Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies.
Durch Nutzung unserer Dienste stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu.
Weitere Informationen
Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.
Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für
. Danach können Sie gratis weiterlesen.
Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.
„Brauche das Geld“
In Mails angebettelt: Sarah Ferguson wollte Jeffrey Epsteins Haushälterin werden
Sarah Ferguson stand in engem Kontakt mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein. Sie bat ihn sogar mehrfach um einen ganz bestimmten Job.
Neue Dokumente aus den Epstein-Akten sorgen mal wieder für Wirbel um Sarah Ferguson (66). E-Mails sollen belegen, dass die frühere Herzogin von York den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (66, † 2019) mehrfach um eine Anstellung bat – offenbar aus finanzieller Not.
Wie die Mail on Sunday berichtet, habe Ferguson den Finanzier wiederholt kontaktiert und ihn gebeten, sie als Haushaltsassistentin einzustellen. Die Nachrichten stammen aus der Zeit nach Epsteins Haftstrafe 2008 in Florida. In einer E-Mail vom Mai 2010 schrieb sie laut den vom Department of Justice (DOJ) veröffentlichten Unterlagen: „Ich verstehe nicht, warum du mich nicht einfach als deine Haushaltsassistentin einstellst. Ich bin sehr fähig und brauche das Geld dringend. Bitte Jeffrey, denk darüber nach.“ Wenige Stunden später habe sie mit der gleichen Bitte nachgehakt.
Fergie schrieb Jeffrey Epstein zahlreiche Mails: „Heirate mich einfach“
Auch in späteren Nachrichten sei der Ton ähnlich gewesen. Im August 2010 schrieb Fergie Epstein erneut und in einer weiteren Mail desselben Jahres soll sie hinzugefügt haben, dass ihre Freundschaft bis zum Ende halte. Andere veröffentlichte E-Mails aus den Ermittlungsunterlagen des US-Justizministeriums deuten auf eine engere Verbindung hin. In einer früheren Nachricht habe Ferguson Epstein gelobt: „Ich habe keine Worte, um meine Dankbarkeit für deine Großzügigkeit zu beschreiben. Ich stehe zu deinen Diensten. Heirate mich einfach.“
Obwohl Fergusons Name aus den vom Justizministerium veröffentlichten E-Mails geschwärzt ist, macht der Kontext deutlich, dass die Nachrichten von Ferguson stammen. Ein Vertreter von Ferguson lehnte eine Anfrage des Magazins People um eine Stellungnahme ab.
Epstein-Fotos veröffentlicht: Erschreckende Bilder von Trump, Gates und Co.
Im September 2025 wurde bekannt, dass Ferguson eine E-Mail an Epstein geschickt hatte, in der sie sich nach einem Interview mit dem Evening Standard im März 2011 für ihre öffentliche Zurückweisung entschuldigte. Ferguson sagte der Publikation, sie habe einen „schrecklichen, schrecklichen Fehler“ gemacht, als sie fast 20.000 Dollar von Epstein annahm, um Schulden zu begleichen. In Bezug auf die Anschuldigungen gegen Epstein fügte sie hinzu: „Ich verachte Pädophilie.“ Einen Monat später schrieb Ferguson ihm jedoch eine E-Mail und entschuldigte sich für die Verleumdung. Verwendete Quellen:Mail on Sunday, People, Evening Standard