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Hundeverhalten
Wie Sie gestresste Hunde erkennen – und richtig reagieren
Ob eingezogener Schwanz oder Knurren: Einen angespannten Hund sollten Sie erkennen, um eine Eskalation zu verhindern. Was schadet – und was hilft.
Der Hund ist der beste Freund des Menschen, das sagte schon Voltaire. Weil wir unsere Freunde kennen und mögen, wollen wir, dass sie sich gut fühlen. Das lässt sich auch auf unsere Haustiere übertragen. Wir geben Ihnen Tipps, wie Sie sich gegenüber Hunden verhalten sollten – damit Ihr Vierbeiner gar nicht erst in eine Stresssituation kommt.
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Hundeverhalten: Vermeiden Sie Reizüberflutung
Hunde bevorzugen klare Ansagen und deutliche Worte. Reden Sie also ohne Unterlass auf Ihr Haustier ein, setzen Sie ihn unter Stress – er kann die wichtigen Signale und Kommandos schwer herausfiltern. Achten Sie darauf, Befehle wie „Sitz“ und „Platz“ stets mit klarer Aussprache zu geben.
Starren Sie Hunde nicht an – schon gar nicht in die Augen
Klar, er kann herzerweichend sein und sieht süß aus: der Hundeblick. Dennoch sollten Sie diesen nicht allzu lange erwidern und Hunde nicht ausgiebig anstarren. Hunde können versuchen, mit andauerndem Augenkontakt Dominanz zu zeigen. Je nachdem, an welchen Vierbeiner Sie geraten, reagiert der möglicherweise aggressiv.
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Gestresste Hunde erkennen: Vor dem Biss kommen beschwichtigende Gesten
Tierärztin Dunia Thiesen-Moussa beschreibt in einem Artikel für Team konkret Verhaltensweisen von Hunden, die auf eine Stresssituation hinweisen. Beobachten Sie dieses Verhalten und reagieren korrekt, können Sie eine Eskalation vermeiden.
Gesten der Beschwichtigung, beispielsweise Gähnen, Blinzeln und den Blick abwenden
Angst, sichtbar durch Winseln und Fiepen, angelegte Ohren und eingezogenem Schwanz
Drohen, zum Beispiel durch Knurren
Eskalation: Biss
Halter müssen starke Nerven haben: Sieben Hunderassen, bei denen die Erziehung eine Herausforderung ist
Als Hundehalter sollten Sie aufmerksam beobachten, was Ihr Hund mag – oder auch nicht. Schenken Sie den Signalen Ihres Haustiers Beachtung und respektieren Sie seine Grenzen. Ihr Hund zeigt Anzeichen, dass er gestresst oder nervös ist? Dann haben unterschiedliche Möglichkeiten, den Vierbeiner zu beruhigen. Wichtig: Hunde bemerken, wenn Sie unruhig sind. Versuchen Sie also, ruhig und bestimmt zu bleiben und geben Sie klare Kommandos. Erfahren Sie hier, welche fünf Anzeichen darauf hindeuten, dass Ihr Hund zu Hause unglücklich ist.