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Grüner wirds nicht!

Probier das Persische Kräuteromelette und bekomme die volle Portion Grünzeug

Ein Kräuteromelett der besonderen Art: Kuku Sabzi bringt mit seiner aromatischen Mischung aus frischen Kräutern und Gewürzen den Geschmack Persiens direkt auf den Teller. Ideal für ein schnelles, gesundes Essen.

Kuku Sabzi, das persische Kräuteromelett, ist ein echtes Highlight der orientalischen Küche. Es strotzt vor frischen Aromen, die durch die üppige Verwendung von Kräutern wie Petersilie, Koriander und Dill zustande kommen. Dabei ist die Zubereitung denkbar einfach und das Ergebnis beeindruckend: außen knusprig, innen saftig. Ob als leichtes Abendessen oder als besonderer Snack – Kuku Sabzi bringt frischen Wind in die Küche, ist vegetarisch und dazu auch noch richtig gesund.

Kuku Sabzi ist ein persisches Kräuteromelett, das durch die Kombination von frischen Kräutern wie Petersilie, Koriander und Dill besticht. Es ist leicht zuzubereiten und perfekt für ein aromatisches, gesundes Gericht.

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Noch dazu passt das Gericht perfekt in den Herbst, da es mit seinen frischen Kräutern eine leichte, aber dennoch wärmende Mahlzeit bietet, die an kühleren Tagen angenehm sättigt. Wenn du denkst, dass der orientalische Couscoussalat Taboulé die Messlatte in Sachen Kräuter hochlegt, dann setzt Kuku Sabzi noch einen drauf. Gut so! Die Kräuter wie Petersilie, Koriander und Dill stecken voller wertvoller Nährstoffe: Sie liefern reichlich Vitamin C und K, stärken das Immunsystem und wirken entzündungshemmend. Gerade im Herbst, wenn der Körper zusätzliche Vitamine benötigt, bietet Kuku Sabzi eine köstliche Möglichkeit, gesund und gestärkt in die kühle Jahreszeit zu starten. Probier es doch direkt mal selbst aus:

Traditionell wird Kuku während des persischen Neujahrsfestes Nowruz serviert, das den Frühlingsbeginn feiert. Es symbolisiert Frische und Erneuerung durch die vielen Kräuter. Oft wird es als Teil eines größeren Festmahls angeboten und ist eher eine Nebenspeise. Aber auch im Alleingang sättigt das Omelette erfolgreich.

Dieses Kräuteromelett aus Persien, Kuku Sabzi, vereint frische Aromen mit einem Hauch von Gewürzen. Außen knusprig, innen saftig – ideal für ein schnelles, nahrhaftes Essen oder als leckere Beilage.

Tasty Tipp: Kuku Sabzi schmeckt hervorragend mit frischem Fladenbrot, einem Klecks cremigem Joghurt und etwas eingelegtem Gemüse wie sauren Gurken oder Oliven. Diese Beilagen ergänzen die intensiven Kräuteraromen perfekt und sorgen für ein rundes, ausgewogenes Gericht.

Und wo wir schon bei Kräutern sind, diese heimischen Kräuter kann man auch in Deutschland finden:

Zehn essbare Wildkräuter, die direkt vor Ihrer Haustür wachsen

Brennnesseln in der freien Natur.
Bei vielen Gartenfreunden sind Brennnesseln im Beet ein ungeliebter Gast. Doch der milde Geschmack der Brennnesseln bereichert nicht nur Salate, sondern kommt beispielsweise auch in einer Lasagne oder gekocht wie Spinat gut zur Geltung. Pflücken sollten Sie die oberen, frischen Triebe und Blätter. Brennnesseln sind besonders reich an Eisen. Den Pflanzen wird jedoch auch eine entschlackende und harntreibende Wirkung zugeschrieben.  © Jakub Porzycki/Imago
Nahaufnahme einer Schafgarbe. Zwei größere Stengel mit großer weißer Blütendolde.
Die Schafgarbe, auch Achilleskraut genannt, ist ein Heilkraut und hilft bei verschiedenen Symptomen. Egal ob Verdauungs- oder Menstruationsbeschwerden – das weiße Wiesenkraut wirkt krampflösend und entzündungshemmend. Im Sommer kann der obere Teil des blühenden Krauts auf Wiesen und an Wegesrändern gesammelt werden. Eingenommen wird die Schafgarbe dann als Tee oder zu einer Tinktur verarbeitet.  © imago images / Steffen Schellhorn
Schmalblättriges Weidenröschen (Epilobium angustifolium)
Die zarten Triebe des Weidenröschens schmecken leicht säuerlich. Gegessen werden können die jungen Blätter, Blüten und sogar Wurzeln roh oder gekocht wie Gemüse. Gefunden werden können die Weidenröschen auf Brachflächen und Waldlichtungen.  © imagebroker/Imago
Buchen und Fichten im Elbsandsteingebirge Sachsen, bei denen das Licht durch die Bäume bricht. (Symbolbild)
Fichten und Lärchen sind wertvolle Bäume, die auch in der Küche und der Hausapotheke nicht fehlen dürfen. Verwendet werden die jungen, hellgrünen Triebe. In warmen und kalten Gerichten gibt der herbe, leicht säuerliche Geschmack eine besondere Note. Erntezeit ist im Frühjahr.  © Erich Geduldig/Imago
Löwenzahn
Bei der gelben Pusteblume sind alle Teile essbar. Löwenzahn hat eine entschlackende Wirkung auf den Körper, regt Verdauung, Nieren sowie Blase an. Ab März können die jungen Blätter des Löwenzahns gesammelt und zu einem Tee oder Salat verarbeitet werden. Aber auch Blüten und Wurzeln können Gartenfreunde verwenden.  © Design Pics/Imago
Bärlauch in Bündeln trocknen.
Der leicht scharfe Geschmack des Bärlauchs verfeinert Salate oder kann mit etwas Öl zu einem Pesto verarbeitet werden. Gekocht eignet sich Bärlauch zudem als Beilage oder eingekocht in Suppen. Zu finden ist der Bärlauch im Wald oder auf feuchten Böden. Erntezeit ist von März bis Juni. © Zoonar.com/Ingrid Balabanova/Imago
Gierschblüte
Viele Gartenfreunde sehen in Giersch nur ein Unkraut. Dabei ist die Pflanze besonders nahrhaft. Als Salat oder gegart bereichern die grünen, jungen Blätter der Pflanze die Küche. Dabei erinnert der Geschmack von Giersch an Karotten oder Fenchel. Das Kraut ist an Hecken oder in der Nähe von Büschen zu finden und sollte in den Sommermonaten geerntet werden.  © MBerg/Imago
Sauerampfer erkennt man an den spitz zulaufenden, pfeilförmigen Blättern.
Sauerampfer erkennt man an den spitz zulaufenden, pfeilförmigen Blättern. Der säuerliche, frische Sauerampfer kann sowohl in der Küche in Salaten oder Suppen, aber auch für Heilanwendungen verwendet werden. Die jungen Blätter des Sauerampfers sind reich an Vitaminen und Mineralstoffen, welche eine entwässernde Wirkung haben.  © Panthermedia/Imago
Mehrere blühende Gänseblümchen in einem Rasen
Gänseblümchen blühen nicht nur am Wegesrand, sondern sind auch in deutschen Gärten zu finden. Die Blumen wachsen das ganze Jahr über und sind reich an Vitamin C, Eisen und anderen Nährstoffen. Egal ob als Deko oder im Salat bereichern Gänseblümchen die alltägliche Küche mit einem leicht nussigen Aroma.  © Panthermedia/Imago
Ein Holunderbaum mit vielen schwarzen Früchten.
Der schwarze Holunder wächst in vielen Gärten, ist aber auch am Wegesrand zu finden. Die roten bis schwarzen Früchte können dabei vielfältig verarbeitet werden. Aus schwarzem Holunder können Gartenfreunde beispielsweise Saft oder Marmelade herstellen. Verwenden sollten Sie allerdings nur die reifen Beeren. Roh kann schwarzer Holunder abführend oder breichreizfördernd wirken.  ©  Sheriffkule/Imago

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Rubriklistenbild: © Depositphotos/Imago

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