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Die gefährlichsten Tiere Deutschlands: Manche werden völlig unterschätzt

Schwarzwild, Wildschweine Wildschweine im Frühling
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Deutschland – Land der Wälder, Wiesen und friedlichen Landschaften. Doch der Schein trügt: Auch hier lauert eine gefährliche Seite der Natur, die oft unterschätzt wird. Zwischen sanftem Vogelgezwitscher und idyllischen Wanderwegen verbirgt sich eine bunte Vielfalt an Tieren, die nicht nur faszinierend, sondern auch gefährlich sein kann. Ob giftige Krabbeltiere, aggressive Wildtiere oder heimtückische Insekten – die deutsche Fauna hat einige Vertreter, bei denen Vorsicht geboten ist.
Heimische Zecke sucht sich auf der menschlichen Haut eine Stelle zum Blut saugen
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Die Zecke: Zecken sind klein, aber extrem gefährlich, da sie Krankheiten wie Borreliose und FSME übertragen können. Besonders in Waldgebieten und hohem Gras sind sie eine ständige Gefahr für Mensch und Tier. Ein Biss bleibt laut Studyflix.de oft unbemerkt, kann aber langfristige Gesundheitsprobleme auslösen.
Die Tigermücke kann gefährliche Viren wie Dengue- oder West-Nil-Virus übertragen
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Die Tigermücke: Diese invasive Mückenart kann laut Deutschlandfunknova.de gefährliche Viren wie Dengue- oder West-Nil-Virus übertragen. Sie breitet sich aufgrund des Klimawandels auch in Deutschland aus. Ihr Stich juckt stark und kann Infektionen nach sich ziehen.
Wespen sind aggressiver als Bienen
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Die Wespe: Wespen sind aggressiver als Bienen und stechen schneller zu, wenn sie sich bedroht fühlen. Mehrere Stiche können bei empfindlichen Menschen zu einem anaphylaktischen Schock führen. Sie lieben Süßes, was sie oft in die Nähe von Menschen lockt.
Wildschweine sind besonders gefährlich, wenn sie verletzt oder mit Frischlingen unterwegs sind
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Das Wildschwein: Wildschweine sind besonders gefährlich, wenn sie verletzt oder mit Frischlingen unterwegs sind. Sie können mit ihren Hauern schwere Verletzungen verursachen. Begegnungen sind vor allem in Waldgebieten und ländlichen Regionen möglich.
Die Kreuzotter ist eine der wenigen giftige Schlange Deutschlands.
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Die Kreuzotter: Die Kreuzotter ist eine der wenigen giftigen Schlangen Deutschlands. Ihr Biss kann Schwellungen, Schmerzen und in seltenen Fällen sogar den Tod verursachen. Sie ist scheu, greift aber an, wenn sie sich bedroht fühlt.
Spitzmäuse sind kleine insektenfressende Jäger, doch ihr Speichel enthält ein schwaches Gift
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Die Spitzmaus: Spitzmäuse sind kleine insektenfressende Jäger, doch ihr Speichel enthält ein schwaches Gift, das ihre Beute lähmen soll. Ihr Biss ist für Menschen laut Petbook.de selten gefährlich, kann aber bei Allergikern zu Problemen führen. Sie greifen nur an, wenn sie sich bedroht fühlen.
Marder sind nicht direkt für Menschen gefährlich
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Der Marder: Marder sind nicht direkt für Menschen gefährlich, doch sie können Schäden an Autos oder Häusern verursachen. In die Enge getrieben, können sie laut Echo24.de allerdings beißen und schmerzhafte Wunden hinterlassen. Vorsicht: Sie übertragen Krankheiten wie Tollwut oder Leptospirose.
Die Aspisviper ist giftig
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Die Aspisviper: Diese Schlange ist in Deutschland selten, aber ihr Gift kann tödlich sein. Ein Biss kann zu Übelkeit, Kreislaufproblemen und in extremen Fällen zum Tod führen. Sie ist vor allem in Süddeutschland in felsigen Gebieten anzutreffen.
Der Feuersalamander sondern Gift über seine Haut ab
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Der Feuersalamander: Seine Haut sondert ein Gift ab, das Angreifer abschreckt und bei Menschen Hautreizungen verursacht. Der Salamander ist besonders in feuchten Waldgebieten aktiv. Direkter Kontakt kann gefährlich sein, vor allem bei kleinen Kindern.

Deutschland mag nicht für seine gefährliche Tierwelt bekannt sein, doch diese Tiere haben es in sich. Trotzdem werden sie häufig unterschätzt.

Rubriklistenbild: © Volker Hohlfeld/Imago

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