kanzler Olaf Scholz.
Umfrage zur Bundestagswahl: D-Day-Affäre lässt die FDP abstürzen – SPD legt zu
Während die FDP von vier auf drei Prozent abrutscht, bleiben CDU und CSU in dem am Mittwoch veröffentlichten „Trendbarometer“ von RTL und ntv in der Gunst der Wähler stabil an der Spitze. Die Union führt weiterhin mit 32 Prozent, während die AfD mit 18 Prozent ebenfalls unverändert bleibt. Die SPD verbessert sich um einen Punkt auf 16 Prozent, und die Grünen halten ihre Position bei zwölf Prozent.
Die Linke und das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) halten ihre Vorwochen-Positionen mit jeweils vier Prozent. Die übrigen Parteien kommen gemeinsam, wie in der Vorwoche, auf insgesamt 11 Prozent.
Trotz niedriger Umfragewerte zeigt das aktuelle „RTL/ntv-Trendbarometer“ einen kleinen Lichtblick für die FDP: 17 Prozent der Befragten glauben, dass die Partei in ihrer derzeitigen Form noch regierungsfähig ist. Dies deutet darauf hin, dass das Ansehen der FDP höher sein könnten als es die Wahlabsichten vermuten lassen. Dennoch lehnen 77 Prozent diese Einschätzung ab. Bei den FDP-Wählern stimmen 33 Prozent zu, während 55 Prozent der Anhänger ebenfalls Vertrauen in die Regierungsfähigkeit der Partei zeigen.
RTL/ntv-Trendbarometer – Daten und Erhebungszeitraum
Die Ergebnisse des RTL/ntv-Trendbarometers stammen aus einer Umfrage, die das Markt- und Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag von RTL Deutschland zwischen dem 26. November und dem 2. Dezember durchgeführt hat. Dabei wurden 2502 Personen befragt, mit einer statistischen Fehlertoleranz von plus-minus 2,5 Prozentpunkten. Für die Fragen zur Regierungsfähigkeit der FDP wurden 1000 Personen zwischen dem 29. November und dem 2. Dezember befragt, mit einer Fehlertoleranz von plus-minus 3 Prozentpunkten.
Scholz und Lindner machen in der K-Frage Boden gut – Verluste für CDU-Chef Merz
Während die Liberalen mit internen Herausforderungen und der Aufarbeitung der FDP-Affäre um das sogenannte D-Day-Papiers kämpfen, profitieren andere von der Situation. Der grüne Spitzenkandidat Robert Habeck gewinnt an Boden und steigert sich um zwei Prozentpunkte auf 24 Prozent. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) verzeichnet den größten Anstieg und legt drei Prozentpunkte zu, erreicht jedoch mit 16 Prozent weiterhin nur den dritten Platz. CDU-Chef Friedrich Merz fällt von 30 auf 28 Prozent.
Ehe-Aus: Baerbock und Ehemann auf dem roten Teppich – Bilder vor der Trennung
Die vorgezogene Bundestagswahl ist für den 23. Februar 2025 geplant. Eine Woche später, am 2. März 2025, finden die Bürgerschaftswahlen in Hamburg statt.