Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies.
Durch Nutzung unserer Dienste stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu.
Weitere Informationen
Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.
Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für
. Danach können Sie gratis weiterlesen.
Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.
Royal auf Abwegen
„Wir sitzen im selben Boot“: Prinz Andrews verstörende E-Mail im Epstein-Skandal
Eine neu aufgetauchte E-Mail von Prinz Andrew an Jeffrey Epstein offenbart verstörende Details – und widerlegt seine Aussagen im berühmten BBC-Interview.
London – Eine brisante E-Mail bringt Prinz Andrew (65) in massive Erklärungsnot. Wie die britische Boulevardzeitung The Sun aufdeckt, schrieb der Herzog von York am 28. Februar 2011 an den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (66, † 2019) – drei Monate nachdem er in einem öffentlichen BBC-Interview behauptet hatte, jeden Kontakt abgebrochen zu haben. Die Nachricht wurde nur einen Tag nach der Veröffentlichung jenes berüchtigten Fotos verschickt, das Prinz Andrew mit seinem Arm um die Taille der damals 17-jährigen Virginia Giuffre (41, † 2025) zeigt.
Prinz Andrews letzter Auftritt war an der Seite von Ex-Frau Fergie bei der Beerdiung der Herzogin von Kent Mitte September in der Westminster Cathedral in London.
Der zweite Sohn der verstorbenen Queen Elizabeth II. (96, † 2022) hatte 2019 gegenüber BBC-Journalistin Emily Maitlis (54) versichert, er habe nach einem Treffen im Dezember 2010 in New York keinen Kontakt mehr zu Epstein gehabt. „Von diesem Tag an hatte ich nie wieder Kontakt mit ihm“, so Prinz Andrew damals. Die nun enthüllte E-Mail beweist das Gegenteil. Laut The Sun schrieb der Royal an Jeffrey Epstein: „Ich bin genauso besorgt um dich! Mach dir keine Sorgen um mich! Es scheint, wir sitzen im selben Boot und werden darüber hinwegkommen müssen.“
Prinz Andrew muss Farbe bekennen: Offenbar schrieb er trotz Beteuerung weiter an Epstein
Besonders verstörend wirkt die Formulierung „wir sitzen im selben Boot“. Die britische Boulevardzeitung Daily Express zitiert den königlichen Kommentator Richard Fitzwilliams (75), der von einem „grauenhaften Hammerschlag“ für Andrews ohnehin ramponierte Reputation spricht. „Diese Formulierung wird ihn verfolgen“, so Fitzwilliams exklusiv gegenüber dem Express. Die E-Mail lässt auch Andrews Behauptung fragwürdig erscheinen, er habe „keine Erinnerung“ an ein Treffen mit Virginia Giuffre – denn das Foto, das sie gemeinsam zeigt, war mutmaßlich der Anlass der E-Mail.
Offenbar stammt die E-Mail von Prinz Andrews offizieller Adresse. Doch das ist längst nicht alles. Der Herzog von York zahlte 2022 Virginia Giuffre nach Medienberichten eine Summe in Millionenhöhe in einem außergerichtlichen Vergleich, ohne die gegen ihn erhobenen Vorwürfe zuzugeben. Ghislaine Maxwell (63), Epsteins langjährige Vertraute, verbüßt derzeit eine 20-jährige Haftstrafe wegen Sexhandels.
Tampongate, Untreue, Missbrauch: Die zehn größten Skandale im britischen Königshaus