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Dressing-Klassiker

Mit diesem köstlichen Honig-Senf-Dressing schmeckt jeder Salat

Das Honig-Senf-Dressing lässt sich schnell und unkompliziert zubereiten und benötigt nur wenige Zutaten, die Sie meist schon zu Hause haben.

Senf ist eine vielseitige Würzpaste, die in der Küche weltweit geschätzt wird. Hergestellt aus gemahlenen Senfkörnern des Senfbaums, Wasser, Essig, Zucker und verschiedenen Gewürzen, variiert sein Geschmack von mild und süß bis hin zu scharf und kräftig. Ob Dijon-Senf, Dijonnaise oder Honig-Senf – die Vielfalt der Senfsorten ist beeindruckend. Er ist nicht nur ein klassischer Begleiter zu Brezeln, Leberkassemmel und saftigen Steaks, sondern auch ein wesentlicher Bestandteil zahlreicher Dressings, Soßen und Marinaden.

Honig-Senf-Dressing – Ein Klassiker mit unendlichen Variationen

Das Honig-Senf-Dressing ist ein Klassiker unter den Salatsoßen und überzeugt mit seiner einfachen Zubereitung, seinen vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten und seinem ausgewogenen Geschmacksprofil. Abseits seiner Rolle als Standardsoße bietet es zahlreiche Optionen zum Experimentieren und Verfeinern. Mit frischen Kräutern wie Petersilie, Dill oder Schnittlauch erhält das Dressing eine zusätzliche Geschmacksdimension. Ein Schuss Zitronen- oder Orangensaft verleiht ihm eine fruchtige Note, während ein Hauch Chili oder Chiliflocken für eine pikante Schärfe sorgt.

Die Kombination aus süßem Honig, scharfem Senf und säuerlichem Essig ergibt eine harmonische Komposition, die besonders gut zu verschiedenen Blattsalaten wie gemischtem grünen Salat, Rucola oder Feldsalat passt. Bei bitteren Salaten wie Endivie oder Chicorée mildert es die Bitternote geschmacklich ab. Darüber hinaus veredelt dieses Dressing herzhafte Salate mit hellem Fleisch, wie gebratenen Hühnerbruststreifen.

Öfter roh essen: Zehn Gemüsesorten, die man roh essen kann

Es sind Pastinaken zu sehen.
Vor allem junge Pastinaken schmecken roh besonders gut. Da auch die Schale nur einen milden Geschmack hat, kann sie ohne weiteres mitgegessen werden. Zudem stecken ebenfalls in den Blättern der Rüben wertvolle Nährstoffe wie Eisen, Kalium, Zink und Phosphor sowie Vitamin C und B.  © Pond5 Images/Imago
Es ist Rosenkohl zu sehen.
Rosenkohl kennen die meisten Menschen hierzulande nur gekocht. Dass man die winzigen Kohlköpfe auch roh essen kann, wissen die wenigsten. Um einen leckeren Rosenkohl-Salat zu zubereiten, müssen die Röschen nur fein geraspelt und mit anderen Gemüsesorten sowie etwas Dressing vermischt werden. Obwohl Rosenkohl roh schwerer verdaulich ist, können hitzeempfindliche Vitamine leichter aufgenommen werden.  © Panthermedia/Imago
Es ist Rote Beete in einem Gartenbeet zu sehen.
Rote Beete bereichert roh eine Vielzahl an Rezepten. Beispielsweise schmeckt Rote Beete geraspelt in Salaten, gepresst in Gemüsesäften und hauchfein geschnitten als Gemüse-Carpaccio. Die rohen Rüben sind dabei reich an gesunden Mineralstoffen und Vitaminen wie Kalzium, Phosphor, Kalium, Magnesium und Eisen sowie B-Vitaminen.  © imagebroker/Imago
Es ist Grünkohl zu sehen.
Wer etwas Grünkohl in seinen Smoothie gibt, erhält dadurch eine Extra-Portion Vitamine. In dem rohen Kohl sind Vitamin A, C, E und K sowie B-Vitamine enthalten. Auch winterliche Salate können zudem mit Grünkohl verfeinert werden. Aber aufgepasst: Grünkohl ist schwer verdaulich. Wer Probleme mit der Verdauung hat, sollte daher nur mit kleinen Mengen beginnen.  © Zoonar/Imago
Brokkolie in Eisenpfanne.
Brokkoli steckt voller gesunder Vitamine wie Vitamin B1, B2 und B6, aber auch das hitzeempfindliche Vitamin C. Da die meisten Nährstoffe beim Kochen allerdings verloren gehen, sollte man Brokkoli ab und zu roh essen. Als Salat ist der Brokkoli gut bekömmlich.  © Thomas Vonier/Imago
Es sind Paprika zu sehen.
Besonders viel Vitamin C steckt auch in Paprikas. Bereits eine halbe Paprika deckt dabei den Tagesbedarf an Vitamin C eines Erwachsenen. Damit das gesunde Vitamin beim Kochen nicht verloren geht, sollte die Paprika keinesfalls warm zubereitet werden.  © Pond5 Images/Imago
Es sind Zwiebeln zu sehen.
Zwiebeln enthalten jede Menge Vitamine wie Vitamin C, Antioxidantien und B-Vitamine. Die reizenden Schwefelstoffe sind zudem gut für das Herz. Beim Kochen gehen die gesunden Effekte allerdings schnell verloren. Obwohl rohe Zwiebeln nur schwer zu verdauen sind, sollten sie trotzdem ab und zu roh gegessen werden, zum Beispiel im Salat oder auf Burgern. © Panthermedia/Imago
Es ist Knoblauch zu sehen.
Knoblauch steckt voller gesunder Inhaltsstoffe, die die Blutfettwerte senken und so vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützen sollen. Das in der würzigen Knolle enthaltene Allicin wird beim Kochen allerdings deaktiviert. Um von den gesundheitsfördernden Eigenschaften des Knoblauchs zu profitieren, sollten Sie diesen also besser roh essen.  © Design Pics/Imago
Es ist ein Salat mit Spinat zu sehen.
Grünes Blattgemüse wie Spinat eignen sich hervorragend als Basis für gesunde Salate. Sie sind reich an Vitamin C, Mineral- und Ballaststoffen. Da beim Kochen einige der gesunden Inhaltsstoffe verloren gehen, ist es zu empfehlen, Spinat hin und wieder roh zu essen. Ein Salat eignet sich dazu am besten.  © Shotshop/Imago
Es sind rohe Zucchinis zu sehen.
Auch Zucchini sind roh sehr gesund. In dünne Scheiben geschnitten schmecken Zucchini beispielsweise im Salat und versorgen den Körper so mit reichlich Eisen und Vitamin C.  © Pond5 Images/Imago

Tipp: Um sicherzustellen, dass Ihr Honig-Senf-Dressing seine Frische und sein volles Aroma bewahrt, empfiehlt es sich, es nach dem Öffnen gut verschlossen und kühl im Kühlschrank aufzubewahren. Auf diese Weise bleibt das Salat-Dressing problemlos bis zu zwei Wochen haltbar, ohne an Geschmack oder Qualität einzubüßen. Die kühle Lagerung verhindert außerdem das Trennen von Öl und Essig in der Emulsion, sodass Sie bei Bedarf die Soße einfach mit einem Schneebesen wieder aufschlagen können.

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Rubriklistenbild: © Depositphotos/IMAGO

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