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Abnehmen

Frühstücksidee: Kalorienarme Pudding-Oats sind herrlich cremig und machen schlank

Starten Sie mit einem Frühstück in den Tag, das Sie lange satt macht und trotzdem beim Abnehmen hilft. Pudding-Oats heben das klassische Porridge auf ein neues Level.

Wer überflüssige Pfunde verlieren will, sucht sie: die Rezepte, die gut schmecken, lange satt machen und trotzdem nicht auf die Hüften schlagen. So ein Allrounder sind Pudding-Oats, eine Mischung aus dem mittlerweile wieder modernen Haferbrei oder Porridge und Pudding. Sie werden vor allem zum Frühstück gegessen, eignen sich aber auch als süßer und dennoch leichter Snack für Zwischendurch.

Pudding-Oats: Darum können Sie mit der Süßspeise abnehmen

Pudding-Oats schmecken himmlisch und lassen sich toll vorbereiten. So ist Abnehmen lecker. (Symbolbild)

Die in den Pudding-Oats enthaltenen Haferflocken halten den Blutzuckerspiegel stabil und deshalb lange satt, genauso wie das Pektin aus dem Apfel. Durch das Puddingpulver bekommt das Porridge eine cremige Standfestigkeit, die Ihnen die Mahlzeit reichhaltiger erscheinen lässt. Die Milchprodukte in der Magervariante und die alternative Süßung sparen Kalorien und Fett. Probieren Sie es doch gleich mal aus.

Portionen:1
Vorbereitungszeit:2 Minuten
Kochzeit:5 Minuten
Schwierigkeitsgrad:einfach

Abnehmen mit Pudding-Oats: Diese Zutaten brauchen Sie

  • 1 Apfel
  • 0,5 Pck. Vanillepuddingpulver (alternativ: Schokoladenpuddingpulver)
  • 125 ml fettarme Milch (oder eine Milchalternative)
  • 125 ml Wasser
  • 1 EL flüssiger Süßstoff (alternativ: eine Süßung Ihrer Wahl)
  • 34 g zarte Haferflocken (und Schmelzflocken, wenn es besonders cremig werden soll)
  • 1 TL Zimt, gemahlen
  • 100 g Magerquark (alternativ: Skyr, fettarmer Joghurt)
  • optional: 1 Banane oder andere frische Früchte

Köstlicher Schlankmacher: Dieses Brot ist leicht gebacken und macht richtig lange satt.

Diese zehn deutschen Gerichte sind im Rest der Welt besonders unbeliebt

Sauerkraut oder Sauerkohl ist zu sehen.
Während Sauerkraut dank des Oktoberfests über die deutschen Grenzen hinaus bekannt ist, sind deutlich weniger Menschen mit dem ähnlichen Weinkraut vertraut.  © H. Tschanz-Hofmann/Imago
Es sind Springerle-Plätzchen zu sehen.
Springerle gehören zur süddeutschen Tradition und sind ein Klassiker unter den deutschen Plätzchen. Die knusprigen, innen leicht zähen Kekse werden besonders gerne in der Weihnachtszeit gebacken. Zu erkennen sind die typischerweise mit Anis gewürzten Kekse zudem an den traditionellen Verzierungen. Im Ausland scheinen die Plätzchen allerdings weniger beliebt.  © imagebroker/Imago
Es sind Senfgurken zu sehen.
Egal ob beim Frühstück, zur Brotzeit oder als Snack zwischendurch: Senfgurken sind für viele Deutsche unverzichtbar. Die Gurken werden traditionell mit Zwiebeln, Dill und Senfkörnern in einer Essigflüssigkeit eingelegt und punkten mit nur wenigen Kalorien. Das kann Gourmets im Ausland allerdings auch nicht überzeugen. Die speziellen Gurken mögen nur die wenigsten.  © Shotshop/Imago
Es ist ein bayerischer Wurstsalat zu sehen.
In bayerischen Biergärten darf neben Brezeln und Knödeln der Bayerische Wurstsalat nicht auf der Karte fehlen. Der kalt servierte Salat aus Fleischwurst, Zwiebeln, Radieschen und Gewürzgurken ist eine deftige Mahlzeit.  © imagebroker/Imago
Es ist ein Eintopf zu sehen.
Die Legende besagt, dass der sogenannte Pichlsteiner bereits 1879 im Bayerischen Wald zum ersten Mal gekocht wurde. Die Gastwirtin Auguste Winkler soll für eine Festgesellschaft gekocht haben. Aus Mangel an geeigneten Zutaten griff sie dabei zu Kartoffeln, Fleisch, Karotten, Kohl und Lauch und schmiss alles in einen Kochtopf. Besonders in Süddeutschland gilt der Eintopf bis heute als Spezialität, im Ausland ist er dagegen weniger beliebt.  © ingimage/Imago
Es ist eine Brotsuppe zu sehen.
Die Brotsuppe schneidet im Ranking des „Taste Atlas“ nur sehr schlecht ab. Das Gericht, das ursprünglich aus Franken stammt, galt als Mahlzeit für arme Leute. Neben altbackenem Brot mit Butter oder Schmalz und Zwiebeln benötigt man für die Suppe lediglich eine heiße Rinder- oder Gemüsebrühe. Gewürzt wird das Gericht mit Majoran, Kümmel und Muskat.  © Dreamstime/Imago
Es sind gefilte Fische zu sehen.
Für gefilte Fische können sowohl Karpfen, Hechte oder Felche verwendet werden. Für die traditionell jüdische Vorspeise müssen die Fische zunächst gehackt oder gemahlen werden, bevor sie in Form von Kugeln oder Teigtaschen in Fischbrühe gekocht werden. Im Ausland kommt das Fischgericht allerdings nicht besonders gut an.  © Dreamstime/Imago
Es ist ein Bremer Klaben zu sehen.
Der Bremer Klaben besteht aus Sultaninen und einem Hefeteig. Anders als Stollen wird er nach dem Backen allerdings nicht mit Butter bestrichen und Zucker bestäubt. Das leckere Weihnachtsgebäck ist bereits seit dem 16. Jahrhundert bekannt. Warum der süße Kuchen im Ausland jedoch nicht beliebt ist, bleibt fraglich.  © Dreamstime/Imago
Es sind Bratheringe zu sehen.
Bratheringe lassen sich sowohl als Mahlzeit mit Bratkartoffeln oder gar direkt aus der Dose verzehren. Die gebratenen Heringe sind hierzulande schon längst ein Traditionsgericht. Die kalt servierten Fische sind im Ausland allerdings nicht besonders beliebt.  © Depositphotos/Imago
Es ist eine Zungenwurst zu sehen.
Wie der Name vermuten lässt, besteht die Zungenwurst aus eingelegten Zungenstücken sowie Schweineblut, Fett und Gewürzen. Das dürfte wohl nicht nur im Ausland für große Augen sorgen. Da die Wurst typischerweise gepökelt und getrocknet wird, muss sie vor dem Verzehr nicht gekocht werden. Nicht nur hierzulande ist die Speise weit verbreitet, auch in Österreich wird die Zungenwurst gerne gegessen.  © Zoonar/Imago

So bereiten Sie Pudding-Oats ganz einfach und schnell zu

  1. Schälen, vierteln und entkernen Sie den Apfel und schneiden Sie ihn in kleine Würfel oder reiben Sie ihn.
  2. Lösen Sie das Puddingpulver und die Süße in der Milch und dem Wasser auf.
  3. Vermischen Sie in einem Topf den Apfel, die Haferflocken, den Zimt und das angerührte Puddingpulver und lassen Sie alles kurz aufkochen und dann auf kleiner Flamme etwa fünf Minuten köcheln. Dabei immer wieder rühren, damit nichts ansetzt.
  4. Sind die Haferflocken schön aufgequollen, füllen Sie die Masse in einer Schüssel um und rühren dort den Magerquark unter.

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Low-Carb-Kuchen – So backen Sie einen Kuchen ohne Mehl und Zucker.

Sie können die Pudding-Oats gleich warm genießen, oder am Abend für den nächsten Tag vorbereiten. Dabei dürfen Sie entscheiden, ob Sie den Magerquark direkt oder erst kurz vor dem Essen unterrühren. Wer mag, kann dann auch noch Bananenscheiben auf den Pudding-Oats verteilen oder den Brei mit anderen frischen Früchte variieren. Guten Appetit!

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Rubriklistenbild: © Olga Sergeeva/Imago

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