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Berichte über Symptome
Wie krank ist Donald Trump wirklich? Fotografen fällt bei Netanjahu-PK Detail auf
Setzen dem US-Präsidenten Erkrankungen zu? Immer wieder gibt es in den USA Spekulationen über Donald Trumps Gesundheit. Auch bei der PK mit Benjamin Netanjahu.
Washington - Präsident Donald Trump steht abseits von Ukraine-Krieg und seiner polarisierenden Politik in den USA omnipräsent nachrichtlich im Fokus. Da ist ein Zwischenfall mit Trumps Air Force One über New York, ein Vorfall um Trumps Helikopter in Großbritannien, oder Trumps Fehde mit Kalifornien-Gouverneur Gavin Newsom. In den Vereinigten Staaten wird indes auch eifrig über die Gesundheit des US-Staatsoberhauptes spekuliert.
Donald Trumps Kabinett: Liste voller skandalöser Überraschungen
Bezeichnend: Als Newsom den US-Präsidenten kürzlich für angeblich ausbleibende Hilfen nach Waldbränden in Kalifornien öffentlich kritisierte, schrieb der Politiker der Demokratischen Partei beim Kurznachrichtendienst X drastisch über Trumps Gesundheitszustand: „Nimm deine Demenz-Medikamente, Opa.“ Auffällig: Der 79-jährige Republikaner hatte kurz zuvor den britischen King Charles in einer Medienrunde als „Prinz“ bezeichnet.
Gesundheit von Donald Trump: Berichte über Auffälligkeiten beim US-Präsidenten
Jetzt gab es die nächsten Spekulationen, und zwar im Rahmen von Trumps Pressekonferenz mit Israel-Premier Benjamin Netanjahu zum Nahen Osten. So schreibt das Online-Nachrichtenportal The Daily Beast nicht minder drastisch, dass der US-Präsident seine angeblich verletzte Hand mit unpassendem Makeup „beschmiert“ habe. Und zwar, um angeblich einen „wiederkehrenden Bluterguss“ zu verbergen.
Ein Fotograf habe auf seine rechte Hand gezoomt, die seit Längerem einen dunklen Fleck aufweise, berichtet The Daily Beast weiter. Mehrere Fotos von dem Medientermin mit Netanjahu, bei dem Trump seinen Plan für eine Beendigung des Krieges in Gaza vorstellte, zeigten, wie der US-Präsident beim Handschlag seinen Handrücken nach unten drehte – weg von den Kameras im Weißen Haus. Ob es einen Zusammenhang mit dem mutmaßlichen Bluterguss gibt, ist nicht bekannt.
Fotos von der Pressekonferenz mit Israel-Premier Benjamin Netanjahu (li.) sollen belegen, dass die Hände des US-Präsidenten Donald Trump geschminkt sind.
Trump habe jedenfalls beiges Make-up auf der Hand gehabt, heißt es in dem Bericht. Die britische BBC hatte im Juli berichtet, dass Trump wohl an einer chronischen Veneninsuffizienz leide. Darauf würden ebensolche Make-up-Flecken und angeblich geschwollene Knöcheln hindeuten, was ebenfalls auf Fotos dokumentiert sein soll. Das Weiße Haus teilte seinerzeit laut BBC mit, dass Trump vom vielen Händeschütteln Blutergüsse bekommen habe.
Spekulationen um Donald Trumps Gesundheit: Berichte vermuten eine Venen-Erkrankung
Eine solche Venen-Erkrankung kann riskante gesundheitliche Folgen haben. „Die chronisch-venöse Insuffizienz ist eine Erkrankung der Beinvenen, die zu schweren Venen- und Hautveränderungen bis hin zu chronischen Wunden führen kann. Bislang wurde die Erkrankung vorwiegend als ein ästhetisches und lokales Problem der Venen betrachtet“, schreibt das Deutsche Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung in einem Online-Ratgeber.
Neue Daten würden jedoch zeigen, „dass sie das Risiko erhöht, Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu bekommen und daran zu versterben“. Trumps ehemaliger Arzt Harold Bornstein erzählte laut Berliner Morgenpost unlängst, dass er dem US-Präsidenten einst Antibiotika gegen die Hautkrankheit Rosacea gegeben habe. Diese Krankheit kann Rötungen im Gesicht nach sich ziehen. Der Republikaner habe demnach ferner Statine verschrieben bekommen, um den Cholesterinspiegel zu senken. (Quellen: The Daily Beast, BBC, Berliner Morgenpost) (pm)