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News-Ticker
Ukraine-Krieg aktuell: Selenskyj warnt vor massiver anstehender Attacke aus Russland
News zum Ukraine-Krieg: Selenskyj warnt vor einem weiteren schweren Angriff Russlands. Zeitgleich hofft er auf eine nahende Waffenruhe. Der News-Ticker.
Update, 13. Januar, 5:46 Uhr: Bei einem russischen Angriff am Stadtrand von Charkiw sind nach ukrainischen Angaben zwei Menschen getötet worden. Das erklärte der Gouverneur der Region Charkiw am Morgen im Onlinedienst Telegram. Nach Angaben des Bürgermeisters von Charkiw traf eine russische Langstreckendrohne eine medizinische Einrichtung für Kinder und löste ein Feuer aus.
Transparenzhinweis
Die hier verarbeiteten Informationen stammen von Nachrichtenagenturen und internationalen Quellen, aber auch von Kriegsparteien im Ukraine-Krieg. Die Angaben zum Ukraine-Krieg lassen sich nicht unabhängig überprüfen.
Update, 21:52 Uhr: Wolodymyr Selenskyj hat die Bevölkerung seines Landes vor einem weiteren heftigen Angriff Russlands gewarnt. Es gebe Geheimdienstinformationen, wonach Moskau erneut einen massiven Angriff vorbereite, sagte der ukrainische Präsident in seiner abendlichen Videobotschaft. Konkret sprach er von Drohnen zur Ausschaltung der Flugabwehr und Raketen. Dieser Angriff könne in den nächsten Tagen geschehen, sagte er und forderte die Menschen auf, den Luftalarm zu beachten. Russland wolle die Kälte ausnutzen. In vielen Regionen der Ukraine fallen die Temperaturen nachts derzeit in den zweistelligen Minusbereich.
Bereits am vergangenen Donnerstag hatte Selenskyj vor einem neuen massiven Angriff Moskaus in der Nacht gewarnt. Tatsächlich attackierte Russlands Militär die Ukraine in der Nacht zu Freitag heftig und setzte dabei unter anderem nach eigenen Angaben die neue Mittelstreckenrakete Oreschnik bei einem Angriff auf die westukrainische Region Lwiw ein. In der Hauptstadt Kiew kam es in der Folge des massiven Angriffs zu so heftigen Ausfällen von Strom-, Wasser- und Heizungsversorgung, dass Bürgermeister Vitali Klitschko zum vorübergehenden Verlassen der Stadt riet.
Verhandlungen im Ukraine-Krieg: Selenskyj pocht auf russische „Rückmeldung“
Update, 18:30 Uhr: Wolodymyr Selenskyj hat sein Verhandlungsteam angewiesen, ein Dokument über Sicherheitsgarantien der USA fertigzustellen. Dies teilte der ukrainische Präsident auf X mit. Auch erwarte er von Russland „klare Rückmeldungen“ für ein Ende des Ukraine-Kriegs; andernfalls müsse der Druck auf Moskau erhöht werden.
Update, 16:57 Uhr: Rheinmetall liefert fünf Schützenpanzer des Modells Lynx KF41 an die Ukraine. Laut Angaben des deutschen Rüstungsunternehmens sollen die ersten dieser Fahrzeuge Anfang 2026 eintreffen. Der Wert des Auftrags für die Panzer liege im mittleren zweistelligen Millionenbereich. Die Finanzierung der Systeme erfolgt durch die Bundesrepublik Deutschland. „Als nächster Schritt ist die Beschaffung weiterer Lose einschließlich der Produktion in der Ukraine vorgesehen“, hieß es.
Update, 16:20 Uhr: Erstmals hat Russland öffentlich das mutmaßliche Ziel seines jüngsten Oreschnik-Raketenangriffs offengelegt. Am Montag erklärte das Verteidigungsministerium in Moskau, dass in der Nacht zum 9. Januar eine ballistische Rakete ein Flugzeugreparaturwerk in der westukrainischen Region Lwiw getroffen habe. Das berichtet die russische Exil-Zeitung Moscow Times.
Das russische Militär gab an, der Angriff sei eine Reaktion auf einen angeblichen Drohnenangriff auf die Residenz von Präsident Wladimir Putin in Waldai im vergangenen Monat gewesen. Die Ukraine wies diese Vorwürfe zurück, und auch die USA äußerten Zweifel an dem behaupteten Anschlag auf Putin. Es handelte sich um den erst zweiten bekannten Einsatz der Oreschnik-Rakete im Ukraine-Krieg, die sowohl mit konventionellen als auch nuklearen Sprengköpfen ausgestattet werden kann.
Panzer, Drohnen, Luftabwehr: Waffen für die Ukraine
Estland: Einreiseverbote gegen Russen die an der Front im Ukraine-Krieg gekämpft haben
Update, 15:48 Uhr: Estland hat gegen 261 Russen, die am russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine teilgenommen haben und an der Front im Einsatz waren, Einreiseverbote erlassen. Diese Maßnahme begründete Innenminister Igor Taro mit den Worten: „Es besteht kein Zweifel, dass es sich hier um Personen mit einer feindseligen Haltung gegenüber Europa handelt. Sie verfügen über Kampferfahrung, militärische Ausbildung und oft auch über eine kriminelle Vergangenheit. Darüber hinaus sind sie psychisch traumatisiert.“
„Die von ihnen ausgehende Bedrohung ist nicht theoretischer Natur – sie umfasst sowohl die mögliche Ausführung von Aufträgen für russische Geheimdienste als auch die Beteiligung an organisierter Kriminalität“, erklärte Taro in einer Mitteilung. Auf die ersten Einreiseverbote sollen weitere folgen. Die Verbote seien unvermeidlich, da jene, die im Namen von Russlands Präsidenten Wladimir Putin Gräueltaten in der Ukraine verübt hätten, keinen Platz in der freien Welt hätten.
Update, 15:18 Uhr: Der Gouverneur von Belgorod in Russland hat eine intensivere Suche nach „inneren Feinden“ angekündigt, die angeblich Spannungen in der Grenzregion hervorrufen wollen. Dies berichtet der Kyiv Independent. Wjatscheslaw Gladkow erklärte, dass auch die anhaltenden Stromausfälle nach ukrainischen Angriffen auf die Energieinfrastruktur der Grund dafür seien. Nach einem Angriff am 9. Januar seien mehr als 550.000 Menschen ohne Strom gewesen, so Gladkow während einer Regierungssitzung.
Die Energieversorgung sei weiterhin „extrem schlecht“. Zudem hätten die Energieverluste „praktisch katastrophale Ausmaße“ erreicht, zitiert Kyiv Independent den Gouverneur. Gladkow sprach auch von zunehmenden „Informationsangriffen“ und forderte „Überwachungsmaßnahmen“ gegen Versuche, die Bevölkerung zu destabilisieren. Das Gebiet Belgorod dient regelmäßig als Ausgangspunkt für russische Luftangriffe auf die Ukraine und ist daher häufig Ziel ukrainischer Gegenschläge im Ukraine-Krieg.
Starlink nicht nur in der Ukraine wichtig: Einzige Verbindung zur Außenwelt im Iran
Update, 14:40 Uhr: Die iranischen Behörden haben eine dreitägige Internetsperre verhängt, um die anhaltenden Proteste gegen die Staatsführung zu unterdrücken. Demonstranten können die Blockade jedoch über das Satellitennetzwerk Starlink von Elon Musks Raumfahrtunternehmen SpaceX umgehen.
Die Organisation Netblocks bestätigte, dass Starlink als Alternative zur gesperrten Internetinfrastruktur funktioniert, wie AFP berichtet. Das Satellitensystem hatte bereits in der Ukraine nach dem russischen Überfall eine entscheidende Rolle gespielt, um die Kommunikation trotz Angriffen auf die Infrastruktur aufrechtzuerhalten.
Ukraine-Krieg als Werbung: Moskau meldet Auftragsrekord für Waffen
Update, 14:05 Uhr: Russland hat nach eigenen Angaben einen neuen Auftragsrekord bei Waffenexporten erreicht. Vizeregierungschef Denis Manturow meldete unterschriebene Verträge im Wert von 70 Milliarden Dollar – 15 Milliarden mehr als der bisherige Höchstwert von 55 Milliarden Dollar bis 2022.
Manturow führte die gestiegene Nachfrage auch auf den Ukraine-Krieg zurück. „Die im Rahmen der militärischen Spezialoperation erprobte Technik wirbt für sich selbst“, sagte er. Besonders gefragt seien Flugabwehrkomplexe, Flugzeuge und Mehrfachraketenwerfer. Allerdings müssten Exportaufträge hinter der Nachfrage der russischen Armee zurückstehen.
Update, 13:33 Uhr: Der ukrainische Militärgeheimdienst HUR hat eine neue russische Drohnen-Modifikation aufgedeckt. Die weiterentwickelte Shahed-Drohne „Geran-2“ der E-Serie könne nun gleichzeitig ein tragbares Luftverteidigungssystem und einen konventionellen Sprengkopf transportieren. Somit könne die Waffe sowohl Luft- als auch Bodenziele angreifen.
Die Modifikation zeige Russlands Anpassung an die erfolgreiche ukrainische Luftabwehr, erklärte der Geheimdienst auf dem Portal War&Sanctions. Die Kyiv Post griff den Bericht auf. Die Drohne wird manuell in Echtzeit gesteuert, und verwendet eine optische Kamera aus China, hieß es.
Selenskyj möchte im Ukraine-Krieg aktuell wieder das Kriegsrecht verlängern
Update, 12:55 Uhr: Präsident Wolodymyr Selenskyj hat dem ukrainischen Parlament einen Gesetzentwurf zur Verlängerung des Kriegsrechts und zur Mobilmachung in der Ukraine zur Prüfung vorgelegt, wie die Ukrajinska Prawda berichtet. Demnach soll das Kriegsrecht ab dem 3. Februar für weitere 90 Tage verlängert werden.
Projekt „Nightfall“ soll im Ukraine-Krieg Putins „Oreschnik“ kontern
Update, 12:01 Uhr: Großbritannien hat die Entwicklung einer neuen ballistischen Kurzstreckenrakete für die Ukraine angekündigt. Das Projekt „Nightfall“ soll binnen eines Jahres erste Prototypen liefern und mit über 500 Kilometern Reichweite sowie 200 Kilogramm Sprengkraft ukrainischen Streitkräften schnelle Schläge auf militärische Ziele ermöglichen.
Verteidigungsminister John Healey bezeichnete die Ankündigung als Antwort auf Russlands Einsatz der Oreschnik-Rakete gegen zivile Infrastruktur. „Wir werden das nicht hinnehmen. Deshalb sind wir entschlossen, den Ukrainern modernste Waffen an die Hand zu geben, um sich zu verteidigen“, sagte Healey laut Ministeriumsmitteilung. Die Raketen sollen mobil einsetzbar sein und mit einem Höchstpreis von 800.000 Pfund pro Stück eine kosteneffiziente Lösung darstellen.
Ukraine-Krieg: 33.500 Familien in Region Odessa aktuell vom Stromnetz abgeschnitten
Update, 11:14 Uhr: Infolge der jüngsten russischen Angriffe auf Odessa sind 33.500 Familien in der Region weiterhin ohne Strom. Das teilte der Stromversorger DTEK mit und sprach von einem schweren Schaden. „Die Wiederherstellung der Versorgung braucht Zeit“, hieß es in der Mitteilung.
Die Energieversorger arbeiten mit Hochdruck daran, die Folgen des Angriffs so schnell wie möglich zu beseitigen und die Stromversorgung der Verbraucher wiederherzustellen. Wegen der schweren Luftangriffe der vergangenen Tage gibt es in der Hauptstadt Kiew, in Dnipro, Odessa und anderen Städten der Ukraine so gut wie keinen Strom. Deshalb fallen auch Heizung und Wasser aus. Zugleich herrscht strenger Frost mit Nachttemperaturen bis minus 18 Grad. Die Lage ist für Millionen Menschen äußerst angespannt.
Ukraine-Krieg aktuell: Russischer Geheimdienst will Anschlag vereitelt haben
Update, 9:50 Uhr: Beamte des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB haben einen geplanten Anschlag auf eine Eisenbahnbrücke in der russischen Region Perm vereitelt, wie sie der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Tass mitteilten. Ein russischer Staatsbürger, der im Verdacht steht, an dem Anschlag beteiligt gewesen zu sein, sei festgenommen worden. Der FSB wirft der Ukraine vor, den mutmaßlich geplanten Anschlag in die Wege geleitet zu haben.
Ukraine-Krieg aktuell: Russischer Angriff auf Odessa – Wohnhaus zerstört
Update, 8:50 Uhr: Neben Kiew (siehe vorheriges Update) hat Russlands Armee im Zuge seiner Winter-Offensive in der Nacht auch Odessa angegriffen. Es gab zwei Verletzte, berichtet die Kyiv Post, ein Stadtteil ist aktuell ohne Strom. Ein Wohnhaus wurde komplett zerstört, während vier weitere beschädigt wurden.
Ukraine-Krieg aktuell: Putins Luftwaffe greift in Kiew an – Feuer ausgelöst
Update, 7:58 Uhr: Russland hat Kiew erneut aus der Luft angegriffen und dabei Brände in einem Stadtteil ausgelöst. Die ukrainische Luftabwehr versucht zur Stunde, den Angriff abzuwehren, wie der Chef der Kiewer Militärverwaltung, Timur Tkatschenko, auf Telegram mitteilte.
Der Angriff erfolgte nach ukrainischen Militärangaben vom Himmel aus, wie Reuters berichtet. Tkatschenko informierte über die sofortigen Abwehrmaßnahmen der ukrainischen Streitkräfte gegen die russische Offensive auf die Hauptstadt. Wie die Ukrajinska Prawda unter Berufung auf die ukrainische Luftwaffe berichtet, brach in einem Kiewer Stadtteil Feuer aus.
Ukraine-Krieg aktuell: Neue Statistik veröffentlicht
Update, 7:05 Uhr: Der Ukraine-Krieg dauert inzwischen genauso lange wie der Große Vaterländische Krieg der Sowjetunion gegen Hitler-Deutschland. Auf diese Statistik verwies neben dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj die oppositionelle russische Website Meduza. Die Sowjetarmee habe 1418 Tage gebraucht, errechnete die Website, um nach den ersten Rückschlägen gegen die Wehrmacht bis nach Berlin vorzustoßen und die Kapitulation Deutschlands zusammen mit den Alliierten zu erzwingen. Dagegen stecke die russische Armee nach 1418 Tagen Krieg in der Ukraine „seit Jahren in denselben Dörfern und Städten des Donbass fest“.
Ukraine greift Ölplattformen im Kaspischen Meer an
Update, 15:26 Uhr: Das ukrainische Militär hat nach eigenen Angaben drei Bohrplattformen des russischen Ölkonzerns Lukoil im Kaspischen Meer angegriffen. Die Anlagen W. Filanowski, Juri Kortschagin und Waleri Graifer seien getroffen worden, teilt das Militär mit. „Diese Anlagen dienen der Unterstützung der russischen Besatzungsarmee. Es wurden direkte Treffer registriert. Das Ausmaß der Schäden wird derzeit ermittelt.“
Ukraine-Krieg aktuell: Russland setzt neue Kampfdrohne erstmals ein
Update, 10:34 Uhr: Der ukrainische Militärgeheimdienst berichtet auf Telegram, dass Russland erstmals eine neue Kampfdrohne in der Ukraine eingesetzt habe. Die Geran-5-Drohne weise Ähnlichkeiten mit der iranischen Karrar-Drohne auf. Sie sei rund sechs Meter lang und habe eine Spannweite von 5,5 Metern. Die russische Kampfdrohne fliege fast 1000 Kilometer weit und könne einen 90-Kilo-Sprengkopf transportieren.
Laut dem Ukraine-Geheimdienst erwäge der Kreml, russische Kampfjets wie die Su-25 mit den neuen Geran-5-Drohnen aufzurüsten, um deren Reichweite zu erhöhen. Auch zur Abwehr ukrainischer Kampfflugzeuge könne sie eingesetzt werden. Russland nutzt Drohnen derzeit massiv gegen Attacken auf die ukrainische Energie- und Stromversorgung. Hunderttausende Ukrainer haben bei klirrender Kälte weder Heizung noch Strom. Bürgermeister Vitali Klitschko forderte die Einwohner Kiews aus diesem Grund auf, die Hauptstadt zu verlassen und Zuflucht bei Freunden oder Verwandten in anderen Regionen zu suchen. 6000 Wohnblocks in Kiew können derzeit nicht beheizt werden.
Ziel von Putins Oreschnik-Angriff im Ukraine-Krieg aufgedeckt
Update, 8:31 Uhr: Russland feuerte in der Nacht auf den 9. Januar eine Oreschnik-Mittelstreckenrakete auf die Ukraine ab und traf dabei offenbar auch eine Waffenfabrik. Dies berichtet das „Institute for the Study of War“ und beruft sich dabei auf eine Auswertung von geolokalisiertem Videomaterial. Demnach schlug die Rakete in ein staatliches Flugzeugreparaturwerk am Rand der westukrainischen Stadt Lwiw ein. Zuvor war spekuliert worden, dass die Oreschnik-Rakete eine unterirdische Gasanlage getroffen habe.
Die US-Analysten des Instituts berichten weiter, dass Putins Offizielle den Oreschnik-Angriff gezielt nutzten: Sie wollten westliche Staaten davon abhalten, Truppen in die Ukraine zu entsenden. Der Vorsitzende des russischen Sicherheitsrates, Dmitri Medwedew, drohte gestern auf seinem englischsprachigen X-Account, Russland könne Oreschnik-Raketen gegen europäische oder NATO-Truppen einsetzen, die im Rahmen von Sicherheitsgarantien in die Ukraine entsandt würden.
Putins wirkliches Ziel: Russlands Raketenangriff mit Oreschnik als Einschüchterungsversuch gegen Westen
Update, 16:19 Uhr: Russland hat mit seinem Raketenangriff auf die Oblast Lwiw am Freitag gezielt westliche Regierungen einschüchtern wollen. Das schreiben die Analysten des amerikanischen „Institute for the Study of War“ (ISW). Demnach sollte der Einsatz der Orechnik-Rakete die militärischen Fähigkeiten Moskaus demonstrieren und als direkte Drohung gegen die sogenannte Koalition der Willigen dienen.
Der Angriff sei Teil einer umfassenderen „nuklearen Säbelrasselei“ im Ukraine-Krieg gewesen, um westliche Länder von einer Truppenstationierung abzuhalten. Die Koalition hatte bei einem Pariser Treffen am Dienstag erwogen, nach einem Waffenstillstand eigene Soldaten als Sicherheitsgarantien zu entsenden – was der Kreml als „inakzeptabel“ bezeichnet.