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Hundeunterricht

„Sehr gut, junger Grashüpfer“: Hunde-Dame bringt kleinem Welpen das Heulen bei

Wie eine Golden-Retriever-Hündin einem Hunde-Welpen das Heulen beibringt, dokumentieren ihre Besitzer auf Instagram und rühren damit die Community.

Wenn in der Nachbarschaft die Sirenen heulen, übernimmt Golden-Retriever-Hündin Pacha aus Vancouver Island in Kanada eine wichtige Aufgabe: Mit ihrem Heulen sorgt sie dafür, dass sich alle menschlichen und tierischen Anwohner sicher fühlen. „Sie ist immer als Erste zur Stelle und hat schon so vielen Menschen das Leben gerettet“, schreiben ihre Besitzer scherzhaft in einem Video auf ihrem Instagram-Kanal @goldengirlpacha. Dort ist die Hündin in lautstarker Aktion zu sehen.

Golden Retriever bringt Hunde-Schwester das Heulen bei

Als die Hundehalter vor wenigen Monaten ihren zweiten Hund Bucket nach Hause bringen, ebenfalls einen Golden Retriever, hoffen sie, dass Pacha dem kleinen Goldie all das zeigt, was sie gerne tut – auch das gemeinsame Heulen mit den Sirenen. Anfangs hat die kleine Hunde-Schwester noch Schwierigkeiten, doch nach drei Monaten Unterricht zeigt sie zum ersten Mal, was Pacha ihr beigebracht hat. „Heute, als Pacha damit beschäftigt war, die Welt zu beschützen, hat ihre Schwester endlich verstanden, dass sie ihre Hilfe braucht“, verraten die Hundebesitzer im Video. Und dann, als die Sirenen erklingen, passiert es: „Dann hat sie endlich zum allerersten Mal geheult“, freuen sich die stolzen Hundeeltern über Bucket. Zwar sei noch etwas Übung nötig, bis die junge Hündin mit ihrer Schwester Pacha mithalten könne, aber sie wisse jetzt, wie sie ihrer großen Schwester helfen könne. Auch Pacha sei sehr stolz auf ihren kleinen Schützling: „Pacha ist eine sehr stolze Lehrerin“, verraten ihre Besitzer in den Kommentaren unter dem Clip.

Instagram-Nutzer finden Heul-Unterricht zwischen zwei Goldies „unbezahlbar“

Mehr als 7,5 Millionen User haben sich Pachas niedlichen Heul-Unterricht für ihre kleine Goldie-Schwester bereits angesehen. Fast 250.000 davon haben mit einem Herzchen auf die beiden Weltretter reagiert.

  • „Habt ihr Pachas Gesicht gesehen?? Sie sagt: ‚Sehr gut, junger Grashüpfer‘.“
  • „Der Blick, als der junge Hund anfing, ist unbezahlbar.“
  • „Ich bin sicher, dass die Nachbarn das auch lieben. 🤣“
  • „Mein Rottie heult auch so. Es ist sooo herzerwärmend. Und es erinnert mich daran, ein kleines Gebet zu sprechen. Diese Sirenen sind für einen Menschen.“
  • „Ihr kleines kratziges Heulen ist so süß. Sie klingt so jung und alt zugleich. 😂“
  • „Rettungsassistenten wie diese bringen mich jedes Mal zum Lächeln. 🥹“
  • „Ich habe gehört, dass sie das tun, weil sie versuchen, den Aufruf weiterzuverbreiten. 😍“

Welche Hunderassen besonders gerne heulen

Golden Retriever sind zwar nicht für ihren Hundegesang bekannt, stimmen aber gerne in ein Heulen ein. (Symbolbild)

Das Heulen bei den Vierbeinern hat verschiedene Gründe: Während die einen Hunde leidenschaftlich gerne mit Sirenen heulen, bevorzugen andere das sogenannte Kontaktheulen, genau wie dieser Schäferhund, der einem Welpen das Heulen beibringt. Diese Hunderassen sind bekannt dafür, gerne mal ihre Singstimme einzusetzen:

  • Dackel
  • Beagle
  • Basset Hound
  • Bluthund
  • Husky
  • Alaskan Malamute
  • Amerikanischer Eskimohund

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Sie mögen es eher leise? Zehn Hunderassen, die wenig bellen

Basenji in einem Feld mit gelben Blumen
Die wahrscheinlich älteste Hunderasse der Welt ist einzigartig: Der Basenji kann gar nicht bellen, nur jaulen (oder jodeln). © Pond5 Images/IMAGO
Ein schwarz-weißer Shih Tuz
Der Shih Tzu bewacht aufmerksam das Haus. Aber wahrscheinlich wird er eher mit dem Einbrecher kuscheln als laut zu bellen. © Pond5 Images/IMAGO
Eine schwarze Deutsche Dogge vor einer gelben Wand
Die Deutsche Dogge gehört zu den größten Hunderassen und ist eine imposante Erscheinung. Der Riesen-Schoßhund, hat es daher gar nicht nötig, durch Bellen zu beeindrucken. © Westend61/Eva Blanco/IMAGO
Ein Berner Sennenhund auf einer Wiese
Auch der Berner Sennenhund ist ein sanfter Riese: Er bellt nur im Notfall. © imageBROKER/G. Lacz/IMAGO
Ein Havanese in einer Hängematte
Der Havanese ist zwar sehr lebhaft – aber nicht laut. © Martin Erdniss/IMAGO
Ein Shiba Inu liegt auf einer Wiese
Der Shiba Inu drückt sich eher mit seiner Körpersprache und seiner Mimik aus als mit lautem Bellen. © Pond5 Images/IMAGO
Ein Rhodesian Ridgeback vor dem Karmin
Der Rhodesian Ridgeback wurde darauf gezüchtet, dass er bei der Jagd nicht die Beute verschreckt. © Pond5 Images/IMAGO
Ein blonder Labrador
Der Labrador ist ein verspielter Gefährte. Dabei bellt er aber nur selten. © Omelianenko Anna 2010/Design Pics/IMAGO
Ein Golden Retriever im Weizenfeld
Auch sein Verwandter, der Golden Retriever, ist ein freundlicher wie stiller Familienhund. © Pond5 Images/IMAGO
Eine Englische Bulldogge im Wald
Die Englische Bulldogge bellt nicht sehr viel. Dafür macht sie andere Geräusche: Sie schnarcht und pupst. © HMB-Media/Heiko Becker/IMAGO

Laut spektrum.de gilt für den Hundegesang folgende Faustregel: „Je älter eine Hunderasse ist, desto größer ist ihre genetische Verwandtschaft zum Wolf – und desto wahrscheinlicher heulen Hunde dieser Rasse zurück, wenn man ihnen die Laute ihrer wilden Cousins vorspielt.“ Zumindest gelte das für ältere Hunde, so das Wissenschaftsportal.

Rubriklistenbild: © agefotostock/Imago

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