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„Schützt die Opfer“

Epstein-Akten zu Trump spurlos verschwunden – Chaos im Justizministerium

Zahlreiche Dokumente zu Jeffrey Epstein wurde offenbar noch immer nicht veröffentlicht. Diese sollen „ernste Anschuldigungen“ gegen Donald Trump enthalten.

Das Justizministerium teilte mit, es überprüfe Vorwürfe „fehlender“ Jeffrey-Epstein-bezogener Dokumente nach öffentlicher Kritik an der jüngsten Aktenveröffentlichung der Behörde. Der US-Abgeordnete Robert Garcia von den Demokraten aus Kalifornien erklärte diese Woche, dass „ernste Anschuldigungen“ gegen Präsident Donald Trump in dem vom Justizministerium veröffentlichten Aktenbestand zu Epstein, einem Sexualstraftäter und in Ungnade gefallenen Finanzier, zu fehlen scheinen. Newsweek wandte sich am Mittwoch über ein Online-Formular an das von Justizminsterium, um weitere Stellungnahmen zu erhalten.

Donald Trumps Justizministerin Pam Bondi steht aufgrund verschwundener Dokumente im Fall von Jeffrey Epstein unter Druck.

Der Streit dreht sich um die Einhaltung des Epstein Files Transparency Act und die Integrität einer öffentlichen Datenbank mit Millionen von Seiten, die mit Ermittlungen zu Epstein und seiner Komplizin Ghislaine Maxwell verbunden sind. Dies wirft Fragen dazu auf, ob Opfer Zugang zu ihren eigenen Vernehmungsprotokollen haben und ob unbestätigte Anschuldigungen gegen Amtsträger wie Trump im Einklang mit den Schwärzungsregeln des Gesetzes behandelt wurden.

Garcia sagte am Dienstag, er habe die im Auftrag von Justizministerin Pam Bondi ungeschwärzten Dokumente geprüft – die für Mitglieder des Kongresses zugänglich sind. Der Demokrat sagte daraufhin, einige in einem offiziellen Verzeichnis aufgeführte Akten schienen zu fehlen, darunter solche zu einer Frau, die 2019 behauptete, Epstein habe sie mit Donald Trump bekannt gemacht. Der heutige US-Präsident habe sie im Anschluss zu Oralverkehr gezwungen und ihr gegen den Kopf geschlagen.

Weißes Haus widerspricht Vorwürfen gegen Trump im Zusammenhang mit Epstein

Eine Überprüfung durch CNN ergab ebenfalls, dass ein Beweisverzeichnis, das den Anwälten Maxwells übergeben wurde, rund 325 FBI-Vernehmungsprotokolle von Zeugen im Fall Epstein aufführte, von denen jedoch mehr als 90 bei einer Prüfung nicht auf der Website des Justizministeriums erschienen. Darunter sollen sich drei Vernehmungen zu einer Frau befunden haben, die sagte, Epstein habe sie im Alter von 13 Jahren missbraucht und die Trump zudem beschuldigte, sie Jahrzehnte später sexuell angegriffen zu haben.

Das Weiße Haus bezeichnete die Anschuldigungen gegen Trump als „falsch und sensationalistisch“ und verwies auf eine frühere Erklärung des Justizministeriums, wonach einige der Behauptungen über den Präsidenten in den Akten „unbegründet und falsch“ seien, wie CNN berichtet.

Epstein-Fotos veröffentlicht: Erschreckende Bilder von Trump, Gates und Co.

Der ehemalige US-Präsident Bill Clinton taucht öfter in den Epstein-Akten auf – hier mit einer Frau auf dem Schoß.
Der ehemalige US-Präsident Bill Clinton taucht öfter in den Epstein-Akten auf – hier mit einer Frau auf dem Schoß. © Department Of Justice/imago
Ein Foto aus den neuesten Veröffentlichungen der Epstein-Files zeigt Clinton schwimmend in einem Pool mit der Epstein-Vertrauten Ghislaine Maxwell und einer weiteren Frau, deren Gesicht geschwärzt ist.
Ein Foto aus den neuesten Veröffentlichungen der Epstein-Files zeigt Clinton schwimmend in einem Pool mit der Epstein-Vertrauten Ghislaine Maxwell und einer weiteren Frau, deren Gesicht geschwärzt ist. © Department Of Justice/imago
Auch das britische Königshaus ist in den neu veröffentlichten Fotos vertreten – in Form von Prinz Andrew, der es sich auf einer Reihe von Frauen bequem gemacht hat und der in Folge seiner Verbindungen zu Epstein von seinen royalen Verpflichtungen zurücktreten musste.
Auch das britische Königshaus ist in den neu veröffentlichten Fotos vertreten – in Form von Prinz Andrew, der es sich hier auf einer Reihe von Frauen bequem gemacht hat und der in Folge seiner Verbindungen zu Epstein von seinen royalen Verpflichtungen zurücktreten musste. © Department Of Justice/imago
Auch Zauberer David Copperfield ist in den neu veröffentlichten Epstein-Fotos in vertrauter Pose mit Ghislaine Maxwell im Bademantel zu sehen.
Auch Zauberer David Copperfield ist in den neu veröffentlichten Epstein-Fotos in vertrauter Pose mit Ghislaine Maxwell im Bademantel zu sehen. © Department Of Justice/imago
Die Epstein-Vertraute Ghislaine Maxwell gilt als gut vernetzt. Das Foto zeigt sie mit Rolling Stones-Frontmann Mick Jagger.
Die Epstein-Vertraute Ghislaine Maxwell gilt als gut vernetzt. Das Foto zeigt sie mit Rolling Stones-Frontmann Mick Jagger. © Department Of Justice/imago
Auch „King of Pop“ Michael Jackson hat sich mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein ablichten lassen.
Auch „King of Pop“ Michael Jackson hat sich mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein ablichten lassen.  © Department Of Justice/imago
Hier kocht Epstein mit Sultan Ahmed bin Sulayem, einem Geschäftsmann aus Dubai.
Die Demokraten haben weitere Fotos im Missbrauchsskandal um Jeffrey Epstein veröffentlich. Die Aufnahmen zeigen den verstorbenen Sexualstraftäter im Kontakt mit Promis und Politikern. Hier kocht Epstein mit Sultan Ahmed bin Sulayem, einem Geschäftsmann aus Dubai. © imago
n Bord von Epsteins Privatflugzeug
Zahlreiche Bilder zeigen Jeffrey Epstein in Begleitung junger Frauen, die mutmaßlich zu den Opfern des New Yorkers gehörten. Die Gesichter der Frauen sind unkenntlich gemacht, wie in diesem Bild, das wohl an Bord von Epsteins Privatflugzeug entstand. © imago
Zu Gast an Bord von Jeffrey Epsteins Flugzeug war auch Noam Chomsky, Wissenschaftler, Autor und politischer Aktivist.
Zu Gast an Bord von Jeffrey Epsteins Flugzeug war auch Noam Chomsky, Wissenschaftler, Autor und politischer Aktivist. © imago
Palm Beach
Epstein soll zwischen 2002 und 2005 minderjährige Mädchen mit Geld angelockt und sexuell missbraucht haben, unter anderem in New York, auf seiner Privatinsel Little St. James in der Karibik und in Florida. Sein Haus in Palm Beach lag nicht weit von Donald Trumps Anwesen Mar-a-Lago entfernt.  © Pedro Portal/Imago
Dean Kamen und Richard Branson, Chef des „Virgin“-Konzerns.
Mit seinem Flugzeug flog Jeffrey Epstein regelmäßig seine Privatinsel an, auf der er jahrelang Frauen und Mädchen missbraucht haben soll. Zu Gast auf der Insel waren, wie dieses Foto zeigt, auch Unternehmer Dean Kamen und Richard Branson, Chef des „Virgin“-Konzerns. © imago
Auf seinem Eiland, das zu den amerikanischen Jungferinseln zählt, soll Jeffrey Epstein zahlreiche Räume für seine Missbrauchspraktiken ausgerüstet haben.
Auf seinem Eiland, das zu den amerikanischen Jungferinseln zählt, soll Jeffrey Epstein zahlreiche Räume für seine Missbrauchspraktiken ausgerüstet haben. © imago
Weitere Aufnahmen von Jeffrey Epstein in Begleitung mehrerer junger Frauen. Der Ort des Bildes ist unbekannt.
Weitere Aufnahmen von Jeffrey Epstein in Begleitung mehrerer junger Frauen. Der Ort des Bildes ist unbekannt. © imago
Zu den engen Freunden Jeffrey Epstein gehörte offenbar auch Regisseur Woody Allen.
Zu den engen Freunden Jeffrey Epstein gehörte offenbar auch Regisseur Woody Allen. © imago
Hier ist der Regisseur an Bord eines Flugzeugs in Begleitung von Larry Summers zu sehen
Woody Allen taucht mehrmals auf Bildern aus den Epstein-Akten auf. Hier ist der Regisseur an Bord eines Flugzeugs in Begleitung von Larry Summers zu sehen. Der Professor für Wirtschaftswissenschaften war in den 1990er Jahren Chefökonom der Weltbank und Finanzminister im Kabinett von US-Präsident Bill Clinton. © imago
Woody Allen Arm in Arm mit Jeffrey Epstein.
Woody Allen Arm in Arm mit Jeffrey Epstein. © imago
Clinton zu den engen Freunden Jeffrey Epsteins
Dass Clinton zu den engen Freunden Jeffrey Epsteins gehörte, war bereits seit langem bekannt. Der ehemalige Präsident und Ehemann der späteren Präsidentschaftskandidatin der Demokraten, Hillary Clinton, ist auf zahlreichen Fotos gemeinsam mit dem Sexualstraftäter zu sehen. © imago
Ein weiterer enger Freund Jeffrey Epsteins: Bill Gates. Der Microsoft-Gründer und einstiger reichster Mensch der Welt ist auf diesem Bild aus den Epstein-Akten zu sehen.
Ebenfalls ein enger Freund Jeffrey Epsteins: Bill Gates. Der Microsoft-Gründer war früher mal der reichste Mensch der Welt, lebt mittlerweile in Scheidung und taucht mehrfach in den Epstein-Akten auf. © imago
Ein weiteres Foto von Bill Gates aus den Epstein-Akten.
Ein weiteres Foto von Bill Gates aus den Epstein-Akten. © imago
Jeffrey Epstein beim Dinner.
Jeffrey Epstein beim Dinner. Der Sexualstraftäter wurde 2019 verhaftet. Kurz darauf soll er in seiner Zelle Selbstmord begangen haben.  © imago
Jeffrey Epstein in Begleitung von Woody Allen und David Blaine
Diese Aufnahme zeigt Jeffrey Epstein in Begleitung von Woody Allen und David Blaine, einem Zauberkünstler aus den USA, der in den 1990er Jahren zum Star wurde. Blaine stammt wie Epstein aus den USA. © imago
Ort oder Zeitpunkt der Aufnahmen sind in den meisten Fällen nicht bekannt. Das gilt auch für dieses Foto, das Epstein im Kreis mehrerer Männer zeigt.
Ort oder Zeitpunkt der Aufnahmen sind in den meisten Fällen nicht bekannt. Das gilt auch für dieses Foto, das Epstein im Kreis mehrerer Männer zeigt. © imago
Alan Dershowitz und Jeffrey Epstein
Ein Foto zeigt Alan Dershowitz und Jeffrey Epstein. Der Star-Jurist, der sich einst gegen Donald Trump aussprach, ihn dann aber in vielen Fällen verteidigte, verteidigte unter anderem OJ Simpson, Mike Tyson – und Epstein. 2019 reichte Virginia Roberts Giuffre in Zusammenhang Klage gegen Dershowitz wegen sexuellen Missbrauchs und Rufschädigung ein. Dershowitz reagierte mit einer Gegenklage. Im November 2022 zog Giuffre ihre Klage gegen Dershowitz zurück. Drei Jahre später nahm Giuffre sich das Leben. © imago
Das berühmteste Gesicht, das sich auf den Bildern der Epstein-Akten findet, gehört Donald Trump.
Das berühmteste Gesicht, das sich auf den Bildern der Epstein-Akten findet, gehört Donald Trump. Der heutige US-Präsident pflegte vor seiner Zeit als Politiker eine freundschaftliche Beziehung zu Jeffrey Epstein. Das belegen mehrere Grußkarten, Briefe und Fotos. © imago
Trump und Epstein
Trump und Epstein lernten sich in der New Yorker High Society kennen. „Ich kenne Jeff seit 15 Jahren. Ein toller Kerl“, sagte Trump 2002 gegenüber dem New York Magazine. „Es macht viel Spaß, mit ihm zusammen zu sein. Man sagt sogar, dass er schöne Frauen genauso mag wie ich, und viele von ihnen sind eher jünger.“ © imago
Trump selbst bestritt immer wieder, in engem Kontakt zu Jeffrey Epstein gestanden zu haben.
Trump selbst bestritt immer wieder, in engem Kontakt zu Jeffrey Epstein gestanden zu haben. Doch immer mehr Fotos, die den heutigen US-Präsidenten bei Parties mit Epstein und in Begleitung zahlreicher jungen Frauen zeigen, deuten etwas anderes. © imago
Melania Trump, Donald Trump und Heidi Klum posieren für die Kameras.
Über Jeffrey Epstein soll Donald Trump in Kontakt zu Prince Andrew gekommen sein - ein weiterer enger Vertrauter des Sexualstraftäters. Epsteins Freundin und Komplizin Ghislaine Maxwell soll Trump und Andrew auf einer Party von Supermodel Heidi Klum bekannt gemacht haben. © imago
Im Austausch standen weitere Männer aus dem Dunstkreis von Donald Trump. Dieses Foto zeigt Trumps ehemaligem Berater, Steve Bannon. Der ultrarechte Vordenker traf sich mehrfach mit dem Sexualstraftäter, wie aus den Epstein-Akten hervorgeht.
Im Austausch standen weitere Männer aus dem Dunstkreis von Donald Trump. Dieses Foto zeigt Trumps ehemaligem Berater, Steve Bannon. Der ultrarechte Vordenker traf sich mehrfach mit dem Sexualstraftäter, wie aus den Epstein-Akten hervorgeht. © imago
Andere Fotos zeigen im Epstein-Fall sichergestellte Pässe. Dieser soll einer Frau aus Russland gehört haben. Wie die Pässe in Epsteins Besitz gekommen sind, ist unklar.
Andere Fotos zeigen im Epstein-Fall sichergestellte Pässe. Dieser soll einer Frau aus Russland gehört haben. Wie die Pässe in Epsteins Besitz gekommen sind, ist unklar. © afp
Dieser Pass soll einer Frau aus Litauen gehört haben. Auch er wurde offenbar im Besitz von Jeffrey Epstein gefunden.
Dieser Pass soll einer Frau aus Litauen gehört haben. Auch er wurde offenbar im Besitz von Jeffrey Epstein gefunden. © afp
Ein Foto der Epstein-Akten zeigt den Fuß einer Frau, auf dem ein Zitat aus Wladimir Nabokows Roman „Lolita“ geschrieben ist: „Sie war Lo, einfach Lo, am Morgen, vier Fuß zehn groß, in einer Socke stehend.“
Ein Foto der Epstein-Akten zeigt den Fuß einer Frau, auf dem ein Zitat aus Wladimir Nabokows Roman „Lolita“ geschrieben ist: „Sie war Lo, einfach Lo, am Morgen, vier Fuß zehn groß, in einer Socke stehend.“ © imago
Ein weiteres Zitat aus Nabokows „Lolita“ findet sich auf den Nacken einer Frau geschrieben.
Ein weiteres Zitat aus Nabokows „Lolita“ findet sich auf den Nacken einer Frau geschrieben. © imago

Der Rapid-Response-Account des Justizministeriums auf X erklärte am Mittwoch: „Wie das Justizministerium seit der Veröffentlichung der Epstein-Akten am 30. Januar 2026 konsequent gesagt und gehandhabt hat, wird das Ministerium alle Hinweise von Mitgliedern der Öffentlichkeit, einschließlich der Opfer, zu Informationen in den Unterlagen prüfen, etwaige Korrekturen vornehmen und sie erneut online veröffentlichen. Mehrere Personen und Medien haben kürzlich Akten im Zusammenhang mit Dokumenten markiert, die Ghislaine Maxwell im Rahmen des Beweisverfahrens in ihrem Strafprozess vorgelegt wurden und von denen sie behaupten, sie schienen zu fehlen. Wie bei allen Dokumenten, die von der Öffentlichkeit markiert wurden, überprüft das Ministerium derzeit die Akten innerhalb dieser Kategorie der Produktion. Sollte sich herausstellen, dass ein Dokument im Prüfprozess falsch gekennzeichnet wurde und unter den Geltungsbereich des Gesetzes fällt, wird das Ministerium es selbstverständlich im Einklang mit dem Gesetz veröffentlichen.“

Was die Leute zu den verschwundenen Epstein-Akten sagen

Der republikanische Kongressabgeordnete Thomas Massie aus Kentucky, am Dienstag auf X: „Der Kongress hat das Justizministerium geschaffen, finanziert es und beaufsichtigt es. Aber wann werden wir Gerechtigkeit für die Epstein-Überlebenden sehen? Mehr als zwei Dutzend Personen sind zurückgetreten, aber in den USA wurde niemand verhaftet. Im US-Repräsentantenhaus habe ich drei Männer benannt, die das Justizministerium untersuchen und zur Rechenschaft ziehen muss.“

Der demokratische Abgeordnete Ro Khanna aus Kalifornien, Anfang des Monats auf X: „Für die Überlebenden ist das kein Spiel. Es ist einfach. Legt die Täter offen. Schützt die Opfer.“

Jennifer Freeman, Anwältin der Epstein-Überlebenden Maria Farmer, am Mittwoch per E-Mail gegenüber Newsweek: „Sollten sich diese Berichte bestätigen, wäre das nicht überraschend. Es hat auf jeder Ebene des Umgangs der Regierung mit diesem Fall ein Versagen nach dem anderen gegeben. Von der unterlassenen Nachverfolgung von Maria Farmers Anzeige durch das FBI im Jahr 1996 bis hin dazu, dass das Justizministerium bundesweite Opferschutzvorgaben ignoriert und sensible Informationen sowie Nacktaufnahmen offengelegt hat. Während mächtige Personen weiterhin geschützt und der Rechenschaft entzogen bleiben, tragen die Überlebenden und die amerikanische Öffentlichkeit die Folgen gebrochener Versprechen.“

Wie es im Fall um die verschwundenen Epstein-Akten jetzt weitergeht

Weitere Akten und Nachforschungen zu den Ermittlungen gegen Maxwell und Epstein dürften weiterhin an die Öffentlichkeit gelangen, da das öffentliche Interesse an dem Fall hoch bleibt. (Dieser Artikel entstand in Kooperation mit newsweek.com)

Rubriklistenbild: © dpa

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