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Ultimatum bis Mitternacht

Totale Zerstörung in vier Stunden: Trump droht Iran mit der Auslöschung in einer Nacht

Drastische Drohung im Iran-Krieg: US-Präsident Donald Trump will alle Kraftwerke und Brücken zerstören – falls die Straße von Hormus gesperrt bleibt.

Das Ultimatum läuft: Donald Trump hat damit gedroht, den Iran auszulöschen, falls das Land einem Waffenstillstand nicht zustimmt. Der US-Präsident sagte, er könne die Islamische Republik in die „Steinzeit“ zurückbomben und innerhalb von vier Stunden sämtliche Kraftwerke und Brücken im Krieg gegen das Mullah-Regime zerstören, falls bis Mitternacht kein Abkommen zustande komme. „Das ganze Land kann in einer Nacht ausgeschaltet werden, und diese Nacht könnte morgen Nacht sein“, sagte Trump am Montagabend auf einer Pressekonferenz im Weißen Haus. „Ich hoffe, ich muss es nicht tun.“

US-Präsident Donald Trump tut so, als ziele er mit einem Scharfschützengewehr, während einer Pressekonferenz im James Brady Press Briefing Room im Weißen Haus.

Er sagte, jede Vereinbarung müsse für ihn „akzeptabel“ sein und die freie Fahrt von Öltankern durch die Straße von Hormus einschließen. „Wir haben einen Plan, aufgrund der Stärke unseres Militärs, nach dem jede Brücke im Iran bis morgen Nacht um 12 Uhr dem Erdboden gleichgemacht sein wird. Nach dem jedes Kraftwerk im Iran stillgelegt sein wird, brennend, explodierend und nie wieder zu gebrauchen“, sagte er. „Ich meine völlige Zerstörung bis 12 Uhr, und es wird sich über einen Zeitraum von vier Stunden vollziehen, wenn wir es wollen.“

Ultimatum an Mullah-Regime: Trump fordert Teheran im Iran-Krieg zur Kapitulation auf

Am Montag hatten Unterhändler, darunter US-Vizepräsident JD Vance, einen letzten Versuch gestartet, um einen Waffenstillstand mit dem Mullah-Regime zu erreichen. Feldmarschall Asim Munir, der pakistanische Armeechef, stand laut Reuters „die ganze Nacht über“ in Kontakt mit Vance, Steve Witkoff, dem US-Sondergesandten für den Nahen Osten, und Abbas Araghchi, dem iranischen Außenminister. Trump sagte, die Gespräche liefen weiter und Iran scheine „in gutem Glauben“ zu verhandeln. „Wir könnten uns sogar daran beteiligen, ihnen beim Wiederaufbau ihres Landes zu helfen“, sagte er und verwies auf seine frühere Erfahrung als Geschäftsmann.

Teheran lehnte jedoch einen von Vermittlern vorgelegten Deal ab. Der von Pakistan unterbreitete Plan hätte eine 45-tägige Aussetzung von Luftschlägen im Gegenzug für eine Wiederöffnung der Straße von Hormus bedeutet. Stattdessen beharrte Teheran auf „der Notwendigkeit eines endgültigen Endes des Konflikts“. Es legte laut Staatsmedien zehn Klauseln zur Beendigung des Krieges vor, darunter „ein Ende der Konflikte in der Region, ein Protokoll für die sichere Passage durch die Straße, Wiederaufbau und die Aufhebung der Sanktionen“. Trump sagte, Irans Antwort sei „bedeutend, aber nicht gut genug“.

Israel und USA attackieren Mullah-Regime – Bilder aus dem Iran-Krieg

Rauchsäule in teheran
Der Iran-Krieg beginnt am 28. Februar 2026 mit Angriffen aus Israel und den USA auf Teheran. Noch am ersten Tag wird auch Irans oberster Führer Ajatollah Ali Chamenei getötet. Seit dem Angriff hat sich der Konflikt auf die gesamte Golfregion ausgeweitet. © AFP
Iran-Krieg - Iran
Immer wieder schlagen Raketen in der iranischen Hauptstadt Teheran und der Umgebung ein. Die Menschen vor Ort berichten von zitternden Fenstern, in sozialen Medien kursieren Bilder von Rauchschwaden. In Teheran leben rund 15 Millionen Menschen.  © Vahid Salemi/dpa
Angriff auf den Iran - Iran
Präzisionsschläge auf relevante militärische Ziele – erstmals auch mit Drohnen, die von den Shaheds kopiert worden sind: „LUCAS kostet etwa 35.000 US-Dollar pro Plattform und ist ein kostengünstiges, skalierbares System, das modernste Fähigkeiten zu einem Bruchteil der Kosten herkömmlicher US-Langstreckensysteme mit vergleichbarer Wirkung bietet“, sagt der Marineoffizier Tim Hawkins gegenüber dem Magazin The War Zone (TWZ). US-Präsident Trump hat sich für den Angriff gegen den Iran vermutlich von den Waffen seines Gegners inspirieren lassen: Erstmals haben die USA Kamikaze-Drohnen eingesetzt, veröffentlicht das „US Central Command“ (CENTCOM).  © dpa
Angriff auf den Iran - U.S. Navy
Die Angriffe gehen ohne Unterlass weiter. Dieses Standbild aus einem vom U.S. Central Command zur Verfügung gestellten Video zeigt den Start einer Rakete von einem Schiff der U.S. Navy zur Unterstützung der Operation „Epic Fury“. © dpa
Raketenabwehrsystem Iron Dome
Der Iran antwortet mit Gegenangriffen auf Israel. Das israelische Raketenabwehrsystem Iron Dome fängt zahlreiche Geschosse ab. Über Tel Aviv kommt es zu entsprechenden Explosionen. © Jack Guez/AFP
Angriff auf den Iran - Israel
Auch am Tag feuert das israelische Luftabwehrsystem, um Raketen während eines iranischen Angriffs abzufangen. © Ohad Zwigenberg/dpa
Angriff auf den Iran - Tel Aviv
Dennoch kommt Israel nicht ungeschoren davon. Hier verbinden Rettungskräfte einen verwundeten Mann und leisten erste Hilfe am Ort eines direkten Einschlags einer iranischen Rakete in Tel Aviv. © Tomer Neuberg/dpa
Angriff auf den Iran - Tel Aviv
An einer anderen Stelle in Tel Aviv ist ein Feuerwehrmann dabei, ein brennendes Auto zu löschen. © Tomer Neuberg/dpa
USA Iran
Dieses offizielle Foto des Weißen Hauses, veröffentlicht am 28. Februar 2026 auf dem Account „White House X“, zeigt US-Vizepräsident JD Vance (Mitte), die Direktorin des Nationalen Nachrichtendienstes, Tulsi Gabbard (zweite von links), und US-Finanzminister Scott Bessent (rechts) im Lagezentrum in Washington, D.C. © AFP
Trump Iran
Ein weiteres offizielles Foto des Weißen Hauses zeigt Donald Trump im Gespräch mit Stabschefin Susie Wiles (rechts), während US-Außenminister Marco Rubio (Mitte) die Aktivitäten der „Operation Epic Fury“ gegen den Iran von einem nicht genannten Ort aus überwacht. „Chamenei, einer der bösartigsten Menschen der Geschichte, ist tot“, schrieb Trump später auf „Truth Social“. © AFP
Angriff auf den Iran - Israel
Was ist das Ziel der Operation Epic Fury (Einsatz Gewaltiger Zorn)? US-Präsident Trump begründet die Luftangriffe mit dem iranischen Atom- und Raketenprogramm und mit der iranischen Unterstützung für bewaffnete Milizen, wie etwa die Hisbollah im Libanon. Durch beides sieht Israel seine Existenz bedroht. Daneben will Trump aber auch die USA vor „direkten Bedrohungen“ durch den Iran schützen. © Leo Correa/dpa
Un-Sicherheitsrat
Der US-Angriff ruft die Vereinten Nationen auf den Plan: Der Sicherheitsrat ist zu einer Notfall-Sitzung zusammengekommen. UN-Generalsekretär António Guterres warnte die Botschafter, die Aktion berge die Gefahr, „eine Kette von Ereignissen auszulösen, die in der instabilsten Region der Welt niemand mehr kontrollieren kann“, wie die UN berichten. Israels Botschafter Danny Danon hatte die Angriffe als gerechtfertigt dargestellt und als einen notwendigen Akt, um eine existenzielle Bedrohung abzuwehren. © Spencer Platt/AFP
Minab-Mädchenschule
Das UN-Menschenrechtsbüro hat nach den Berichten über einen Angriff auf eine Mädchenschule im Iran mit fast 200 Toten eine umfassende Untersuchung verlangt. Nach Angaben einer Sprecherin könne es sich um ein Kriegsverbrechen handeln. Bei dem Angriff in Minab im Süden des Landes waren nach iranischen Angaben mindestens 168 Schülerinnen im Alter zwischen sieben und zwölf Jahren, 26 Lehrerinnen sowie vier Eltern ums Leben gekommen. Vertreter des israelischen Militärs hatten gesagt, ihnen seien keine Angriffe zu dem Zeitpunkt in der Region bekannt.  © Ali Najafi/AFP
Proteste in London
Weltweit gehen noch am ersten Abend des Iran-Kriegs Exil-Iranerinnen und -Iraner auf die Straßen und feiern den Tod von Ajatollah Chamenei. Dieses Bild zeigt eine Demonstration vor der iranischen botschaft in London. © Vuk Valcic/Imago
Angriff auf den Iran - Berlin
Auch auf dem Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor in Berlin gehen die Menschen spontan auf die Straße. © Christophe Gateau/dpa
Demo in der Türkei
Anders sieht es in der Türkei aus: Vor dem israelischen Konsulat in Istanbul machen Demonstranten Donald Trump und Israel für die Eskalation verantwortlich. Sie protestierten gegen den Angriff auf den Iran und die Tötung von Ajatollah Chamenei, indem sie eine US-Flagge verbrennen. © Ozan Kose/AFP
Angriff auf den Iran - Indien
578889050.jpg © Mukhtar Khan/dpa
Angriff auf den Iran - Dubai
Der Iran-Krieg zieht auch die arabischen Länder mit in den Konflikt hinein. Mit Hunderten Raketen und Drohnen greift der Iran seit Ende Februar unter anderem Kuwait, Katar, Bahrain, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate an. Hier steigt Rauch nach einem iranischen Drohnenangriff im Hafengebiet von Dubai auf. © Fatima Shbair/dpa
Angriff auf den Iran – Katar
Folgen der Rache des Iran: Die USA betreiben in al-Udeid eine Militärbasis. Die liegt im Fokus des Iran – allerdings befindet sich rund 30 Kilometer entfernt die Stadt Doha; und die wird kaum durch die Luftabwehr der US-Basis abgedeckt.  © dpa
Iran-Krieg - reaktionen
US-amerikanisch-israelische Luftschläge – Schockwellen in der gesamten Welt: Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet hätten Demonstranten im pakistanischen Karatschi vor dem Konsulat „Tod Amerika! Tod Israel!“ skandiert; Reuters-Reporter hätten Schüsse gehört und in den umliegenden Straßen Tränengas wahrgenommen. Die Nachrichtenagentur spricht von mindestens 23 getöteten Demonstranten; davon zehn im Hafen von Karatschi, wo Sicherheitskräfte des US-Konsulats gefeuert hätten auf Demonstrierende nach deren Durchbruch durch die äußere Mauer. Elf Menschen seien demnach in der nördlichen Stadt Skardu ums Leben gekommen – die Menge soll ein UN-Büro in Brand gesetzt haben; zwei Tote verzeichnet Reuters in Pakistans Hauptstadt Islamabad. © Imago
Weitere Bilder der Straßenschlachten, die sich in Teilen Pakistans nach dem US-Angriff auf den Iran ereigneten.
Explosionen im Iran, Beben in Pakistan: „Pakistans Westgrenzen befinden sich im Kriegszustand“, sagt Muzzammil Aslam gegenüber Arab News. Der Finanzminister der nordwestlichen Provinz Khyber Pakhtunkhwa an der Grenze zu Afghanistan fürchtet wirtschaftliche Verwerfungen, sollte der Iran seine Rachegelüste gegenüber dem Westen ausleben und damit den gesamten Nahen Osten in den Abgrund reißen. Die Wirtschaftskraft des Landes hängt an den Arbeitern in den Golfstaaten, die im Visier des Iran liegen und Anschläge auf ihre Energieindustrie befürchten müssen.  © dpa
Angriff auf den Iran - Irak
578899115.jpg © Hadi Mizban/dpa
Beirut
Der Iran-Krieg führt auch zu einer neuen Eskalation zwischen Israel und der Hisbollah. Die Schiiten-Miliz feuert als Reaktion auf die Tötung von Ajatollah Ali Chamenei Raketen in Richtung Israel ab. Daraufhin greift das israelische Militär zahlreiche Ziele im Libanon an, vor allem im Süden des Landes und in den Vororten der Hauptstadt Beirut (im Bild). Diese Gebiete gehören zum Einflussgebiet der Hisbollah. © AFP
Angriff gegen den Iran - Luftverkehr
Der Iran-Krieg legt zu Beginn auch den Flugverkehr teilweise lahm. Hier prüft ein Reisender die Abflugzeiten am internationalen Flughafen Beirut Rafik Hariri, da viele Fluggesellschaften nach den Angriffen auf den Iran ihre Flüge gestrichen haben.  © Hassan Ammar/dpa
Stra0ße von Hormus
Dieses Satellitenbild, aufgenommen von 2026 Planet Labs PBC am 2. März 2026, zeigt Rauchwolken, die nach einer Explosion im Hafen von Bandar Abbas an der Straße von Hormus von einem Schiff aufsteigen. Der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus, durch die ein Fünftel des weltweiten Öl- und Flüssiggashandels läuft, ist weitgehend zum Erliegen gekommen.  © 2026 Planet Labs PBC/AFP

Trump ist frustriert darüber, dass Teheran es trotz der erheblichen militärischen Erfolge der USA geschafft hat, die Straße zu blockieren, wodurch die lebenswichtige Schifffahrtsroute für Öl- und Gasströme abgeschnitten und die Preise weltweit in die Höhe getrieben wurden. „Wir müssen ein Abkommen haben, das für mich akzeptabel ist“, sagte Trump und forderte eindringlich den freien Verkehr von Öltankern.

Am Montagabend brachte er die Idee ins Spiel, dass die USA Mautgebühren für Schiffe erheben könnten, die die Seepassage durchfahren. „Wir haben ein Konzept, bei dem wir Maut erheben werden“, sagte er Reportern. „Warum sollten wir das nicht tun? Wir sind die Gewinner. Wir haben gewonnen, okay? Sie sind militärisch besiegt.“

Kritiker haben angedeutet, der Präsident würde sich Kriegsverbrechen schuldig machen, wenn er beginnen würde, Angriffe gegen zivile Infrastruktur zu starten. Er behauptete jedoch wiederholt, das iranische Volk wolle, dass sein Regime im Namen der „Freiheit“ von den USA zerstört werde. Die Menschen seien „verstimmt“ gewesen, als sie nicht den Klang von Bombardierungen hörten.

Iran-Krieg aktuell: Trump droht Journalisten wegen Piloten-Rettung mit Konsequenzen

Auf seiner Pressekonferenz am Montag enthüllte Trump ebenfalls die Details der Operation zur Rettung eines US-Piloten, der sich über Iran mit dem Schleudersitz aus seinem F-15-Kampfjet gerettet hatte, nachdem dieser von iranischem Feuer abgeschossen worden war.

Der Soldat „kletterte an Felsklippen empor, blutete ziemlich stark, versorgte seine eigenen Wunden und nahm Kontakt zu amerikanischen Streitkräften auf, um seinen Standort zu übermitteln“, sagte der Präsident. US-Streitkräfte nutzten bei der Operation Täuschung, um die Iraner, die nach ihm suchten, glauben zu machen, er befinde sich an einem anderen Ort, fügte er hinzu. „Ich habe die US-Streitkräfte angewiesen, alles Notwendige zu tun, um unsere tapferen Krieger nach Hause zu bringen – eine riskante Entscheidung, weil wir am Ende 100 Tote hätten haben können, statt ein oder zwei“, sagte Trump und schilderte, wie US-Flugzeuge so dicht über dem Boden flogen, dass sie von Gewehrfeuer getroffen wurden. „Aber im US-Militär lassen wir keinen Amerikaner zurück.“

Geheimnisverrat, Medien und Drohungen gegen Journalisten

Trump sagte, die US-Regierung suche nach einer Person, die Informationen über die Mission an die Medien durchgestochen hat und die er als „krank“ bezeichnete, weil sie das Leben des Piloten gefährdet habe. Er gelobte, den Journalisten, der mit der Quelle gesprochen habe, ins Gefängnis zu bringen, falls dieser die Identität der Person nicht offenlege. Früher am Montag hatte Trump in seiner jüngsten Breitseite gegen den Premierminister Keir Starmer mit Neville Chamberlain verglichen. Das Verhältnis der beiden hat sich seit Beginn des Krieges verschlechtert, als sich Starmer zunächst weigerte, den USA die Nutzung des Stützpunkts Diego Garcia auf den Chagos-Inseln für Angriffe auf Iran zu gestatten.

Am Montagabend wurde berichtet, dass Starmer sich auch weigern werde, Trump die Nutzung von Luftwaffenstützpunkten für Angriffe auf Brücken und Kraftwerke im Iran zu gestatten. Der Premierminister sagte, die USA dürften die Basen nur nutzen, um Ziele wie Raketensilos oder Depots anzugreifen, die dazu verwendet werden könnten, britische Interessen oder seine Verbündeten am Golf zu bedrohen. Das Anvisieren von Brücken falle nicht unter diese Definition, und jeder Antrag Washingtons auf Nutzung der Basen zu diesem Zweck werde abgelehnt. Trump hat sich zuvor darüber beklagt, der Premierminister sei „nicht Winston Churchill“.

Der Präsident verspottete außerdem die Royal Navy und behauptete, er habe Großbritanniens Angebot ausgeschlagen, „zwei alte, kaputte Flugzeugträger“ zur Unterstützung der USA im Nahen Osten bereitzustellen, und sagte, das Vereinigte Königreich habe „noch einen langen Weg vor sich“. (Dieser Artikel von Benedict Smith entstand in Kooperation mit telegraph.co.uk)

Rubriklistenbild: © Julia Demaree Nikhinson/dpa

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