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Welt-Vegan-Tag

Vegan ist lecker und mit diesen 5 Tipps gelingt der Einstieg leicht

Der Welt-Vegan-Tag ist die Gelegenheit, den ersten Schritt in Richtung einer bewussteren Ernährung zu wagen. Und wenn es dann noch gut schmeckt, umso besser.

Der Welt-Vegan-Tag, der jährlich am 1. November gefeiert wird, ist der perfekte Anlass, sich mal mit veganer Ernährung auseinanderzusetzen. Denn veganes Essen ist nicht nur gesund und nachhaltig, sondern auch richtig lecker. In diesem Artikel gibt Einfach Tasty fünf Tipps für einen gelungenen Einstieg in die vegane Küche.

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So gelingt der Einstieg in die vegane Küche: Mit einfachen Rezepten starten

Der Welt-Vegan-Tag bietet eine gute Gelegenheit für einen Start in eine pflanzenbasierte Ernährungsweise. Diese Tipps helfen beim Einstieg.

Wer noch nie vegan gekocht hat, sollte mit einfachen Rezepten starten. So kann man sich ohne großen Aufwand an die vegane Küche gewöhnen. Es gibt viele leckere Rezepte, die nur aus wenigen Zutaten bestehen und auch ohne Alternativprodukte, wie Sojaschnitzel oder Räucherlax, einer veganen Räucherlachsalternative, auskommen. Zum Beispiel kann man einen klassischen Salat mit Kichererbsen, Avocado und gerösteten Nüssen zubereiten. Oder man macht sich veganen Blumenkohl-Wings mit BBQ-Sauce, selbst gemachten Pommes und dazu eine Mayonnaise ohne Ei. Auch lecker ist ein einfaches Sellerie-Schnitzel, das mit Erbsen-Minz-Dip jedes Kalbsschnitzel in den Schatten stellt.

Tipp 2: Neue Zutaten ausprobieren

Vegan zu kochen, bedeutet nicht, auf Geschmack zu verzichten. Im Gegenteil, es eröffnet eine Welt von Gewürzen und Kräutern, die selbstgemachte Gerichte zum Leben erwecken können. Mit den Must-haves der asiatischen Küche, wie beispielsweise Kurkuma, bringt man nicht nur Farbe, sondern auch eine feinherbe Note in Currys oder auch einem leckeren Glas goldener Milch – natürlich mit einer pflanzlichen Milchalternative.

Statt mit Pulver, kann man die goldene Milch auch mit frischem Ingwer und Kurkuma zubereiten. (Symbolbild)

Apropos pflanzliche Alternative: das gilt natürlich auch für pflanzenbasierte Proteine. Proteine sind ein wesentlicher Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung und sollten idealerweise im Bereich von zehn bis 35 Prozent der täglichen Kalorienzufuhr liegen. Dieser Bedarf kann leicht durch den Verzehr von Hülsenfrüchten, wie Bohnen oder Linsen, Tofu, Quinoa, Haferflocken und Nüssen gedeckt werden. Diese Zutaten sind nicht nur nahrhaft, sondern auch äußerst vielseitig und können in einer Vielzahl von Gerichten, wie einem bunten Bohnensalat mit Avocado oder süßen Overnight Oats verwendet werden.

Tipp 3: Inspirierende Rezepte und Ideen aus dem Netz

Es gibt viele tolle vegane Rezepte im Internet und in Kochbüchern. Man sollte sich von anderen inspirieren lassen und schauen, was andere vegan kochen. So kann man neue Ideen für die eigenen Gerichte sammeln. Und auch wenn man manchmal nur über vegetarische Rezeptideen stolpert, sollte man nicht verzagen, denn für nahezu jedes vegetarische Lebensmittel gibt es mittlerweile eine gute vegane Alternative. Nur Mut beim Ausprobieren und Herantasten!

Wer sowieso nicht genug von leckeren Rezeptideen bekommt, der sollte sich beim Einfach Tasty-Newsletter anmelden, um damit immer up to date zu bleiben.

Tipp 4: Essen gehen, statt selber kochen

Das indische Blumenkohl-Curry mit Kartoffeln, Aloo Gobi, schmeckt würzig und am besten selbstgemacht.

Wer nicht selbst kochen möchte, kann auch in vegane Restaurants gehen. So kann man die vegane Küche mal ausprobieren, ohne sich selbst um Einkauf und Zubereitung kümmern zu müssen. Sehr gut eignen sich dafür asiatische Restaurants, die indische oder auch balinesische Küche anbieten. Und wer nach dem Besuch auf den Geschmack gekommen ist, kocht dann mit Leidenschaft ein Aloo Gobi oder Blumenkohl-Kartoffel-Curry zu Hause nach.

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Tipp 5: Zeit lassen und sich nicht unter Druck setzen

Es kann ein bisschen dauern, bis man sich an die vegane Küche gewöhnt hat. Man sollte also geduldig sein und sich Zeit nehmen, neue Gerichte auszuprobieren. Und wenn einen doch mal die Lust auf ein Stückchen Sahnetorte überkommt, dann kann man sie sich auch gönnen. Denn ein Umstieg auf eine neue Ernährungsform ist kein Sprint, sondern ein Marathon.

Dieser Artikel wurde mithilfe maschineller Unterstützung erstellt und vor der Veröffentlichung von der Redakteurin Sandra Keck sorgfältig überprüft.

Rubriklistenbild: © Cavan Images/IMAGO

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