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Konfrontation erwartet

Peking baut Militärstützpunkt vor Trumps Augen – und niemand stoppt Xi

China hat direkt vor den Augen der USA eine weitere künstliche, militärisch nutzbare Insel gebaut. Eine Konfrontation wird im kommenden Monat erwartet.

Von chinesischen, staatlich unterstützten Ingenieuren ist innerhalb von acht Monaten das Fundament eines neuen Militärstützpunkts im umstrittenen Südchinesischen Meer fertiggestellt worden – unter ständiger Beobachtung durch US‑Satelliten. Die Arbeiten verwandelten das einst überflutete Antelope Reef in Chinas nächsten permanenten Militärkomplex im umkämpften Paracel-Archipel, das auch von Vietnam beansprucht wird. Baubeginn war im vergangenen Herbst, nur wenige Monate nach der Rückkehr von Präsident Donald Trump ins Weiße Haus.

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Dieser Artikel entstand in Kooperation mit newsweek.com

US-Regierungen, einschließlich Trumps eigener, hatten Chinas Strategie, langjährige Seegebietsansprüche durch schnelle Landgewinnung zu formalisieren, einst scharf kritisiert. Heute beschleunigt Peking seine Inselbaukampagne mit augenscheinlicher Straflosigkeit, zum ersten Mal seit einem Jahrzehnt.

China hat direkt vor den Augen der USA eine weitere künstliche, militärisch nutzbare Insel gebaut. Eine Konfrontation wird im kommenden Monat erwartet. (Archivbild)

Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping, der in 30 Tagen die Vereinigten Staaten besuchen wird, scheint eine Phase begrenzter Konsequenzen und minimaler US-Präsenz zu nutzen, um Chinas geostrategischen Fußabdruck in der Region zu verstärken. Offenbar setzt er darauf, dass Trump ihn im nächsten Monat nicht mit den Aktivitäten konfrontieren wird.

Rasanter Ausbau von Antelope Reef

Hochauflösende Satellitenaufnahmen des in Colorado ansässigen, raumbezogenen Analyseunternehmens Vantor dokumentierten einen Teil des atemberaubenden Fortschritts, den fast zwei Dutzend Saugbagger im Frühjahr und Frühsommer erzielten. Die Fotos zeigten schwimmende Rohrleitungen auf der Oberfläche der Lagune, die Baumaterial auf das umliegende Riff pumpten, das innerhalb weniger Monate in festen Boden verwandelt wurde. Bis Mitte Juli war das Innere des Antelope Reef zu einem Hafen mit mehreren Piers und einem Tiefwasserhafen geworden, an dem im Juni mindestens ein Schiff der chinesischen Küstenwache festgemacht hatte.

Am östlichen Ende des Riffs, nahe einem in die Lagune geschlagenen Eingang, befindet sich ein erschlossenes Gebiet, das nach Einschätzung der Asia Maritime Transparency Initiative am Center for Strategic and International Studies wahrscheinlich als Verwaltungshauptquartier dient. Vantor-Aufnahmen zeigten auf dem Komplex Wohngebäude, Begrünung, Fahrzeuge und einen Hubschrauberlandeplatz, während Baumaterialien und Schwerlastgeräte weiterhin auf der menschengemachten Insel zu sehen waren.

Militärparade in Peking: China präsentiert unter den Augen von Putin und Kim neue Superwaffen

Eine strategischen Interkontinentalraketen von Typ DF-61 wird bei der Militärparade zum 80. Jahrestag der Kapitulation Japans im Zweiten Weltkrieg gezeigt.
Eine strategischen Interkontinentalraketen von Typ DF-61 wird bei der Militärparade zum 80. Jahrestag der Kapitulation Japans im Zweiten Weltkrieg gezeigt. © Andy Wong/AP/dpa
Chinesische Bomber des Typs Xian H-6 während der Militärparade in Peking.
Chinesische Bomber des Typs Xian H-6 während der Militärparade in Peking. © Hector RETAMAL / AFP
Chinesische Kampfflugzeuge - Shenyang J-16 (r.), Chengdu J-20 Mighty Dragon (mitte), and Shenyang J-35 (l.) - fliegen während der Militärparade in Peking.
Chinesische Kampfflugzeuge - Shenyang J-16 (r.), Chengdu J-20 Mighty Dragon (mitte), and Shenyang J-35 (l.) - fliegen während der Militärparade in Peking. © GREG BAKER / AFP
Militärparade in Peking: China hat die interkontinentalen ballistischen Raketen DF-5C zur Schau gestellt.
Militärparade in Peking: China hat die interkontinentalen ballistischen Raketen DF-5C zur Schau gestellt. © GREG BAKER / AFP
Fahrzeuge mit der Laser-Waffe LY-1 fahren während der Militärparade in Peking am Platz des Himmlischen Friedens vorbei. China zeigte erstmals während der Parade diesen sogenannten Hochenergie-Lasers (HEL), der zur Abwehr von Schwärmen kleinerer Drohnen oder Lenkwaffen dienen könnte.
Fahrzeuge mit der Laser-Waffe LY-1 fahren während der Militärparade in Peking am Platz des Himmlischen Friedens vorbei. China zeigte erstmals während der Parade diesen sogenannten Hochenergie-Lasers (HEL), der zur Abwehr von Schwärmen kleinerer Drohnen oder Lenkwaffen dienen könnte. © Johannes Neudecker/dpa
Militärparade in Peking: Ein chinesischer Soldat posiert vor HHQ-9C Boden-Luft-Raketen.
Militärparade in Peking: Ein chinesischer Soldat posiert vor HHQ-9C Boden-Luft-Raketen. © Pedro PARDO / AFP
Eine chinesische Drohne während der Militärparade in Peking.
Eine chinesische Drohne während der Militärparade in Peking. © Pedro PARDO / AFP
Militärparade zum 80. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs: Helikopter fliegen eine Formation über Peking.
Militärparade zum 80. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs: Helikopter fliegen eine Formation über Peking. © Greg Baker/AFP
Militärparade in Peking: Soldatinnen marschieren in Reih und Glied am Platz des Himmlischen Friedens vorbei.
Militärparade in Peking: Soldatinnen marschieren in Reih und Glied am Platz des Himmlischen Friedens vorbei.  © Johannes Neudecker/dpa
Stargast bei der Militärparade in Peking: Kremlchef Wladimir Putin
Stargast bei der Militärparade in Peking: Kremlchef Wladimir Putin © Sergei Bobylev/Pool Sputnik Kremlin/AP/dpa
Ebenfalls zu Gast bei der Militärparade in Peking: Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un
Ebenfalls zu Gast bei der Militärparade in Peking: Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un © Alexander Kazakov/Pool Sputnik Kremlin/AP/dpa
Militärparade in Peking: Xi Jinping bei seiner anschließenden Ansprache
Militärparade in Peking: Xi Jinping bei seiner anschließenden Ansprache © Jade Gao/AFP
Vor Militärparade in Peking
Der chinesische Staatschef Xi Jinping hat zur Militärparade am 3. September illustre Gäste geladen. Darunter ist auch der russische Präsident Wladimir Putin. Schon vor der Parade haben sie bei einem Treffen in Peking ihr gutes Verhältnis betont. Putin und Xi betonten außerdem, zur Militärparade anlässlich des 80. Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges der jeweils anderen Seite gekommen zu sein. © Sergei Bobylev/dpa
Vor Militärparade in Peking - Treffen Xi und Putin
Am 1. September hatten sich Xi und Putin beim Gipfel der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) für eine neue Weltordnung ausgesprochen. Die russlandfreundliche SOZ gilt Gegengewicht zu westlichen Bündnissen. Putin hatte erklärt, das eurozentrische und euroatlantische Modell habe sich überlebt. © dpa
Vor Militärparade in Peking - Ankunft Gäste
544732808.jpg © Pang Xinglei/dpa
Kim Jong un
Kim Jong-un verlässt sein Land überaus selten. Die Militärparade in Peking ist für ihn das erste Treffen mehrerer Staatschefs überhaupt. Es wird erwartet, dass er Xi Jinping und Wladimir Putin in Peking auch zu persönlichen Gesprächen trifft.  © afp
Vor Militärparade in Peking
Wichtige Vertreter aus dem Westen werden bei der Militärparade in Peking nicht im Publikum sein. Dabei ist aber der serbische Präsident Aleksandar Vučić (hier bei seiner Ankunft). © Lintao Zhang/dpa
Vor Militärparade in Peking - Ankunft Gäste
Auch der slowakische Regierungschef Robert Fico ist vor Ort (hier am Flughafen von Peking). Beide stehen vor allem dem russischen Präsidenten Wladimir Putin nahe. © Jade Gao/dpa
Militärparade China
China erinnert am 3. September an den Sieg über Japan im Zweiten Weltkrieg. Nach 2015 zum 70. Jahrestag hält die Volksrepublik damit zum zweiten Mal eine Militärparade anlässlich des Gedenkens an den Sieg über Japan im Zweiten Weltkrieg ab. Die letzte große Militärparade in Peking fand 2019 statt. Damals erinnerte die herrschende Kommunistische Partei an den 70. Jahrestag der Gründung der Volksrepublik 1949. © Wang Zhao/afp
Militärparade China
Mit Zehntausenden Männern und Frauen will China bei der diesjährigen Militärparade anlässlich des 80. Jahrestages des Sieges im Widerstandskrieg gegen Japan seine Kampffähigkeit unter Beweis stellen.  © Pedro Pardo/afp
Übung zur Militärparade in Peking
Insgesamt sollen 45 Formationen über den Platz des Himmlischen Friedens in Peking laufen und fliegen. Darunter sind ausgewählte Einheiten des Heeres, der Marine, der Luftwaffe, aber auch der Luftabwehrtruppen.  © Johannes Neudecker/dpa
Militärparade China
Zudem will die Staatsführung in der rund 70-minütigen Vorführung Hunderte Panzer und Militärfahrzeuge sowie Kampfflugzeuge und Hubschrauber zur Schau stellen.  © Pedro Pardo/afp
Militärparade China
Schon seit geraumer Zeit trainieren am Stadtrand von Peking Einheiten in der Sommerhitze für die Militärparade.  © Pesro Pardo/afp
Übung zur Militärparade in Peking
Die Parade fällt in eine Zeit, in der Peking im Südchinesischen Meer und der Taiwanstraße unter westlicher Kritik zunehmend militärischen Druck aufbaut.  © Johannes Neudecker/dpa
Militärparade China
Alle gezeigten Waffensysteme sollen aus chinesischer Herstellung stammen. Darunter soll neue, bisher nicht gezeigte Ausrüstung sein, unter anderem Drohnen, elektronische Störsysteme, Hyperschallwaffen sowie Raketen- und Luftabwehrsysteme. © Pedro Pardo/afp
Militärparade China
Die bei der Parade zur Schau gestellten Waffen könnten Hinweise auf einen möglichen zukünftigen Konflikt mit Taiwan liefern. Es wird erwartet, dass dabei eine neue Serie von Anti-Schiffs-Raketen, die Ying Ji („Adlerangriff“), vorgestellt wird. Diese Marschflugkörper sowie ballistische und Hyperschallraketen könnten entscheidend sein in einem Gefecht mit der US-Marine. © Pedro Pardo/afp
Übung zur Militärparade in Peking
Die Parade wird auch die Rolle der Kommunistischen Partei der Volksrepublik beim Sieg über Japan herausstellen. © Johannes Neudecker/dpa
Übung zur Militärparade in Peking
Dabei sind sich die Historiker außerhalb Chinas weitgehend einig, dass das Hauptverdienst für diesen Sieg Chiang Kai-sheks Nationalisten zukommt, die damals den größten Teil Chinas regierten © Johannes Neudecker/dpa
Übung zur Militärparade in Peking
2015 würdigte die Kommunistische Partei die nationalistischen Soldaten, indem sie Veteranen zur Parade einlud. © Johannes Neudecker/dpa
Übung zur Militärparade in Peking
Auch ausländische Mächte trugen zur Niederlage Japans bei, darunter die als „Flying Tigers“ bekannten US-Piloten. Sie einzubeziehen, wäre eine versöhnliche Geste gegenüber der Regierung in Washington. © Johannes Neudecker/dpa
Siegesparade Moskau
Als Anerkennung der damaligen Unterstützung der Sowjetunion könnten russische Soldaten mitmarschieren – so wie auch chinesische Soldaten an der Moskauer Parade im Mai teilnahmen. © Kirill Kudryavtsev/afp
Übung zur Militärparade in Peking
In der Militärkapelle spielen laut staatlichen Medien 80 Hornisten mit, die für die 80 Jahre seit der Kapitulation Japans stehen.  © Johannes Neudecker/dpa
Übung zur Militärparade in Peking
Die insgesamt mehr als 1000 Musiker stehen in 14 Reihen – Sinnbild für die Jahre des chinesischen Widerstands.  © Johannes Neudecker/dpa
Militärparade China
In der offiziellen Geschichtsschreibung Chinas begann der Krieg mit der japanischen Invasion der Mandschurei 1931. © Wang Zhao/afp
Übung zur Militärparade in Peking
Groß angelegte Militärparaden in China sind selten. Peking selbst will die Parade und seine wachsende militärische Macht als einen Beitrag zum Frieden verstanden sehen. © Johannes Neudecker/dpa
Militärparade China
AFP__20250820__69ZJ7G6__v2__HighRes__TopshotChinaJapanHistoryWwiiMilitaryParade.jpg © Pedro Pardo/afp
Vor Militärparade in Peking - Treffen Xi und Putin
Nach der Parade wird Xi voraussichtlich eine Ansprache halten. Beobachter erwarten Kommentare zu den USA und zu Taiwan, das China als Teil der Volksrepublik betrachtet. © Sergei Bobylev/dpa

Chinas „Große Mauer aus Sand“

Niemand baut wie China – Wolkenkratzer, Autos, Schiffe und vor allem Inseln. Chinas Flotte von Saugbaggern ist die größte der Welt, und das Land verfügt über jahrelange Erfahrung darin, umstrittene, unterseeische Atolle in das zu verwandeln, was der ehemalige Oberbefehlshaber des US-Pazifikkommandos, Admiral Harry Harris, die „große Mauer aus Sand“ nannte. Doch Sand ist nur die halbe Geschichte bei einigen der größten Stützpunkte im Südchinesischen Meer.

Auf Woody Island, Chinas Verwaltungszentrum in den Paracel-Inseln, werden Schichten aus zerkleinertem Gestein und Korallen mit gehärtetem Beton überzogen, um Einsätze von Kampfjets und nuklearfähigen Bombern zu ermöglichen. Chinas staatliche Baukonzerne und deren Tochtergesellschaften haben diesen Stützpunktbau-Erfolg in der Spratly-Inselgruppe im östlichen Teil des Südchinesischen Meeres wiederholt, wo nach Angaben von Admiral John Aquilino, einem weiteren PACOM-Kommandeur, im Jahr 2022 mindestens drei chinesische Außenposten vollständig militarisiert worden sind.

Forschende des AMTI gehen davon aus, dass China auf Antelope Reef eine durchgehende Start- und Landebahn von bis zu 10.000 Fuß Länge (etwa drei Kilometer) errichten will, die zu Chinas größter Inselbasis in den umstrittenen Gewässern werden könnte. Und wie bei anderen Außenposten könnten bald Radarstationen, Anti-Schiffs- und Flugabwehrraketensysteme, Kasernen und Flugzeughangars folgen.

Streit um Souveränität und Seerecht

Anfang dieses Jahres wischte die chinesische Regierung Skepsis bezüglich ihrer neuesten Aktivitäten beiseite, indem sie sich auf ihr souveränes Recht berief, auf eigenem Territorium in den Paracels zu bauen, das China 1974 Vietnam in einem kurzen Seegefecht abgenommen hatte. Das Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen von 1982, das China 1996 ratifizierte, erkennt von künstlichen Inseln erzeugte Seezonen wie ein Territorialgewässer oder eine ausschließliche Wirtschaftszone nicht an, doch Peking beansprucht sie trotzdem.

Historisch gesehen haben die USA und andere westliche Regierungen Chinas Inselbau abgelehnt, aus Sorge, er könne die regionalen Spannungen zwischen den Anspruchstellerstaaten anheizen. Und in Ermangelung glaubwürdiger Durchsetzungsmaßnahmen baut auch Vietnam die von ihm kontrollierten maritimen Strukturen in den Spratlys weiter aus.

Versprechen der Entmilitarisierung

Wenn Xi am 24. September in die USA reist, sind genau 11 Jahre vergangen, seit er neben dem damaligen Präsidenten Barack Obama stand, um Amerikas Unbehagen über „die Militarisierung umstrittener Gebiete“ direkt anzusprechen. Damals sagte Xi im Rosengarten des Weißen Hauses: „Inseln im Südchinesischen Meer sind seit der Antike chinesisches Territorium.“ Bautätigkeiten auf den Spratly-Inseln „richten sich nicht gegen irgendein Land und beeinträchtigen kein Land“, sagte Xi.

„China beabsichtigt nicht, eine Militarisierung zu betreiben.“ US-Führungspersonen nahmen Peking beim Wort, so wie sie es bereits mehr als ein Jahrzehnt zuvor getan hatten, als der US-Bündnispartner Philippinen die Welt erstmals auf Bautätigkeiten am Mischief Reef aufmerksam machte. 1995 erklärte der damalige chinesische Vizeaußenminister für Asienangelegenheiten, Wang Yi, die über Wasser errichteten Einrichtungen seien „vollkommen zivilen Zwecken vorbehalten“.

„So ist es jetzt, und so wird es auch in Zukunft sein“, sagte Wang laut damaligen Fernsehaufnahmen der Nachrichtenagentur The Associated Press. Mischief Reef ist heute der größte chinesische Militäraußenposten im Südchinesischen Meer, mit einer aufgeschütteten Landfläche von 1379 Acres (etwa 71,63 Hektar).

Trumps Rhetorik, ausbleibende Folgen

Während seines ersten Präsidentschaftswahlkampfs im Jahr 2016 beschrieb Trump Chinas maritime Außenposten als gemeinschaftliche „Militärfestung“. „Sie tun das nach Belieben, weil sie keinen Respekt vor unserem Präsidenten haben und keinen Respekt vor unserem Land“, sagte er. Peking hat für seine umfassende Inselbaukampagne nie spürbare Konsequenzen erleiden müssen.

Amerika gab China einen Finger, und es nahm die ganze Hand. Und da Trumps Aufmerksamkeit auf Handel und Zölle gerichtet ist, ist es diesmal noch unwahrscheinlicher, dass Peking dafür zur Rechenschaft gezogen wird. China hatte zuletzt mit einem brisanten Deal für Aufmerksamkeit gesorgt.

Rubriklistenbild: © IMAGO / Xinhua

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