Rezeptsammlung
Von klassisch bis süß: Acht leckere Pesto-Rezepte, die nicht nur zu Pasta schmecken
Der italienischen Küche verdanken wir neben Pizza und Pasta auch leckere, kalte Saucen namens Pesto, die zu Nudel(salaten), Reis, Gemüse oder zu Brot schmecken.
Ein Hauch von Italien – Pesto steht für pure Geschmacksexplosionen, die sich perfekt in zahlreichen Gerichten integrieren lassen. Ursprünglich aus der ligurischen Region Italiens stammend, hat sich Pesto längst zu einem beliebten kulinarischen Phänomen entwickelt. In diesem Artikel entdecken wir die faszinierende Welt verschiedener Pesto-Arten und ihre leckeren Rezepte.
Da Pesto meistens mit Pasta gegessen wird, erweisen sich zudem diese zwölf Fehler, die man beim Nudelkochen besser nicht machen sollte, vielleicht als hilfreich.
1. Pesto-Rezept: Das Original aus Italien heißt Pesto genovese
Den Auftakt macht das Pesto Genovese, das als Urform dieser köstlichen Sauce gilt. Die Hauptzutaten sind frisches Basilikum, Pinienkerne, Knoblauch, Olivenöl und geriebener Hartkäse. Im Mörser oder Mixer vermahlen, entsteht eine grüne, cremige Masse, die aufgrund ihrer Vielseitigkeit zu Nudeln, Kartoffeln, als Brotaufstrich oder als Füllung für einfache Blätterteig-Pesto-Stangen begeistert.
Übrigens nur Produkte, die die oben genannten Originalzutaten enthalten, dürfen sich Pesto genovese nennen. Alles andere wird als Pesto alla genovese („Pesto nach Genueser Art“), Pesto verde („Grüner Pesto“) oder schlicht Pesto al basilico („Basilikumpesto“) bezeichnet.
Diese Zutaten braucht man für das Basilikumpesto aka. Pesto genovese:
- 60 g frisches Basilikum
- 30 g Pinienkerne, geröstet
- 1 Knoblauchzehen
- 100 ml Olivenöl
- 50 g Parmesan, gerieben
- 50 g Pecorino, gerieben
- Salz
Zubereitung: Die traditionelle Zubereitung erfolgt mithilfe eines Mörsers und eines Stößel. Alternativ kann das Pesto auch in einem Blitzhacker oder mit einem Pürierstab zubereitet werden. Dafür alle Zutaten miteinander kurz pürieren und mit Salz abschmecken.
2. Rezept: Asiatisches Koriander-Pesto
Für alle Koriander-Liebhaber bietet das Koriander-Pesto eine angenehm würzige Alternative. Die exotische Note des Korianders verbindet sich mit Mandeln und Limettensaft zu einer überraschenden, leckeren Mischung.
- 50 g frischer Koriander
- 30 g Cashewkerne, geröstet
- Saft von 1 Limette
- 2 Knoblauchzehen
- 100 ml Olivenöl
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
Zubereitung: Alle Zutaten mit einem Stabmixer fein pürieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
3. Rezept: Basilikum-Pesto ohne Pinienkerne
Wer den klassischen Geschmack des Basilikum-Pestos bevorzugt, aber auf Pinienkerne verzichten möchte, um seinen Geldbeutel zu schonen, findet hier eine köstliche Lösung. Walnüsse ersetzen die Pinienkerne und verleihen dem Pesto eine leicht herbe Note.
- 60 g frisches Basilikum
- 40 g Walnüsse
- 2 Knoblauchzehen
- 100 ml Olivenöl
- 50 g geriebener Pecorino-Käse
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
Zubereitung: Alle Zutaten mit einem Stabmixer fein pürieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
4. Rezept: Saisonales Zucchini-Pesto
Pesto muss nicht immer auf Kräutern basieren. Das Zucchini-Pesto beweist, dass Gemüse eine hervorragende Grundlage für diese leckere Sauce sein kann. Die milde, cremige Konsistenz der Zucchini harmoniert perfekt mit der intensiven Aromenvielfalt von gerösteten Pinienkernen und Petersilie.
- 2 mittelgroße Zucchini, gerieben
- 50 g Pinienkerne, geröstet
- 2 Knoblauchzehen
- 50 g frische Petersilie
- 100 ml Olivenöl
- Saft von 1 Zitrone
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
Zubereitung: Alle Zutaten mit einem Stabmixer fein pürieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
5. Rezept: Veganes Basilikum-Pesto
Für Veganer oder jene, die auf Milchprodukte verzichten, bietet das Basilikum-Pesto in der veganen Variante puren Genuss. Anstatt Parmesankäse werden Hefeflocken verwendet, um eine ähnliche geschmackliche Intensität zu erreichen.
- 60 g frisches Basilikum
- 30 g Pinienkerne oder Cashewkerne, geröstet
- 2 Knoblauchzehen
- 100 ml Olivenöl
- 2 EL Hefeflocken
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
Zubereitung: Alle Zutaten mit einem Stabmixer fein pürieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
6. Rezept: Erfrischendes Zitronen-Pesto
Frisch, fruchtig und leicht – das Zitronen-Pesto verleiht jedem Gericht eine erfrischende Note. Die Kombination aus Zitronenschale, Mandeln und Minze macht dieses Pesto zu einer wahren Gaumenfreude.
- Schale von 2 Bio-Zitronen
- 50 g Mandeln, geröstet
- 2 Knoblauchzehen
- 50 g frische Minze
- 100 ml Olivenöl
- Saft von 1 Zitrone
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
Zubereitung: Alle Zutaten mit einem Stabmixer fein pürieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
7. Rezept: Aromatisches Paprika-Tomaten-Pesto
Das rote Paprika-Tomaten-Pesto verleiht deinen Gerichten eine wunderbare Farbe und ein unverwechselbares Aroma. Es passt hervorragend zu Pasta, als Brotaufstrich oder als leckere Sauce für gegrilltes Gemüse.
- 100 g gegrillte, rote Paprikaschoten (a. d. Glas)
- 50 g getrocknete Tomaten (a. d. Glas)
- 30 g Mandeln, geröstet
- 2 Knoblauchzehen
- 50 g Pecorino-Käse, gerieben
- 100 ml Olivenöl
- Eine Prise Chili-Flocken
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
Zubereitung: Alle Zutaten mit einem Stabmixer fein pürieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
8. Rezept: Süßes Minz-Pesto
Pesto als Dessert? Ja, das süße Minz-Pesto beweist, dass Pesto auch in süßen Kreationen brillieren kann. Die Kombination aus Minze, Pistazien und Honig verwandelt sich in eine verlockende Sauce, die hervorragend zu Eis, Obstsalat oder sogar als Füllung für Gebäck passt.
- 50 g frische Minze
- 40 g Pistazien, geröstet
- 2 EL Honig
- 50 ml Olivenöl
- Abrieb einer halben Orange
- Eine Prise Salz
Zubereitung: Alle Zutaten mit einem Stabmixer fein pürieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Mit diesen vielfältigen Pesto-Varianten kann man seine kulinarische Reise durch Italien in der eigenen Küche starten. Egal, ob man das traditionelle Pesto genovese bevorzugt oder man sich in die aufregende Welt der exotischen Pesto-Kreationen stürzen möchte, mit diesen Rezepten wird jedes Gericht zu einem unvergesslichen Geschmackserlebnis. Bon appétit!
Dieser Artikel wurde mithilfe maschineller Unterstützung erstellt. Dafür wurde ein Sprachmodell verwendet, das sich auf Informationen aus verschiedenen Quellen stützt. Vor Veröffentlichung wurde dieser Text von der Redakteurin Sandra Keck bearbeitet.
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