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Nassfutter ist praktisch, birgt jedoch einige Risiken, wenn es zu lange in der Küche steht. Doch wie lagert man es richtig – sowie allgemeine Tipps zur Hundefütterung.
Nassfutter ist eine beliebte Wahl für viele Hundehalter. Sie finden es bequem, ihren Vierbeinern jederzeit Zugang zu Futter zu gewähren. Der Großteil der Fellnasen frisst es gerne, zudem ist es eine gute Feuchtigkeitsquelle. Doch wie bei allen Lebensmitteln ist die richtige Lagerung entscheidend, um die Frische und Qualität zu gewährleisten.
Nassfutter maximal 30 Minuten stehen lassen
Das Stehenlassen von Nassfutter kann schnell problematisch werden. Besonders im Frühjahr und Sommer, wenn die Temperaturen steigen, kann das Futter verderben, Fliegen anziehen und unangenehme Gerüche verbreiten. Diese Lösung kann vor allem für berufstätige Hundehalter zwar praktisch erscheinen, birgt jedoch erhebliche Risiken für die Gesundheit des Tieres. Das gilt übrigens auch für Katzennassfutter.
Nassfutter sollte nicht länger als 30 Minuten stehen bleiben. Bereits nach kurzer Zeit beginnen sich Bakterien zu bilden, die zu Magen-Darm-Problemen beim Hund führen können. Symptome wie Erbrechen, Durchfall oder Appetitlosigkeit sind mögliche Folgen einer solchen bakteriellen Belastung.
Um das Risiko von gesundheitlichen Problemen zu minimieren, ist es daher wichtig, das Futter nach der Fütterung umgehend zu entfernen. Das sorgt auch dafür, dass Ihr Hund das Futter direkt frisst.
Füttern Sie Ihren Hund zudem immer zur gleichen Zeit, damit sich sein Verdauungstrakt darauf einstellen kann. Wählen Sie hochwertiges Futter, das den Nährstoffbedarf Ihres Hundes deckt. Die Futtermenge sollte an die Größe, das Gewicht und die Aktivität des Hundes angepasst werden. Bei Unsicherheiten kann ein Tierarzt wertvolle Ratschläge geben. So gewährleisten Sie eine ausgewogene Ernährung und fördern die Gesundheit Ihres Vierbeiners.