Vergangenheit als Kampfhunde

Von Pitbull bis Rottweiler: Diese zehn Rassen gelten als Listenhunde

American Pitbull Terrier läuft im Gras
1 von 10
Der American Pitbull Terrier gilt als Kampfhund schlechthin. Die Rasse ist eine Kreuzung aus Terrier und Bulldogge. Die Rasseliste des Bundes verbietet es, American Pitbull Terrier nach Deutschland einzuführen.
Bullterrier
2 von 10
Ebenso wie der American Pitbull Terrier darf auch der Bullterrier nicht nach Deutschland gebracht werden. Hundefreunde verteidigen das Muskelpaket dagegen und verweisen auf sein verspieltes Wesen.
Dogo Argentino
3 von 10
Wie der Name schon sagt, stammt der Dogo Argentino aus Argentinien. Er gilt als dominant, selbstbewusst und loyal. In diesen Bundesländern gilt der Dogo Argentino als Listenhund: Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg, Hamburg, Nordrhein-Westfalen, Berlin, Hessen.
Fila Brasileiro
4 von 10
Der Fila Brasileiro ist auch als Brasilianischer Mastiff bekannt. Sein territoriales Verhalten hat dazu geführt, dass der südamerikanische Jagdhund von mehreren Bundesländern als potenziell gefährlich eingestuft wird. Dazu zählen Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg, Hamburg, Nordrhein-Westfalen, Berlin und Hessen.
Rennender Staffordshire Bullterrier
5 von 10
Kampfhund oder Familienhund? Beim Staffordshire Bullterrier gehen die Meinungen weit auseinander. Nach der Hundeverbringungs- und -einfuhrverordnung darf er nicht nach Deutschland gebracht werden.
Rottweiler im Gras
6 von 10
Aufgrund seines kräftigen Körperbaus kommt der Rottweiler ziemlich imposant daher. Er braucht viel Bewegung und eine konsequente Erziehung. In Bayern, Brandenburg, Hamburg, Nordrhein-Westfalen und Hessen wird der Rottweiler als potenziell gefährlich eingestuft.
Bullmastiff
7 von 10
Der Bullmastiff ist definitiv kein Anfängerhund und braucht einen erfahrenen Halter. Er hat einen starken Beschützerinstinkt und reagiert sehr misstrauisch gegenüber Fremden. Deshalb steht er in Berlin, Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg, Hamburg und Nordrhein-Westfalen auf der Liste der potenziell gefährlichen Hunde.
Bordeaux-Dogge im Gras
8 von 10
Die aus Frankreich stammende Bordeaux-Dogge wird bis zu 70 Zentimeter groß. In Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg und Hamburg wird sie als möglicherweise gefährlich eingestuft.
Tosa Inu im Gras
9 von 10
Bei dem Tosa Inu handelt es sich um die größte Hunderasse Japans. Schon im frühen Alter sollte der Koloss umfassend sozialisiert werden. In Bayern und Brandenburg gilt der Tosa Inu als gefährlicher Hund, während er in Baden-Württemberg, Hamburg und Nordrhein-Westfalen als potenziell gefährlich eingestuft wird. Auch in Berlin steht die Rasse auf der Liste.
American Staffordshire Terrier mit Hundegeschirr im Garten
10 von 10
Der American Staffordshire Terrier wird kurz auch „Amstaff“ genannt und darf nicht nach Deutschland eingeführt werden. Die Rasse stammt aus England und wurde dort Anfang des 19.Jahrhunderts für Hundekämpfe gezüchtet.

Für die Haltung von Listenhunden gibt es spezielle Regeln. Die folgenden zehn Rassen werden in vielen Bundesländern als „gefährlich“ gelistet.

Rubriklistenbild: © IMAGO

Kommentare