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Neue Gerüchte aufgetaucht
Prinzessin Mette-Marit verzweifelt: Marius Borg Høiby verstößt gegen Kontaktverbot
Kronprinzessin Mette-Marit muss nach außen das Gesicht wahren, obwohl bei Marius Borg Høiby keine Ruhe einkehrt. Neuesten Berichten zufolge nahm er mehrfach Kontakt zu seinen Opfern auf.
Oslo/London – Während die Ermittlungen gegen ihn laufen, suchte Marius Borg Høiby (27) in einer Entzugsklinik sein Heil. Eine Woche Untersuchungshaft im Osloer Bezirksgefängnis hatten seine abschreckende Wirkung offenbar nicht verfehlt. Während Kronprinzessin Mette-Marit (51) dachte, aufatmen zu können, drangen neue Schreckensmeldungen ans Tageslicht.
Marius Borg Høiby durfte die Untersuchungshaft ohne weitere Auflagen beenden
Ohne Einschränkungen oder Auflagen durfte Marius nach der Woche in H-Haft das Gefängnis verlassen und wollte dort weiter machen, wo er vor seiner Verhaftung am 18. November aufgehört hatte. Wie Se og Hør berichtete, begab sich Marius dann auch tatsächlich in eine Entzugsklinik in London, die er zuvor gemeinsam mit seiner Mutter Mette-Marit und Stiefvater Kronprinz Haakon (51) ausgesucht hatte.
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Zwei Wochen wurde es tatsächlich etwas ruhiger um den Skandal-Jungen, doch dann gab es erste Berichte, Marius hätte den Entzug längst verlassen. Sein verändertes Aussehen, dunkler gefärbte Haare, machen es dem Sohn der Kronprinzessin vermutlich auch leichter unerkannt zu bleiben. Zudem hat die norwegische Polizei die Kommunikation über den Sohn der Kronprinzessin vollständig eingestellt. .
Laut Medienberichten hat Marius mehrfach versucht, Kontakt zu seinen weiblichen Opfern aufzunehmen
Doch laut Se og Hør verbringt er nun seine Zeit damit, seine weiblichen Opfer zu kontaktieren, obwohl er schon bei der Verhaftung Kontaktverbot zu seiner Ex-Freundin und einer weiteren weiblichen Person erteilt bekam. Bereits zum vierten Mal soll er das Verbot ignoriert haben, und versucht haben, seine Opfer im Strafverfahren zu beeinflussen.
Während sich die Polizei in Schweigen hüllt, wies der Anwalt des Skandalroyals Übertretungen entschieden zurück. Sein Mandant sie in keinster Art und Weise während des Entzugs „über den Zaun gesprungen“, teilte er mit. Alles laufe ganz nach Plan. Wann die Ermittlungen abgeschlossen sind und der Fall vor Gericht kommt, weiß zur Stunde niemand.