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Mette-Marit liegt nach Lungen-OP im Krankenhaus – ihre Kinder zeigen sich freudestrahlend bei der WM
Mette-Marit im Krankenhaus, Kinder in New Jersey: Norwegens Royals feuern Haaland bei der WM an – ein Zeichen der Hoffnung.
Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit erholt sich derzeit in einem Krankenhaus in Oslo von ihrer Lungentransplantation. Während sie medizinisch betreut wird, reisten ihre Kinder Ingrid Alexandra und Sverre Magnus zur Fußball-WM in die USA. Dort verfolgten sie das Spiel Norwegens gegen Senegal von der Tribüne aus.
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Dieser Artikel entstand in Kooperation mit promipool.de
Der Auftritt der royalen Geschwister fiel auch deshalb auf, weil die Familie seit Wochen unter enormem Druck steht und die beiden jetzt wieder Freude und Leichtigkeit versprühen.
Erbprinzessin Ingrid Alexandra und Prinz Sverre Magnus unterstützten die norwegische Mannschaft in New Jersey mit sichtbarer Freude. Auf den Rängen feuerten sie das Team um Erling Haaland engagiert an, am Ende setzte sich Norwegen mit 3:2 gegen Senegal durch. Es war bereits der zweite Sieg im zweiten Gruppenspiel.
Wie web.de berichtet, sollen die beiden am Mittwoch (24. Juni) außerdem eine Fußballschule in Brooklyn besuchen. Es sind ihre ersten öffentlichen Termine seit der Transplantation ihrer Mutter.
Mette-Marit erholt sich nach Lungentransplantation
Die Kronprinzessin leidet seit Jahren an Lungenfibrose, einer unheilbaren Erkrankung, bei der sich Narben im Lungengewebe bilden und die Atmung zunehmend erschweren. Anfang Juni hatte der norwegische Hof ihren Zustand als lebensbedrohlich beschrieben, kurz darauf kam sie auf die Warteliste für ein Spenderorgan.
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In der vergangenen Woche wurde sie operiert. „Die Lungentransplantation ist so weit erfolgreich verlaufen“, so Chirurg Arnt Fiane in einem offiziellen Statement. Nach der Diagnose im Jahr 2018 konnte Mette-Marit zunächst vergleichsweise normal leben, doch in den vergangenen Monaten verschlechterte sich ihr Zustand deutlich.
Ingrid Alexandra kehrte aus Australien zurück
Die Krankheit der Kronprinzessin hatte spürbare Folgen für die ganze Familie. Ingrid Alexandra war eigens aus Australien zurückgekehrt, wo sie studiert, um ihrer Mutter nah zu sein. Auch Kronprinz Haakon sagte mehrfach offizielle Termine ab, um sie zu begleiten.
Am norwegischen Nationalfeiertag im Mai hatte sich Mette-Marit noch in Tracht und mit Sauerstoffgerät gezeigt, danach zog sie sich aus der Öffentlichkeit zurück. Ohne die Operation hätte sie nach Einschätzung der Ärzte nur noch etwa ein Jahr zu leben gehabt, nun sind ihre Chancen deutlich besser.
Auch der Auftritt von Mette-Marits Kindern macht Hoffnung, dass die Kronprinzessin endlich auf dem Weg der Besserung ist.